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Freitag, 13 Oktober 2017 05:52

Sprachbausteine - für Telc Deutsch B1·B2 Pflege - Mangelernährung

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Alte

Mangelernährung kann bei (alten, alte, altes) Menschen auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen (in, im, in das) Alter der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so (weil, obwohl, dass) die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken (wenig, wenige, weniger) Bewegung, wenig (frischen, frische, frischer) Luft und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie (wenig, weniger, am wenigsten), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt (denn, dann, wenn) die Anfälligkeit für Krankheiten.

Kinder

Bei Kindern stellt sich (ein, eine, einem) Mangelernährung schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise (eins, ein, einen) Drittel seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der (gleichen, gleiche, gleichem) Anteil hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über (eine, einen, eins) vergleichsweise kurzen Zeitraum mit den Körperreserven kompensiert werden.

 

Alte Mangelernährung kann bei (Dativ) alten Menschen (Plural) auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen im Alter (Wann? = Dativ; in+dem=dem) der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so dass die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken wenig Bewegung, wenig frische Luft (Nominativ, Adjektiv Nullartikel) und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie weniger (Komparativ), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt dann die Anfälligkeit für Krankheiten. Kinder Bei Kindern stellt sich eine Mangelernährung (feminin) schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise ein Drittel (neutral Akkusativ) seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der gleiche Anteil (Adjektiv mit bestimmten Artikel = Nominativ) hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum (über: Akkusativ maskulin) mit den Körperreserven kompensiert werden.

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