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Biografieberichte Redemittel (1)

Die Bewertung: B2  - min 15 von 20 Punkten

  1. Aufgabenbewältigung (max. 5 Punkte): Eine Information gilt als behandelt, wenn sie zweifelsfrei und mit gängignen fachsprachlichen Formulierungen wiedergegeben wurde!
  2. Kommunikative Gestalltung (max. 5 Punkte): formaler Stil, angemessener fachlicher Kontext, eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungen, klarer und zusammenhängender Beitrag.
  3. Korrektheit (max. 5 Punkte): recht gute Beherrschung der Grammatik, keine Fehler die zu Missverständnissen führen, hinreichende korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung.
  4. Wortschatz (max. 5 Punkte): differenzierter Wortschatz, kann Formulierungen variieren um häufige Wiederholung zu vermeiden, Genauigkeit bei der Verwendung des allgemeinen und fachspezifischen Wortschatzes ist im Allgemeinen groß.

Die verschiedenen Hilfeform im Anamnesebogen

  • (A) Anleitung: Sagen und zeigen, wie eine Tätigkeit durchgeführt wird. Die PFK gibt die Reihenfolge von Tätigkeiten vor oder zeigt sie. 
  • (B) Beaufsichtigen: Darauf achten, dass nichts Unerwünschtes passiert. Die PFK achtet darauf, dass den Hilfsbedürftigen nichts passiert.
  • (U) Unterstützung: Bei der Durchführung einer Tätigkeit helfen. Die PFK reicht Artikel an, damit der Hilfebedürftige eine Tätigkeit selbstständig übernehmen kann.
  • (tÜ) Teilweise Übernahme: Einen Teil der Tätigkeit für eine andere Person durchführen. Der Hilfebedürftige benötigt zum Teil Hilfe.
  • (vÜ) Vollständige Übernahme: Eine Tätigkeit für eine andere Person ganz durchführen PFK muss alle Tätigkeiten komplett übernhemen.
  • (OK) Oberkörper
  • (UK) Unterkörper
  • (Hz) Handzeichen

Einleitung

  • Frau/Herr ..., weiblich / männlich, geboren am ... in ..., wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Savedra dem Allgemeinmediziner ihrer/seiner Heimatstadt zu uns überwiesen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Sagoso von Station 5 zu uns verlegt.
  • Sie/Er wurde mit ...beschwerden eingewiesen. /  Sie/Er wurde mit Verdacht auf (Krankheitsproblem) eingewiesen. / Folgende Untersuchungen sind geplant: ...
  • Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. (vom Bewohner, ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesbogen wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt.
  • Da die Patientin/der Patient nicht mehr vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von ihrem Partner gestellt (ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die Erstinformationen stammen von den Angehörigen des Bewohners, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermitteln.
  • Herr/Frau ..., geboren am ..., kommt heute in unsere Pflegeeinrichtung in Begleitung seiner,seines/ihrer,ihres ... .
  • Während des Aufnahmegesprächs zeigte er/sie sich teilweise orientiert, daher wurden die Erstinformationen von ... gegeben, die ihn/sie zur Aufnahme begleitet hat.
  • Sie wirkt desorientiert, deswegen stellte ihre Tochter während des Aufnahmegesprächs alle notwendigen Informationen zur Verfügung.
  • Das Gespräch wurde von Schwester/Pfleger ... geführt.

Wiedergabe von Angaben der Patienten

  • Die Patientin / der Patient berichtet / erklärt / erzählt, dass …
  • Die Patientin / der Patient klagt / berichtet über …
  • Des Weiteren gibt die Patientin / der Patient an, …
  • Ferner sind der Patientin / dem Patienten folgende Begleitsymptome aufgefallen:
  • Außerdem erwähnte die Patientin …
  • Die Tochter hat im Anamnesegespräch mitgeteilt, dass ...
  • Der Sohn gibt die Information weiter, dass ...

