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Biografieberichte (11)

Frau Heidi Rösinger, geboren am 28.03.1929, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Erstinformationen zum Biografie Bericht stammen von Angehörigen. Frau Rosiger hat keinen Spitz- oder Kosenamen. Das Gespräch zu ihrer Biografie wurde von Pfleger Fritz geführt.

Sie ist in Roggenburg auf dem Land aufgewachsen, wo sie immer viel auf dem Hof mitarbeiten musste. Im Sommer liebte sie es, im See zu baden und Beeren zu sammeln. Durch die viele Arbeit, hatte sie keine Hobbys.

Sie absolvierte die Volksschule und arbeitete im Krankenhaus als Schwesternhelferin. Zu Kriegsende von 1944 bis 1945 versorgte sie die Verwundeten und kehrte nach Kriegsende für einige Jahre auf den elterlichen Hof zurück. 1950 heiratete sie ihren Mann und ging nach Ulm. 1955 und 1962 gebar sie ihre beiden Töchter Irene und Eva.

Sie hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie bereits in Kontakt mit anderen Bewohnern getreten.

Herr Hans-Peter Ullrich, geboren am 13.10.1928 in Berlin, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesbogen wurden vom Bewohner selbst übermittelt. Das Gespräch wurde von Pfleger Ulli geführt.

Herr Ullrich war zweimal verheiratet, jedoch sind beide Ehefrauen verstorben. Er spricht aus diesem Grund nicht gern über diese Thema. Er hat aus erster Ehe einen Sohn namens Stefan, der auch seine Bezugsperson ist. In zweiter Ehe lebte er seit 1981 mit Eva Ullrich, die im Jahr 2013 verstorben ist, und genau wie er Finanzbeamtin war. Sie war es auch, die ihn pflegte.

Für gewöhnlich sieht er fern oder liest. Er hat eine Katze als Haustier, über welche er auch sehr gern spricht. Als Schlüsselwort und um seine Aufmerksamkeit zu erregen, dient “Katze Minki”. Fernsehserien sind auch ein ausgezeichnetes Gesprächsthema. Des weiteren können Bücher als Orientierungspunkte dienen.

Margarete Winter, geboren am 30.09.1942 in Berlin wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person werden von ihrem Ehemann übermittelt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Frau Winter lebt seit 1960 in einer Partnerschaft mit Heinrich Winter, welcher Lehrer von Beruf ist. Sie hat eine Tochter namens Silke. Der Alltag der Familie besteht aus Hausarbeit, Einkaufen, Kochen und angenehmen Fernseh-Abenden. Frau Winter liebt es auch ihre Nachbarin zu besuchen, welche leider auch ihr einziger außerfamiliärer Kontakt ist. An Sonn- und Feiertagen liebt sie es mit ihrem Partner zusammen zu kochen, da ihre Tochter regelmäßig an den Sonntagen zu Besuch kommt.

Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass ihr Ehemann die Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können. Sie liebt es auch über ihre Kochrezepte zu sprechen. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Frank Meister, geboren am 14.02.1940 in Bremen, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Zu den Besonderheiten bezüglich der Eltern und Verwandten gilt es zu sagen, dass der Vater sehr streng war und Herr Frank Meister als Kind immer sehr viel lernen musst. Im Gegensatz dazu kochte die Mutter immer sehr viel und das Essen war sehr lecker. Das führte bedauerlicherweise auch dazu, dass Herr Meister sein lebenslang an leichtem Übergewicht litt.

Aufgewachsen ist Herr Meister in der Stadt, genauer gesagt in München. Des weiteren ist zu erwähnen, dass er auch eine Schwestern namens Lisa Meister hat. Als Kind spielte er immer sehr gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. In seiner Jugend lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Siegfried Lieb, männlich, geboren am 10.03.1947 in München, wurde heute nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass seine Eltern sehr liebevoll waren. Er lebte in einer sehr großen Familie und sein Onkel, der ihm immer Geschichten erzählte, lebte im gleichen Haus.

Er wuchs auf dem Land, genauer gesagt in Lüdenscheid auf. Er hatte drei Geschwister, die Martina, Klaus und Simone hießen. Er spielte sehr gern mit seinen Geschwistern, vor allem mit Martina. Sie spielten verstecken und gingen gern spazieren. Im Sommer gingen sie immer am Fluss baden. Das sind seine schönsten Erinnerungen an seine Kindheit.

