Herr Christian Schmidt, geboren am 24.10.1942, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Katrin. Alle erforderlichen Angaben wurden durch den Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck regelmässig zu messen, da Herr Schmidt an niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er ständig kalte Füsse hat. Aus diesem Grund, sollten auf eine Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius geachtet werden, bei welcher er sich wohl fühlt. Blutzucker wird dagegen nicht gemessen und er benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe. Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein. 

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei eine Teilübernahme durch das Pflegepersonal erforderlich ist, im Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Fusspflege erforderlich. Hierbei sollte die Fusspflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer Fusspflegerin übernommen werden. 

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr Schmidt nur beaufsichtigt werden sollte, da er dies noch selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für gewöhnlich einmal por Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen zu sein. Um abzuschliessen ist noch zu erwähnen, dass seine Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

Herr HansGeorg Schuhmacher, geboren am 22.12.1934, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt.

Herr Schuhmacher ist in seiner Mobilität eingeschränkt und braucht aus diesem Grund einen Gehstock. Da er Gefahrenquellen nicht bemerkt, sollte er darauf hingewiesen werden. Wegen seiner eingeschränkten Mobilität sollten Stolperfallen beseitigt und Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Um seine Orientierung zu verbessern, müssen ihm die Wege innerhalb der Station wiederholt erklärt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass Herr Schuhmacher keine Hilfe rufen kann. Des weiteren ist es zwingend erforderlich, seine Medikamenteneinnahme zu überwachen.

Herr Schuhmacher wünscht nach 18:00 Uhr keinen Besuch mehr und möchte, dass das Zimmer zur Nachtruhe verschlossen wird.Bettgitter sind nicht erforderlich. Er wünscht keinerlei Kontakt zu seiner Tochter und seinem Schwiegersohn. Pfarrer Huber von der Kreuzkirche ist neben dem Schwager sein einziger Kontakt. Es sollte ihm daher bei der Kontaktpflege aktiv geholfen werden, das heisst das Pflegepersonal sollte die Kontaktpersonen anrufen und regelmäßige Treffen mit Herrn Schuhmacher vereinbaren. Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Schuhmacher in die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren ist.

Frau Herta Moosbach, geboren am 19.08.1916, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Erstinformationen stammen von der Bewohnerin selbst, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermittelte. Das Gespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Die Lieblingsspeisen von Frau Moosbach sind Suppen, Säfte und Milch, dagegen lehnt sie feste Speisen ab, da sie unter Schluckstörungen leidet. Sie mag auch keinen Kaffee. Ihre drei Mahlzeiten am Tag sind mundgerecht zuzubereiten und ihr in breiiger Form zu reichen. Diese nimmt sie nach Wunsch ein, da sie nur der Unterstützung der Sondenernährung dienen, die vom Pflegepersonal vollständig übernommen wird.

Da sie nur etwa einen viertel Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, muss ihre Flüssigkeitsaufnahme sichergestellt werden. Eine vollständige Übernahme ist erforderlich. Die Getränke und Gläser sollten immer in Reichweite stehen und die Pflegekräfte des weiteren in regelmäßigen Abständen Getränke anbieten. Auch ein Trinkprotokoll ist zu führen.

Wegen ihrer eingeschränkten Mobilität wünscht sie nicht in Gemeinschaft zu speisen. Für gewöhnlich nimmt sie ihr Frühstück eher spät ein.

Herr Horst Maler, männlich, geboren am 11.11.1942, wurde heute mittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich seiner Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass seine Mutter immer sehr streng war. Der Vater war leider sehr viel unterwegs, deshalb verbrachte Herr Maler viel Zeit mit seinen Großeltern, die im gleichen Haus lebten. Unglücklicherweise war der Großvater dement und konnte sich somit nicht den Kindern widmen.

Er ist in Kleinlübars auf dem Land aufgewachsen und hatte einen Bruder mit dem er gern und viel spielte. Sie machten viele Ausflüge, vor allem mit dem Fahrrad. Leider starb sein Bruder mit 21 Jahren bei einem Autounfall am 01.08.1965. Was für die Familie ein tiefer Verlust war und Herrn Maler stark deprimierte.

Herr Frank Meister, geboren am 14.02.1940 in Bremen, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Zu den Besonderheiten bezüglich der Eltern und Verwandten gilt es zu sagen, dass der Vater sehr streng war und Herr Frank Meister als Kind immer sehr viel lernen musst. Im Gegensatz dazu kochte die Mutter immer sehr viel und das Essen war sehr lecker. Das führte bedauerlicherweise auch dazu, dass Herr Meister sein lebenslang an leichtem Übergewicht litt.

Aufgewachsen ist Herr Meister in der Stadt, genauer gesagt in München. Des weiteren ist zu erwähnen, dass er auch eine Schwestern namens Lisa Meister hat. Als Kind spielte er immer sehr gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. In seiner Jugend lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Siegfried Lieb, männlich, geboren am 10.03.1947 in München, wurde heute nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass seine Eltern sehr liebevoll waren. Er lebte in einer sehr großen Familie und sein Onkel, der ihm immer Geschichten erzählte, lebte im gleichen Haus. 

