Sambori Gandia - Centro Alemán - Alemán online y presencial

cursos intensivos y clases online de alemán | traducción, corrección e interpretación: alemán - español | Deutsch online lernen | Übersetzung, Korrektur, Interpretation: Spanisch - Deutsch | In Gandia (La Safor, Valencia, Spanien) | Examinadora certificada TELC

Sprachbausteine (12)

Der Tagesablauf eines Krankenpflegers kann ___1___ nach Schicht ganz unterschiedlich aussehen. ____2____ hilft er Patienten ____3____ der Körperpflege und ____4___ die Betten. Im Laufe des Tages ____5____ er Blutdruck und Puls. Und später begleitet er Patienten ____6____ Untersuchungen. Für diese Arbeit ist neben Fachwissen eine Menge Fingerspitzengefühl _____7_____.

Ab 6:00 Uhr Das Pflegeteam hat Schichtwechsel, der Nachtdienst ___8____ dem Frühdienst wichtige Informationen von jedem Patienten.

Ab 6:30 Uhr Sie werden von Ihrer zuständigen Pflegeperson ____9____. Es beginnen allgemeine und für Sie individuell geplante pflegerische Tätigkeiten wie Betten ____10___, Hilfe bei der ___11___, beim Ankleiden, ärztliche Verordnungen, wie Blutentnahme, Einreibungen, Verbandswechsel, Messen von Blutdruck, Puls, Temperatur ____12____.

Ab 7:30 Uhr Zeit für das Frühstück! Gegebenenfalls erhalten Sie Hilfe bei der Vorbereitung des Frühstücks und bei der Einnahme. Die Morgenmedikation wird gebracht und gegebenenfalls ____13___. Unter Umständen kann es notwendig sein, ____14___ Sie wegen einer anstehenden Untersuchung ____15___ bleiben müssen. In diesem Falle werden Sie vom Pflegepersonal informiert und Ihr Frühstück wird für Sie aufgehoben.

Ab 8:00 Uhr Der Stationsarzt ist auf Station. Es werden ärztliche Tätigkeiten (Infusionen, …) durchgeführt.

Ab 9:00 Uhr Die ____16____ wird durch den Stationsarzt zusammen mit einem Pflegepersonal durchgeführt. Einmal wöchentlich finden Oberarztvisiten ____17___. An diesen nehmen zusätzlich noch andere Therapeuten, wie Psychologen, Sozialarbeiter und so weiter teil. Chefarztvisiten finden in der Neurologie wöchentlich, in der Psychiatrie quartalsweise statt. Individuell geplant Pflege, Krankengymnastik, Ergotherapie ___18___ Untersuchungen werden durchgeführt.Entlassungen und Neuaufnahmen von Patienten stehen an.

statt, macht, geweckt, richtet, je, sowie, bei, und so weiter, zu, Körperpflege, aber, nüchtern, misst, nötig, morgens, Visite, machen, zur, zum, abhänig, berichtet, verabreicht, dass

 

1. je, 2. morgens, 3. bei, 4. macht, 5. misst, 6. zu, 7. nötig, 8. berichtet, 9. geweckt, 10. machen, 11. Körperpflege, 12. usw., 13. verabreicht, 14. dass, 15. nüchtern, 16. Visite, 17. statt, 18. sowie

 

Alte

Mangelernährung kann bei (alten, alte, altes) Menschen auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen (in, im, in das) Alter der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so (weil, obwohl, dass) die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken (wenig, wenige, weniger) Bewegung, wenig (frischen, frische, frischer) Luft und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie (wenig, weniger, am wenigsten), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt (denn, dann, wenn) die Anfälligkeit für Krankheiten.

Kinder

Bei Kindern stellt sich (ein, eine, einem) Mangelernährung schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise (eins, ein, einen) Drittel seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der (gleichen, gleiche, gleichem) Anteil hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über (eine, einen, eins) vergleichsweise kurzen Zeitraum mit den Körperreserven kompensiert werden.

