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Bildbeschreibung (9)

Bildbeschreibung B1/B2 Deutsch in der Pflege

Dienstag, 14 November 2017 05:39

Bildbeschreibung "Altenheim"

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Altenpflege’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Altenpflege” eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt weiße Arbeitskleidung und um ihren Hals hängt ein Stethoskop. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu messen. Die Seniorin trägt ein blaues Hemd. Sie sitzt auf einem Stuhl und hält eine Gehhilfe. Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Fenster dahinter machen ein helles Licht im Raum, deswegen würde ich vermuten, dass es sich um die Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege älterer Menschen gesammelt. Viele unserer Patienten hatten keine Angehörigen, deshalb unterstützen wir sie bei der Körperpflege z.b beim Waschen, Duschen, Zahnhygiene, im Bereich Essen, Hilfe beim Aufstehen, Spaziergängen usw. Bevor wir den Patienten bei täglichen Aktivitäten unterstützen, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige von ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel Geduld mit ihnen.

Die Wichtigkeit der Betreuung älterer Menschen liegt darin, sie nicht nur bei ihren täglichen Aktivitäten zu unterstützen, sondern auch Verletzungen zu verhindern. Abgesehen von der richtige Ernährung, kann ständige Kommunikation mit ihnen auch helfen, Demenz zu lindern.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Bereitstellung einer sicheren und sauberen Umgebung mit qualifizierten Gesundheitsexperten wichtig ist, um unseren Patienten mit unterschiedlichen Bedürfnissen die beste und hochwertigste Versorgung zu bieten. Das ist der Grundstein eines Altenheims.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Dienstag, 07 November 2017 05:52

Bildbeschreibung "Visite"

Guten Tag heute werde ich in Teil eins über das Thema “Visite’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Visite” eingehen.

Teil 1

Auf dem Bild sehe ich vier Frauen in weißer Arbeitskleidung und einen Mann, der ebenfalls weiße Arbeitskleidung trägt. Ich denke, die vier Frauen sind Krankenschwestern und der Mann ist Arzt. Es liegt auch eine Patientin auf dem Bett, wach, sie scheint sich wohl zu fühlen und spricht mit dem Arzt und den Krankenschwestern. Das Zimmer sieht groß, hell und sauber aus. Der Arzt hat seinen Morgenvisite und die Krankenschwestern begleiten ihn. Sie haben die Pflegedokumentation mitgebracht und der Arzt liest sie. Die Krankenschwestern beantworten die Fragen des Arztes. Sie geben dem Arzt auch die neusten Informationen über den gegenwärtigen Zustand der Patientin und erinnern ihn an Kontraindikationen für deren Zustand. Der Arzt scheint mit dem Fortschritt der Patientin zufrieden zu sein. Sie scheint gesünder zu sein und reagiert auf die Behandlung, die ihr gegeben wurde. Der Arzt gibt der Pflegekraft weitere Anweisungen, um die augenblickliche Versorgung der Patientin fortzusetzen. Er informiert vielleicht die Patientin, dass sie in ein bis zwei Tagen nach Hause gehen wird.

Teil 2

In meiner vorigen Arbeit in einem Krankenhaus haben wir immer Visite gemacht. Wir haben immer dafür gesorgt, dass die Patienten in einem guten Zustand waren, bevor ihr Arzt kam. Als Stationsleitung überprüfte ich die Patientenakte morgens, damit es keine Leerstelle und/oder Fehler in der Patientenakte gibt. Die Arztvisite ist gewöhnlich jeden Morgen, aber einige Ärzte neigen dazu, ihre Visite am Abend durchzuführen. Wir bereiteten die Vitalwerte der Patienten vor und berichteten über eventuelle Auffälligkeiten während der Visite. Der Arzt wurde auf meiner Station von einer PFK begleitet, damit die Krankenschwester sofort die Fragen des Arztes beantworten konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Patietenrunden, die sich aus Personen im Gesundheitswesen zusammensetzen, nicht nur wichtig sondern auch erforderlich sind, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Tätigkeiten in der Pflege - Redemittel - Bildbeschreibung

Wo?