In seiner Jugend begann er eine Lehre als Tischler, wo er immer viel Arbeit hatte. Und mit 18 Jahren lernte er seine geliebte Frau Linda kennen und sie heirateten das Jahr darauf.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Horst Maler, männlich, geboren am 11.11.1942, wurde heute mittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich seiner Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass seine Mutter immer sehr streng war. Der Vater war leider sehr viel unterwegs, deshalb verbrachte Herr Maler viel Zeit mit seinen Großeltern, die im gleichen Haus lebten. Unglücklicherweise war der Großvater dement und konnte sich somit nicht den Kindern widmen.

Er ist in Kleinlübars auf dem Land aufgewachsen und hatte einen Bruder mit dem er gern und viel spielte. Sie machten viele Ausflüge, vor allem mit dem Fahrrad. Leider starb sein Bruder mit 21 Jahren bei einem Autounfall am 01.08.1965. Was für die Familie ein tiefer Verlust war und Herrn Maler stark deprimierte.

Herr Peter Stein, männlich, geboren am 11.06.1944 in Frankfurt wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Während des Aufnahmegesprächs zeigte er sich nur teilweise orientiert, daher werden die Erstinformationen von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Helen geführt.

Im Bezug auf seine Erinnerungen an die Eltern oder andere Verwandte ist zu sagen, dass er immer viel und gern mit seinem Vater gespielt hat und auch eine gute Beziehung zu seiner Mutter hatte. Die Ferien verbrachte er vorzugsweise bei der Tante in Frankreich, wo er oft auf seinen kleinen Bruder aufpasste, der am 24.05.1950 geboren ist. Er liebte es mit den Tieren zu spielen. 

Aufgewachsen ist er allerdings in der Stadt, genauer gesagt in Frankfurt am Main. Dort besuchte er das Gymnasium und fing mit 19 Jahren ein Medizinstudium an. 

 

Frau Simone Freier, weiblich, geboren am 22.02.1944 in Landshut, wurde heute mittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Bezüglich ihrer Erinnerungen an die Eltern und/oder andere Verwandte ist zu sagen, dass sie sehr strenge Eltern hatte. Sie begründet das damit, dass sie viel lernen musste und auch mehrere Stunden täglich Klavier üben musste. Hingegen hatte sie eine nette Großmutter, die ihr oft Bonbons gab.

Aufgewachsen ist sie in Landshut auf dem Land. Sie hat zwei Geschwister, die Martin und Lise Freier heissen. Zu ihren schönsten Kindheitserinnerungen zählen unter anderem die Ferien in der Schweiz und die Nachmittage, wenn sie mit ihrer Großmutter spazieren gehen durfte. Auch hegte sie ein grosse Leidenschaft für das Malen.

In ihrer Jugend machte sie eine Ausbildung als Krankenschwester und fing mit 19 Jahren in einem Krankenhaus an zu arbeiten.

Frau Marianne Polanski, geboren am 03.12.1946 in Krakow, wurde heute morgen in unsere Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Anna geführt.

Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass sie keine Eltern hatte und aus diesem Grund in einem Heim aufgewachsen ist. Sie hat also ihre Kindheit im Heim in Berlin, genauer gesagt in der Stadt verbracht. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass sie einen Migrationshintergrund hat, da sie aus Polen stammt. Das machte ihr das Leben im Heim anfangs schwer, aber da sie noch ein Kind war, hat sie schnell Deutsch gelernt. Heute spricht sie fließend Deutsch.

Sie erinnert sich, dass sie als Kind immer viel helfen musste. Am liebsten spielte sie verstecken. Leider ist auch zu sagen, dass sie ihre Familie immer sehr vermisst hat.

Als Jugendliche liebte sie die Musik und besuchte viele Konzerte. Schließlich lernte sie ihren Mann auf einem Jazz Konzert kennen.

Frau Rosemarie Cousteau, geboren am 30.08.1940 in Paris, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. Das Gespräch zur Biografie wird von Schwester Sabine gehalten.

Leider hat Frau Rosemarie Cousteau keine Erinnerungen an ihren Vater, da dieser vor ihrer Geburt gestorben ist. Nach dem Tod des Vaters hat die Mutter einen deutschen Mann geheiratet, welcher sehr streng war. Das hatte auch zur Folge, dass sie nach Karlsruhe gezogen sind und sie dort aufgewachsen ist. Das bedeutet gleichzeitig, dass sie in der Stadt und nicht auf dem Land aufgewachsen ist.

Da sie nicht viele Freunde hatte und oft allein war, hat sie viel mit Puppen gespielt und viel gelesen. Mit 13 Jahren hat sie ein Internat besucht. Anschließend studierte sie Mathematik und lernte ihren Mann an der Universität kennen.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.

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