 

Alte Mangelernährung kann bei (Dativ) alten Menschen (Plural) auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen im Alter (Wann? = Dativ; in+dem=dem) der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so dass die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken wenig Bewegung, wenig frische Luft (Nominativ, Adjektiv Nullartikel) und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie weniger (Komparativ), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt dann die Anfälligkeit für Krankheiten. Kinder Bei Kindern stellt sich eine Mangelernährung (feminin) schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise ein Drittel (neutral Akkusativ) seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der gleiche Anteil (Adjektiv mit bestimmten Artikel = Nominativ) hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum (über: Akkusativ maskulin) mit den Körperreserven kompensiert werden.

Exsikkose – was ist das? Als ____1___, in der Fachsprache auch Dehydration ____2____, wird die Austrocknung des Körpers aufgrund einer nicht ausgeglichenen Flüssigkeitsbilanz bezeichnet. ____3___ sind vor allem ältere Menschen und insbesondere Demenzkranke betroffen, da das Durstempfinden im Alter abnimmt ___4___ nur mangelhaft gestillt wird.

Exsikkose geht auf eine negative Flüssigkeitsbilanz zurück, wobei die ____5____ geringer als die Ausfuhr ist. Der gestörte Wasserhaushalt kann ____6____ mehrere Faktoren begünstigt werden: anhaltende Hitzewellen, Durchfallerkrankungen, ____7____, Dysphagie, Vermindertes Durstempfinden, nach Verabreichung von harntreibenden Medikamenten, eingeschränkte Mobilität, Depression.

Um eine Exsikkose ____8____, wird in der Regel der Hautfalten-Test durchgeführt. Dabei wird eine Hautfalte an der Rückseite der Hand mit zwei Fingern nach oben gezogen. Bleibt die Falte bestehen, ____9___ man von einer Dehydration ausgehen. ____10____ kann ein Blutbild im Labor zum Stellen der Diagnose beitragen. Dabei fällt eine Erhöhung des Serum-Kreatinin und Serum-Natrium ____11____.

Ziel ist es, den Flüssigkeitsdefizit wieder auszzugleichen. Die Rehydration geschieht ___12___ oral durch Trinken. Deshalb ist es wichtig, ___13___ die Pflegekräfte regelmäissig etwas zu trinken anbieten und beim Trinken unterstützen, etwa mit einer Schnabeltasse oder einem ____14____. Ein Hilfsmittel zur Exsikkose-Profylaxe ist das Trinkpotokoll, ___15___ die Pflegekräfte damit kontrollieren, wie viel Flüssigkeit ein Bewohner innerhalb von 24 Stunden zu sich nimmt.

Einfuhr, genannt, Strohhalm, feststellen, dass, dabei, Exsikkose, des Weiteren, in der Regel, oder, weil, Erbrechen, denn, durch, mit, festzustellen, kann, auf, Schnabeltasse, nebenbei, obwohl, dann, ohne, können

1. Exsikkose, 2. genannt, 3. In der Regel, 4. oder, 5. Einfuhr, 6. durch, 7. Erbrechen, 8. festzustellen, 9. kann, 10. Des Weiteren, 11. auf. (auffallen), 12. dabei, 13. dass, 14. Strohhalm, 15. weil,

Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ____1____ der Gesundheits- und Krankenpfleger ist ein Gesundheitsfachberuf ____2____ deutschen Gesundheitswesen. Das Berufsbild umfasst die professionelle eigenständige _____3_____, Beobachtung, Betreuung und _____4____ von Patienten und Pflegebedürftigen in einem _____5_____ oder ambulanten Umfeld sowie die Dokumentation und ____6____ der pflegerischen Maßnahmen. Zu den Aufgaben gehört auch ____7____ Durchführung ärztlicher Anordnungen und Assistenz ____8____ ärztlichen Maßnahmen. 

 Beratung, bei, bzw., Evaluation, evt. Pflege, im, stationären, die, der, zu Hause

 

Die Bewohnerin Paulina Winkelmann, geboren am 02.06.1930, ___1___ heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Informationen zum Aufnahmebogen ___2___ von der Bewohnerin selbst zur Verfügung ___3___.