  • in einem Krankenhaus
  • in einer stationären Pflegeeinrichtung
  • für einen mobilen Pflegedienst
  • im Dienstzimmer

Wer?

  • der Pfleger / die Pflegerin
  • der Bewohneer / die Bewohnerin
  • der Pflegebedürftige / die Pflegebedürftige
  • der Patient / die Patientin
  • der Kollege / die Kollegin
  • der Klient / die Klientin

 

 

Was? 

  • fährt zu
  • redet mit
  • fragt nach
  • pflegt
  • betreut
  • baucht / benötigt
  • Hilfe / Unterstützung bei
  • kümmert sich um
  • spricht über die Arbeit
  • lebt in einer / einem

Memo: Präpositionen mit festem Kasus

  • Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um
  • Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu
 

 Beispielsätze:

  • Der Bewohner wird in einer stationären Pflegeeinrichtung betreut.
  • Der Pfleger kümmert sich um die Pflegebedürftige.
  • Die Patienten werden in einem Krankenhaus betreut.
  • Die Kollegin spricht mit dem Patienten über den Urlaub.
  • Die Pflegerin hilft dem Bewohner beim Toilettengang.
  • Der Bewohner lebt in einem Altenheim / Pflegeheim.
  • Die Krankenschwester bietet dem Patienten Hilfe / Unterstützung an. 
  • Der Patient braucht Hilfe / Unterstützung bei der Zahnpflege.
  • Der Krankenpfleger arbeitet für eine mobilen Pflegedienst.
  • Die Kollegen beraten sich im Dienstzimmer.
  • ...

 

 

Freitag, 07 April 2017 04:21

Sprechen 6 - Telc Deutsch B1·B2 Pflege -

Teil 1 - Über Erfahrung und Meinungen sprechen

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?

Teil B

Das Thema ist “Altenpflege”. Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie mit diesem Thema.

 

 

http://www.deteakut.de/deteakut/unternehmen/unternehmen.php?ber=altenpflege

 

Lösungsvorschlag

Guten Morgen. Mein Name ist Natalia Blasco ich werde heute über das Thema Altenpflege sprechen. Zuerst werde ich das Bild und die Situation beschreiben und dann auf meine eigenen Erfahrungen eingehen.

Auf dem Bild sehe ich zwei Frauen, wobei es sich bei der ersten um die Krankenschwester und bei der zweiten um eine Bewohnerin eines Seniorenheims handelt. Die Krankenschwester trägt einen weißen Schwesternkittel uns ein es hängt ein Stethoskop um ihren Hals. Sie schaut die ältere Dame fröhlich und entspannt an. Die Seniorin schaut der Krankenschwester ebenfalls tief in die Augen. Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Seniorin trägt ein blaues Kleid und bekommt in gerade von der Krankenschwester den Gehstock gereicht.

Ich habe persönlich viel Erfahrungen in der Altenpflege machen können und kann sagen, dass das Wichtigste Geduld und viel viel Verständnis ist. Die älteren Menschen sind nicht immer kooperativ oder starrköpfig. Man muss sehr einfühlsam sein und sich die Zeit nehmen ihnen aufmerksam zuzuhören. Nur so kann man wirklich auf ihre Wünsche und Interessen eingehen. Viele von ihnen wollen und sollten ihre Unabhängigkeit so lange wie möglich erhalten und aus diesem Grund stellen wir ihnen Hilfsmittel zur Verfügung, die ihnen bei der Bewältigung der Alltagstätigkeiten helfen sollen. Dazu gehören zum Beispiel der Gehstock wie im Bild oder ein Rolltor, eine Duschstuhl oder eine erhöhte Sitzhilfe der Toilette. Des weiteren darf man natürlich auch den aktiven Teil der Hilfe der Krankenschwestern nicht vergessen. Das heißt, sich mit den Bewohnern unterhalten, mit ihnen spazieren gehen, sie bei der Körperpflege unterstützen usw.