Er wuchs auf dem Land, genauer gesagt in Lüdenscheid auf. Er hatte drei Geschwister, die Martina, Klaus und Simone hießen. Er spielte sehr gern mit seinen Geschwistern, vor allem mit Martina. Sie spielten verstecken und gingen gern spazieren. Im Sommer gingen sie immer am Fluss baden. Das sind seine schönsten Erinnerungen an seine Kindheit.

In seiner Jugend begann er eine Lehre als Tischler, wo er immer viel Arbeit hatte. Und mit 18 Jahren lernte er seine geliebte Frau Linda kennen und sie heirateten das Jahr darauf.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Frau Simone Freier, weiblich, geboren am 22.02.1944 in Landshut, wurde heute mittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich ihrer Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass sie sehr strenge Eltern hatte. Sie begründet das damit, dass sie viel lernen musste und auch mehrere Stunden täglich Klavier üben musste. Hingegen hatte sie eine nette Grossmutter, die ihr oft Bonbons gab.

Aufgewachsen ist sie in Landshut auf dem Land. Sie hat zwei Geschwister, die Martin und Lise Freier heissen. Zu ihren schönsten Kindheitserinnerungen zählen unter anderem die Ferien in der Schweiz und die Nachmittage, wenn sie mit ihrer Grossmutter spazieren gehen durfte. Auch hegte sie ein grosse Leidenschaft für das Malen.

In ihrer Jugend machte sie eine Ausbildung als Krankenschwester und fing mit 19 Jahren in einem Krankenhaus an zu arbeiten.

Frau Rosemarie Cousteau, geboren am 30.08.1940 in Paris, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. Das Gespräch zur Biografie wird von Schwester Sabine gehalten.

Leider hat Frau Rosemarie Cousteau keine Erinnerungen an ihren Vater, da dieser vor ihrer Geburt gestorben ist. Nach dem Tod des Vaters hat die Mutter einen deutschen Mann geheiratet, welcher sehr streng war. Das hatte auch zur Folge, dass sie nach Karlsruhe gezogen sind und sie dort aufgewachsen ist. Das bedeutet gleichzeitig, dass sie in der Stadt und nicht auf dem Land aufgewachsen ist.

Da sie nicht viele Freunde hatte und oft allein war, hat sie viel mit Puppen gespielt und viel gelesen. Mit 13 Jahren hat sie ein Internat besucht. Anschließend studierte sie Mathematik und lernte ihren Mann an der Universität kennen.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Peter Stein, männlich, geboren am 11.06.1944 in Frankfurt wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Während des Aufnahmegesprächs zeigte er sich nur teilweise orientiert, daher werden die Erstinformationen von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Helen geführt.

Im Bezug auf seine Erinnerungen an die Eltern oder andere Verwandte ist zu sagen, dass er immer viel und gern mit seinem Vater gespielt hat und auch eine gute Beziehung zu seiner Mutter hatte. Die Ferien verbrachte er vorzugsweise bei der Tante in Frankreich, wo er oft auf seinen kleinen Bruder aufpasste, der am 24.05.1950 geboren ist. Er liebte es mit den Tieren zu spielen. 

Aufgewachsen ist er allerdings in der Stadt, genauer gesagt in Frankfurt am Main. Dort besuchte er das Gymnasium und fing mit 19 Jahren ein Medizinstudium an. 

Frau Marianne Polanski, geboren am 03.12.1946 in Krakow, wurde heute morgen in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Anna geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass sie keine Eltern hatte und aus diesem Grund in einem Heim aufgewachsen ist. Sie hat also ihre Kindheit im Heim in Berlin, genauer gesagt in der Stadt verbracht. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass sie einen Migrationshintergrund hat, da sie aus Polen stammt. Das machte ihr das Leben im Heim anfangs schwer, aber da sie noch ein Kind war, hat sie schnell Deutsch gelernt. Heute spricht sie fließend Deutsch.

Sie erinnert sich, dass sie als Kind immer viel helfen musste. Am liebsten spielte sie verstecken. Leider ist auch zu sagen, dass sie ihre Familie immer sehr vermisst hat.

Als Jugendliche liebte sie die Musik und besuchte viele Konzerte. Schließlich lernte sie ihren Mann auf einem Jazz Konzert kennen.

Testimonials

John Kenneth Roque
17-07-2019, 11:04
Thankyou for everything you teach with us.. Im finally a b2 telc passer...
Elise Frances Festin
17-07-2019, 11:03
Ms. Tina the whole class (11.3) who was endorsed to take the TELC passed. Thank you for your help. Finally our Deutschland dream will come true.
Paul Vauron
15-07-2019, 14:11
Hi Miss Tina. Guten Abend! Die ganze Klasse ab 11.3 hat die Telc-Prüfung bestanden. Danke für Ihre Hilfe

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