Sie leidet an kontinuierlichen Schmerzen, ___4___ wenn sie sich bewegt, deswegen nimmt sie regelmäßig Schmerzmittel ein, ___5___ Tramal Tropfen heißen. Trotz allem kann sie ihre Schmerzen ___6___ Musikhören aushalten. Da sie aufgrund ihrer Schmerzen sehr in ihrer Mobilität eingeschränkt ___7___ und nicht mehr richtig gehen kann, benötigt sie ___8___ Rollstuhl. ___9___ leidet sie sehr, denn sie ist von anderen abhängig geworden. ___10___ Grund ihres Zustandes hat sie Angst vor Vereinsamung.


Zu ihrer Biografie: Frau Winkelmann heiratete im Jahr 1948 und ___11___ drei Kinder. Nach der Schule fing sie sofort eine Ausbildung als Buchhalterin an und hat auch ___12___ gearbeitet. Leider verwitwete sie nach dem Unfalltod des Ehemanns im Jahr 1958, was eine sehr einschneidende Erfahrung für sie war, ___13___ der sie heute noch leidet. Deswegen benötigt sie Unterstützung bei der Bewältigung.


Seit sie hier bei uns im Altenheim lebt, vermisst sie ihre Wohnung und ihren Mann sehr. Sie macht sich auch Sorgen ___14___ ihre Enkel. Ihre Tochter soll sich in ihrer Sterbephase um sie kümmern, ___15___ wünscht sie keine Sonderernährung.


1: wurde, wird, werden

2: werden, wurden, wird

3: stellen, gestellt, stellt

4: besonders, jedoch, des weiteren

5: wo, die, denen

6: zum, während, beim

7: sein, ist, wird

8: einen, einem, ein

9: daneben, darunter, davor

10: auf, aus, am

11: bekommt, hat bekommen, bekam

12: als solche, mit solcher, ohne solche

13: am, unter, bei

14: um, über, an

15: jedoch, immerhin, trotzdem



Lösungen: 1: wurde, 2: wurden, 3: gestellt, 4: besonders, 5: die, 6: beim, 7: ist, 8: einen, 9: darunter,10: aus, 11: bekam, 12: als solche, 13: unter, 14: um, 15: jedoch

Der Bewohner Walter Otto, geboren ____1____ 19.01.1943, wurde heute in unserem Pflegeheim aufgenommen. Herr Otto hat früher als Maurer gearbeitet. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person ____2____ vom Bewohner selbst ____3____. Das Gespräch wurde ____4____ Schwester Monika geführt.

____5____ er sich in unserm Seniorenheim gut ____6____, sollte man auf folgende Gewohnheiten ____7____. Herr Otto hat sich ____8____ gern mit Fußball beschäftigt. Er hat es gern gespielt und im Fernsehen die Bundesliga ____9____. _____10____ für ihn jetzt alles neu ist, müssen wir seine Gewohnheiten auf unseren Tagesablauf _____11____. Dafür muss er informiert werden, wann ____12___ hier aufsteht und zu Bett geht.

Darüber hinaus ist er ein Frühaufsteher. Normalerweise _____13____ er immer um 7 Uhr auf. Vor dem Frühstück wusch und rasierte er sich immer. Nach dem Frühstück schaute er gern bis 12 Uhr zu Hause fern, wo er dann zu Mittag ____ 14____ . Da er selbst nicht kochen kann, kam immer “____15____ auf Rädern” nach Hause. Um 18.30 ungefähr nahm er sein Abendbrot zu ____16____. Für gewöhnlich machte er auch Mittagsschlaf.