Zum Schluss kann ich noch anmerken, dass mir persönlich die Arbeit mit den älteren Menschen immer sehr gefallen hat, denn man kann unwahrscheinlich viel von ihnen lernen. Ich denke, das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Freitag, 17 März 2017 06:18

Sprechen 5 - Telc Deutsch B1·B2 Pflege -

Teil 1 - Über Erfahrung und Meinungen sprechen

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?

 

 

TeilB

Das Thema ist “Visite”. Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben. 

Quelle:https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinSozialesFamilieBildung/084/t6-oecd-gesundheitsdaten-2009.html

 

Lösungsvorschlag

Guten Tag. Ich begrüsse Sie ganz herzlich. Mein Name ist .... Heute möchte ich über das Thema “Visite” sprechen. Ich werde zuerst das Bild beschreiben und dann auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung eingehen.

Auf dem Bild sieht man fünf Personen, von denen eine die Patientin ist, die entspannt und bequem im moderen Patientenbett liegt. Das Patientenzimmer ist hell und modern eingerichtet. Rechts neben ihr stehen vier Krankenschwestern. Ich denke die zwei, die bei ihr in der Nähe stehen, könnten von der Spätschicht sein. Die nächste Krankenschwester ist wahrscheinlich vom Frühdienst und die vierte die Oberschwester. Des weiteren befindet sich in dem Raum am Fussende des Bettes der Arzt, welcher gerade die Krankenakte studiert.

 

Bei meiner Arbeit als Krankenschwester habe viel Erfahrungen mit Visiten sammeln können. Normalerweise finden sie früh am Morgen statt, für gewöhnlich gegen acht Uhr und dauern zw. 30 Minuten und einer Stunde. Sie finden bei Schichtübergabe statt, oder bevor die Pflegemassnahmen beginnen. Bevor der Arzt mit der Visite beginnt, müssen wir für gewöhnlich die Vitalzeichen messen, also Blutdruck und Blutzucker, …. oder …. 

Als erstes, wenn wir in ein Zimmer gehen, begrüßen wir den Patienten und fragen nach seinem Befinden. Dann beginnt der Arzt damit, die Krankenakte zu studieren, die darin enthalten Vitalzeichenkurve, die Patientenkurve, Ergebisse und Befunde, …

 

Die Visite ist so wichtig, weil wir dem Patienten die Pflegemassnahmen gut erklären können und der Arzt bei den Erklärungen helfen kann. Wenn nötig werden die Pflegemassnahmen an den Heilungsprozess angepasst, EKG’s oder andere Analysen angeordnet und natürlich Patientenfragen beantwortet. Zweifel werden ausgeräumt und Meinungen ausgetauscht.

 

Das ist alles. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Samstag, 11 März 2017 08:32

Sprechen 4 - Telc Deutsch B1·B2 Pflege -

Kurzvortrag - Thema: “Demenz und daraus resultierende Pflegeprobleme”.

Geben Sie einem neuen Kollegen einen kurzen Überblick über die Probleme, die bei der Pflege von dementen Patienten auftreten können und wie sie diesen am besten begegnen.

 

Quelle: http://matthespflege.de

 

Guten Morgen meine Damen und Herren. Ich möchte Sie ganz herzlich begrüssen und werde jetzt beginnen, einen Kurzvortag über das Thema “Demenz und daraus resultierende Pflegeprobleme” zu halten. Ich werde erstens die Definition für Demenz geben, zweitens mögliche Probleme erörtern und an Beispielen verdeutlichen um zum Schluss Behandlungsmöglichkeiten anbieten.