Satzanfänge

  • Auf Grund ihres/ihrer … (Krankheit, Pflegeproblem) braucht sie Hilfe bei/beim ….
  • Bedingt durch … (Krankheit, Pflegeproblem) Verb ....
  • Leider fehlt die Einsicht zum/zur ...
  • Es besteht also kein Problem bei/beim … .
  • Daraus folgt, dass ….
  • Dies führte dazu, dass ... .
  • Das hatte auch zur Folge, dass ....
  • Das bedeutet gleichzeitig, dass ....
  • Jedoch ist zu erwähnen, dass .…
  • Zusätzlich ist zu erwähnen, dass ….
  • Desweiteren ist zu erwähnen, dass .... , da ....
  • Leider ist auch zu sagen, dass ....
  • Zu beachten ist jedoch, dass .…
  • Für gewöhnlich Verb .…
  • Bezüglich … (Krankheit, Pflegeproblem) ist zu sagen dass, .…

Biografie (Bei den Biografieberichten ist das Präteritum dem Perfekt vorzuziehen.)

  • Aufgewachsen ist Herr Meister/Frau Müller in der Stadt / auf dem Land, genauer gesagt in ... .
  • Er wuchs auf dem Land / in der Stadt auf, genauer gesagt in ... .
  • Sie/er wuchs in Frankfurt am Main in der Stadt auf, wo sie ihre/ er seine Kindheit verbrachte.
  • Frau/ Herr Costeau wurde in .. geboren, wuchs aber in ... in der Stadt/ auf dem Land auf, wo sie ihre / er seine Kindheit verbrachte.
  • Er/sie erzählt/sagt, dass ...
  • Er/sie erinnert sich daran, dass ...
  • Er/sie spricht oft von seinen Erinnerungen an seine Eltern, die laut ihm, sehr gut waren.
  • Er/sie redet oft über seine Schwester, die er sehr liebte.
  • Die Angehörigen erinnern sich daran, dass ...
  • Gleichzeitig erwähnten die Angehörigen, dass ...
  • Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass .... (sie ohne Eltern aufgewachsen ist.)
  • In Bezug auf seine Erinnerungen an seine Falilie und Verwandten ist zu sagen, dass ... (seine Mutter sehr gläubig war.)
  • Er/sie hat einen kleine Bruder names Toni., der am 30.04.1946 geboren wurde.
  • Er/sie hat eine große Schwester names Mila, die am 07.10.1025 geboren wurde.
  • Er/sie erinnert sich, dass sie als Kind immer .... (ihre Eltern vermisste.)
  • Die Erinnerungen, die er an seine Kindheit hat, sind hauptsächlich positiv.
  • Die Erinnerungen seiner Kindheit handeln von ... (den Ferien auf dem Bauernhof).
  • Die Bewohnerin/ der Bewohner erinnert sich daran, dass ... (er seine/ sie ihre Kindheit auf dem Land verbracht hat)
  • Als Kind ... (spielte er immer sehr gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. )
  • Als Jugendliche/ Jugendlicher liebte sie/er ... (Musik und Rockkonzerte.)
  • Als Jugendliche / Jugendlicher (lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.)
  • In ihrer/seiner Jugend ... (begann er eine Lehre als Tischler)
  • Seine/ Ihre Jugenderinnerungen drehen sich um ... (seine Lehre als Tischler.)
  • In ihrer/seiner Kindheit ... (spielte er viel mit seinen Geschwistern ...)
  • Seine/ ihre Kindheitserinnerungen drehen sich um ... (die Oma, die immer Märchen vorgelesen hat.)
  • Seine/ ihre Kindheitserinnerungen kreisen um ... (seine kleine Schwester Lisa.)
  • Er/sie verbrachte den Großteil seiner/ihrer Kindheit damit, ... (viel Klavier zu lernen.)
  • Sie/Er hat auch erwähnt, dass sie/ er gern ... (Bücher las)

Abschließende Sätze

  • Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass .... . (die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen vom Pflegepersonal umgehend zu treffen sind)
  • Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass .... .
  • Zum Schluss .... . (bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.)
  • Sie/er hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie/er bereits in Kontakt mit anderen Bewohnern getreten.
  • Im Moment wird er/sie in unserer Pflegeeinrichtung betreut. Im Falle eines Notfalls ist sein Bruder/ seine Schwester unter der Nummer 12345678 zu erreichen.
  • Schließlich .... .
  • Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass .... . (ihr Ehemann/ seine Ehefrau die Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können.)
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