Herr Otto hat ein Abwehrverhalten ___17____ männlichem Pflegepersonal, trotzdem fühlt er sich unwohl bei der Pflege des Intimbereichs durch eine weibliche Pflegekraft. In diesem Fall, sollte noch jemand anderes dabei sein. Herr Otto verwendet weder Make up noch Schmuck. Er legt Wert auf ein gepflegtes ____18____ und rasiert sich täglich nass.

am, von, damit, sich, achten, man, wurden, eingestellt, Essen, einstellen, gegenüber, Äußeres, gegessen, stand, wachen, einbettet, früher, gestellt, angeschaut, vom, einlebt, achten, da, heute, essen, aß

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Lösungen: 1. am, 2. wurden, 3. gestellt, 4. von, 5. Damit, 6. einlebt, 7. achten, 8. früher, 9. angeschaut, 10. da, 11. einstellen, 12. man, 13. stand, 14. aß, 15. Essen, 16. sich, 17. gegenüber, 18. Äußeres

Dekubitusprophylaxe

 

Ein Dekubitus (Druckgeschwür) ist sehr ______1______ für den Betroffenen. Er ist meist schmerzhaft und schränkt den Alltag und die Freizeitaktivitäten extrem______2______. Viele Betroffene ziehen sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, einige entwickeln Depressionen. Ist ein Dekubitus erst einmal entstanden, kann sich die Therapie über Wochen oder Monate ________3________.

 

Risiko einschätzen

Will man Druckgeschwüre verhindern, ________4_________ man die Risikofaktoren kennen und abschätzen, welches individuelle Risiko ein Patient hat. Dazu zählen zum Beispiel der Grad der körperlichen Aktivität des Patienten, ________5_______ Mobilität und seine Fähigkeit, auf druckbedingte Beschwerden zu reagieren. Darüber hinaus spielen auch die Feuchtigkeit der Haut, der Ernährungszustand und Scherkräfte auf der Haut eine Rolle bei der Entstehung von Dekubitus.

 

Vorbeugemaßnahmen

 

Anti-Dekubitus-Hilfsmittel

Ob Anti-Dekubitus-Matratze, Anti-Dekubitus-Kissen, Anti-Dekubitus-Sitzkissen oder Anti-Dekubitus-Gelauflage – solche Hilfsmittel dienen allesamt der Vorbeugung von Druckgeschwüren, _____6_____ sie den Druck, der auf gefährdete Hautbereiche einwirkt, verringern. Das kann auf unterschiedlichem Wege erreicht werden:

•_______7______ Weichlagerungs-Systemen (Schaumstoffmatratzen, Gelauflagen, Luftkissen etc.) werden zur Dekubitusprophylaxe das Gewicht und damit der Druck gefährdeter Körperstellen auf eine größere Auflagefläche verteilt.

•Wechseldruck-Systeme (Wechseldruck-Matratzen) sind aus unterschiedlich angeordneten Luftkissen aufgebaut, die mehrmals ______8______ abwechselnd mit Luft aufgepumpt werden.

•Micro-Stimulations-Systeme (MiS) sind eine Art elektrisch gesteuerter Dekubitusprophylaxe Matratzen, die durch kleine Bewegungen die Eigenbewegung des Patienten fördern. Das kurbelt die Durchblutung im Gewebe an, was Druckgeschwüren vorbeugt beziehungsweise die Wundheilung bestehender Geschwüre unterstützt.

 

Regelmäßig umlagern und mobilisieren

Eine Anti-Dekubitus-Matratze allein reicht _______9_____ für eine wirksame Dekubitusprophylaxe aus: Pflegende und/oder Physiotherapeuten müssen den Patienten ______10_____ regelmäßig umlagern, mobilisieren und Bewegungsübungen mit ihm durchführen.

Zur Mobilisation gehört auch die Förderung der "geistigen Mobilität" des Patienten. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die körperliche Bewegung. Lesen, Radio hören, Hobbies, Gespräche – all dies regt den Geist ______11______ und hält auch den Körper fit.