 

Kommen wir nun zum ersten Teil: der Definition. Nun, … Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen und die dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. Von Demenz betroffen sind für gewöhnlich ältere Menschen oder Menschen mit Alzheimer.

 

Demenz-Patienten sind häufig vergesslich, verwirrt, aggressiv, depressiv und/oder gereizt. Sie leiden des weiteren oft am Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, unter Einschlafstörungen, Respirationsstörungen und Schlafstörungen, was zu einem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus führen kann. Es kommt vor, das sie nur teilweise orientiert sind. In einem frühen Stadium sind sie verwirrt und darüber beschämt, denn sie wissen nicht was ihnen geschieht. In einem späteren Stadium sind sie gar nicht mehr orientiert.

 

Um zu verdeutlichen, dass dies Pflegeprobleme in sich birgt, werde ich ihnen ein paar Beispiele vorstellen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass eine Person mit Demenz vergisst, was ein Messer ist und sich verletzt oder das der Patient den Weg vergisst und sich verläuft. Demenzpatienten vergessen auch wie man isst und es kann vorkommen, dass sie die persönliche Körperhygiene ablehnen.

 

Hier nimmt das Pflegepersonal einen hohen Stellenwert ein und muss ruhig und sehr geduldig sein, viel Verständnis und Empathie haben. Durch die Stimmungsschwankungen der Patienten ist die Arbeit des Krankenpflegers sehr anspruchsvoll. So sollte zum Beispiel immer versucht werden, eine positive Atmosphäre/Umgebung zu schaffen. Wenn der Patient gut gelaunt ist, können Vorschläge zu Aktivitäten gemacht werden. Solche Aktivitäten können zum Beispiel sein: Bücher lesen, Karten spielen, spazieren gehen, Fotos ansehen über die Vergangenheit der Patienten sprechen und vieles mehr.

 

Krankenpfleger sollten einfache und klare Anweisungen geben, die der Patient leicht verstehen kann, dabei sollte auch immer der Augenkontakt gehalten werden. Wenn zum Beispiel eine Patientin die Körperpflege strikt ablehnt, kann man ihr mit einem kleinen Geschenk, zum Beispiel einer Blume, zu guter Laune verhelfen und sie daraufhin waschen. 

 

Zusammenfassend möchte ich zu diesem Thema sagen, dass es leider keine Heilung oder Behandlung gibt, die die Krankheit stoppt oder verlangsamt. Jedoch ist es wichtig auf eine sichere Umgebung, gesunde Ernährung, vielseitige Aktivitäten und ausreichend Körperbewegung der Patienten zu achten, um deren Lebensqualität zu gewährleisten.

Das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. …

 

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Wundversorgung und Dekubuitusprhphylaxe

 

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

 

Quelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Experten-fuer-die-Wundversorgung

 

Mögliche zusätzliche Prüfertrage:

1. Welche Empfehlungen können Sie zur Vermeidung von Dekubitus mellitus geben? Beziehen Sie sich bitte auf die Lagerung, Körperpflege und Ernährung.

2. Wie lauft ein hygienischer Verbandswechsel ab? Was ist dabei zu beachten?

 

Sprechen 3 - Lösungsvorschlag Teil 1

 

Guten Tag. Ich begrüsse Sie ganz herzlich. Mein Name ist .... Heute möchte ich über das Thema “Wundversorgung und Dekubitusprophylaxe” sprechen. Ich werde zuerst das Bild beschreiben und dann auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung eingehen.

 

Zuerst möchte ich sagen, dass sich auf dem Bild drei Personen befinden, wobei es sich sicherlich um einen Wundexperten, eine Krankenschwester und einen Patienten handelt. Die beiden Pflegekräfte tragen Schutzkleidung, Mundschutz und Einmalhandschuhe. Diese Schutzkleidung ist erforderlich, um sich vor Wundsekret zu schützen. Die Krankenschwester unterstützt den Arzt bei der Wundversorgung. Es scheint, als sei die Wundversorgung bereits abgeschlossen, da der Arzt das Verbandsmaterial in den Abfallbeutel wirft, der von der Krankenschwester gehalten wird. 

 

Der Patient sitzt auf einem Sofa und sein linkes Bein liegt auf einem Stuhl, unter dem Stuhl befindet sich eine sterile Unterlag, um Keimen vorzubeugen. Der Mann wirkt entspannt, allerdings habe ich den Eindruck, dass der Mann an einem diabetischen Fusssyndrom leidet. Wenn ich das Bild betrachte, komme ich des weiteren zu der Annahme, dass sich das Pflegepersonal in der Wohnung des Mannes befindet. 

 

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich daran, als ich in … gearbeitet habe, dort hatten wir sehr viele Patienten mit chronischen Wunden. Es war sehr wichtig sich immer vor der Wundversorgung die Hände zu reinigen und steril zu arbeiten, um Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen zu vermeiden. 

 

Bevor wir mit der Wundversorgung begonnen haben, haben wir den Patienten über die geplanten Massnahmen informiert. Das ist sehr wichtig, damit der Patient entspannt ist. Natürlich ist es auch sehr wichtig Druckgeschwüren vorzubeugen, dass kann man mit einem zweistündigen Lagerungswechsel, einer geeigneten körperlichen Hygiene und einer gesunden Ernährung erreichen. Und letztendlich bleibt noch zu sagen, dass auch eine exakte Wunddokumentation unerlässlich ist.

 

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Medikamente richten 

 

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

Quelle Foto: http://www.marienhospital-stuttgart.de/fuer-bewerber/ausbildungstudium/gesundheits-und-krankenpflegeschule.html

 

mögliche zusätzliche Prüfertragen:

  1. Was ist beim Medikamente richten zu beachten?
  2. Wie kann Fehler vermeiden?
  3. Wie kann man die Hygiene Gewährleisten?
  4. Welche Informationen sollte eine ärztliche Anordnung enthalten?
  5. _____________________________________________________________________________________________________

Sprechen 2 - Lösungsvorschlag Teil 1, Teilnehmer B

 

Guten Tag. Ich begrüsse Sie ganz herzlich. Mein Name ist .... Heute Nachmittag möchte ich das Thema “Medikamente richten” präsentieren. Ich werde zuerst das Bild beschreiben und dann auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung eingehen.

 

Auf dem Bild sehe ich zwei Krankenschwestern, die beide einen Schwesternkittel (eine Schwesternuniform) tragen. Sie befinden sich im Stationsarbeitszimmer, welches sehr gut beleuchtet ist. Hinter den Krankenschwestern an der Wand hängt wahrscheinlich der Dienstplan. An den Türen des Medikamentenschranks sind Dokumente befestigt. Vor dem Medikamentenschrank steht ein Tisch, auf dem sich ein Tablettendispenser befindet. Es scheint, dass die zwei Krankenschwestern gerade die Medikamente richten.

 

Ich habe persönlich viele Erfahrungen beim Richten von Medikamenten gemacht. So ist es zum Beispiel sehr wichtig, sich die Hände vor und nach dem Richten gründlich zu waschen, mit unter ist es auch empfehlenswert, sich die Hände direkt zu desinfizieren. Für gewöhnlich übernehmen zwei Krankenschwestern zusammen das Richten der Medikamente. Eine richtet die Medikamente und die zweite überprüft, ob alles richtig ist. Das ist sehr wichtig, um Medikamentenfehler zu vermeiden.

 

Es sind sieben wichtige Grundregeln beim Richten von Medikamenten zu beachten. Zu prüfen sind erstens die Richtigkeit des Medikament, zweitens der Patient selbst, drittens die Zeit, viertens die Dosis, fünftens die Aplikationsform, sechstens der Grund und siebtens ist die Dokumentation durchzuführen. Deshalb muss auch immer die ärztliche Anordnung abgeglichen werden, bevor ein Medikament verabreicht wird. Des Weiteren ist der Namen des Patienten zu erfragen. Dies geschieht vor dem Patientenbett. Für gewöhnlich wird dies sogar zweimal getan, bevor dem Patienten das Medikament gegeben wird.