 

Hautpflege

Eine sorgfältige und korrekte Hautpflege ist ebenfalls Teil der Dekubitusprophylaxe, weil sie die Haut intakt hält. Diese ist dann weniger anfällig für Dekubitus. Zur Hautpflege gehört etwa das Waschen mit möglichst _______12______ Wasser, weil warmes Wasser die Haut stärker schädigt. Auf Waschzusätze sollte verzichtet werden; lassen sie sich wegen starker Verschmutzung (etwa mit Kot) nicht vermeiden, sind flüssige, waschaktive Substanzen zu bevorzugen. Bei sehr trockener und spröder Haut empfehlen sich Ölbäderzusätze. Hautpflegeprodukte wie Cremes und Lotionen sollten an die Haut des Patienten angepasst _______13______ (z.B. Wasser-in-Öl-Produkte für normale bis trockene Haut; Öl-in-Wasser-Produkte für fettige Haut).

 

Richtige Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung kann zwar keinen Dekubitus verhindern, dafür aber die Risikofaktoren für die Entstehung von Druckgeschwüren beeinflussen, zum Beispiel einen schlechten Hautzustand. Empfohlen wird eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung. Bei bereits bestehenden Druckgeschwüren ist eine ausreichende ______14______ von Vitaminen und Mineralstoffen besonders wichtig, weil sonst die Wundheilung beeinträchtigt ist.

 

Therapie von Grund- und Begleiterkrankungen

Die Behandlung von Grund- oder Begleitkrankheiten _______15______ Diabetes oder Infektionen ist ebenfalls wichtig für die Dekubitusprophylaxe.

 

  1. belastend, erhöhend, belasten
  2. an, aus, ein
  3. einziehen, umziehen, hinziehen
  4. kann, muss, soll
  5. seine, ihre, deine
  6. mitdem, indem, seitdem
  7. vorher, bei, danke
  8. stündlich, zeitlich, räumlich
  9. jedoch, nicht, allesamt
  10. trotzdem, indem, sowohl
  11. auf, an, ab
  12. kühl, kühlen, kühlem
  13. sein, sind, ist
  14. Zusatz, Abfuhr, Zufuhr
  15. wie, als, ob

________________________________________________________________________

 

*Lösungen*

  1. belastend
  2. ein (ein·schränken)
  3. hinziehen
  4. muss
  5. seine
  6. indem
  7. bei
  8. stündlich
  9. nicht
  10. trotzdem
  11. an (an·regen)
  12. kühlem (Dativ)
  13. sein (Infinitv)
  14. Zufuhr
  15. wie

Vokabeltest - Aufnahmegespräch

 

S: Guten Tag Frau Schmidt! Ich bin ______1________ Sonja und möchte jetzt das _______2_______ mit Ihnen führen. Geht das?

P: Ja, natürlich.  Hoffentlich ______3________ das Aufnahmegespräch nicht so lange.

S: Nein, keine Sorgen Frau Schmidt, das wird nur noch ein paar Minuten dauern. Und jetzt setzen Sie sich bitte auf den Stuhl.

P: Danke Schwester Sonja.

S: Wissen Sie, warum Ihr Arzt Sie ins ______4________ eingewiesen hat?

P: Ja, seit fünf Tagen habe ich Schmerzen beim Wasserlassen, hohes Fieber, hohen Blutdruck und ich bin sehr müde und schwach. Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass es am besser ist, ins Krankenhaus zu gehen und ich habe  einen Brief für den Arzt hier mitgebracht. Hier Bitte.

S: Vielen Dank! Ich lege den _______5_______ in ihrer Patientenakte und  haben Sie ______6________, die wir bei Fragen anrufen können oder die Sie besuchen können?

P: Ja, meinen Mann und meine Tochter. Um wie viel Uhr können Sie mich besuchen?

S: Sie können Ihrem Mann oder Ihrer Tochter _______7_______, dass unsere Besuchszeit von 10 bis 19 Uhr ist. Haben Sie ein ______8________ dabei oder möchten Sie ein Telefon anmelden oder vielleicht einen Fernseher?  

P: Nein, ich habe mein Handy dabei, aber ich möchte gern abends _______9_______.

S: Möchten Sie ein _______10_______ oder ein Zimmer mit einem anderen Patienten teilen?

P: Ich glaube, ich würde lieber ein privates Zimmer nehmen. Ich mag keine ______11________ 

S: Ich werde das vermerken und dann zeige ich Ihnen jetzt Ihr Zimmer. 

P: Vielen Dank. Habe ich heute ______12________?

S: Nein, nicht heute, aber morgen nach der ______13________ sind folgende Untersuchungen geplant: Zuerst werden Sie Ihre Urinanalyse haben, dann wird Ihnen Blut abgenommen und schließlich werden wir ein EKG machen.  Haben Sie alles ______14________?

P: Ja, ich habe alles verstanden. 

S: So heute werde ich Ihre _______15_______ nach allen vier Stunden messen und am Abend bringe ich Ihnen Ihr Essen. Was wünschen Sie sich für´s Abendessen?

P: Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass ich kein Fleisch und salzige Speisen essen kann.

S: Dann bestelle ich _____16_________ Essen für Sie. Haben Sie andere Fragen, Frau Schmidt?

P: Nein, alles in ______17________.

S: Dann muss ich jetzt gehen und wenn Sie etwas brauchen, drücken Sie bitte den ____18__________.

P: Vielen Dank Schwester Sonja!

S: Bitte schön Frau Schmidt und bis dann!

  1. Schwester
  2. Aufnahmegespräch
  3. dauert
  4. Krankenhaus
  5. Arztbrief
  6. Angehörige
  7. ausrichten, sagen
  8. Handy
  9. fernsehen
  10. Einzelzimmer / Privatzimmer / ein privates Zimmer
  11. Mitpatienten
  12. Untersuchungen
  13. Visite, Arztrunde
  14. verstanden
  15. Vitalzeichen, Vitalparameter
  16. vegetarisches
  17. Ordnung
  18. Patientenruf

Vokabeltest - Biografiebericht


Herr Jürgen Bummel, ______1______ am 12.01.1943, in Germersheim, wurde heute in unserer _______2_____ aufgenommen. Die Daten für den ______3______ wurden von ihm selbst zur ______4______ gestellt.

 

Herr Jürgen Bummel hat seine ____5________ auf dem Land verbracht. Er ist in Sonderheim aufgewachsen und hat es _____6_______ im Wald zu spielen. Da seine Eltern sehr viel gearbeitet haben, hat er viel Zeit mit seinen Grosseltern verbracht. Laut seiner Aussagen war sein Grossvater sehr lustig. Er hatte auch eine jüngere _____7_______, geboren am 08.06.1948, die aber sehr jung verstorben ist. Sie verstarb im _____8_______ von nur vier Jahren. Dies löste bei der Mutter eine tiefe _____9_______ aus.

 

In seiner Jugend, im Alter von 16 Jahren, hat er bereits angefangen in einem Laden zu arbeiten. Leider war es ihm nicht möglich das _____10_______ zu machen und zu studieren, da er seinen Eltern beim Unterhaltserwerb helfen musste. Im Alter von 18 Jahren fand er eine _____11_______ als Verkäufer in Berlin und ist dahin umgezogen. Dort lernte er auch seine Frau _____12_______. Nur wenige Jahre später haben sie geheiratet und Kinder ______13______.

Seine Tochter Elli, 53 Jahre und sein Sohn Jonas, 58 Jahre leben im gleichen Ort und besuchen ihn regelmässig. Die Tochter kümmert sich täglich _____14_______ ihn, unterstützt ihn bei der Körperpflege und ______15______ den Einkauf.

 

  1. geboren
  2. Pflegeeinrichtung
  3. Biografiebericht
  4. Verfügung
  5. Kindheit, Jugend
  6. geliebt
  7. Schwester
  8. Alter
  9. Depression, Traurigkeit, 
  10. Abitur
  11. Stelle, Arbeit
  12. kennen
  13. bekommen
  14. um
  15. macht, erledigt
Aktuelle Seite: Home Sprachbausteine