 

Es ist natürlich auch sehr wichtig, auf das Verfallsdatum zu achten. Medikamente mit einem abgelaufenen Verfallsdatum dürfen nicht mehr verabreicht werden. Sollten Zweifel bezüglich des Medikamentes bestehen, ist ein Abgleich bzw. ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt erforderlich, um Fehlern vorzubeugen.

 

Ich denke das ist soweit alles. Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und Zeit. Danke

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Klinikbetten

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

Quelle Foto: http://immer-richtig.wi-bo.de/image3/

 

mögliche zusätzliche Prüfertragen:

  1. Warum ist es wichtig, dass Klinikbetten mit Bettgittern ausgestattet sind?
  2. Warum ist es wichtig, dass Bettlägerige auf einer entsprechenden Matratze ruhen?
  3. Warum ist es wichtig, dass über Klinikbetten auch Bettbügel angebracht werden können?
  4. Warum ist es wichtig, dass Klinikbetten über eine Ablage für die Bettwäsche verfügen?
  5. Warum ist es wichtig, dass die Klinikbetten Rollen und Bremsen haben?

  6. ___________________________________________________________________________________________________________________

Sprechen 2 - Lösungsvorschlag Teil 1, Teilnehmer A

Guten Tag. Mein Name its ... ich werde im Teil eins über das Thema “Kinikbetten” sprechen und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit modernen Klinikbetten eingehen.

 

Zuerst möchte ich sagen, dass man auf dem Bild zwei Personen sieht, die sich entspannt miteinander unterhalten. Bei der Frau, die im Bett liegt, könnte es sich dabei um die Patientin handeln. Es scheint, dass sie immer noch ihre private Kleidung trägt, also vielleicht gerade erst eingeliefert wurde.

Bei dem Mann könnte es sich um den Krankenpfleger oder einen Arzt handeln. Er steht in der Nähe des Bettes und ihr zugewandt. Er trägt einen weissen Kittel, der mir bestätigt, dass es sich bei ihm um Pflegepersonal handelt. Das Bett, das in diesem modernen, grossen, hellen und sehr sauberen Patientenzimmer steht, ist extrem modern. Es verfügt über einzeln verstellbare Kopf- und Fussteile. Man sieht, dass das Kopfteil der Frau stark aufgerichtet ist und auch das Fussteil leicht angehoben ist. Wahrscheinlich um ihr eine angenehme Sitzposition zu ermöglichen. Es verfügt des Weiteren über Bettgitter, Rollen, Bremsen, einen Patientenruf, eine Ablage und ist höhenverstellbar.

 

Leider muss ich sagen, dass wir in unserem Krankenhaus nicht über solche Hightech-Betten verfügen, was sehr schade ist, da es die Arbeit des Krankenpersonals erheblich erleichtert. Man schont damit seinen Körper und seine Gesundheit. Ich würde mir solche Betten auf meiner Station wünschen.

Nun, … Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema und vielen Dank für’s Zuhören.

 

 

Frage 1. Es ist wichtig, dass Klinikbetten mit Bettgittern ausstattet sind, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Es gibt Patienten mit eingeschränkter Bewegunfähigkeit oder Patienten, die nicht mehr völlig orientiert sind und somit leicht aus dem Bett fallen können.

 

Frage2. Bei Bettlägerigkeit ist die Gefahr an Dekubitus zu erkranken sehr hoch, daher ist es empfehlenswert, speziell Matratzen zu verwenden, die das Dekubitusrisiko verringern.

 

Frage 3. Die Bettbügel bieten dem Patienten mehr Bewegungskielraum und können ihm helfen, sich selbst aufzurichten oder die Position zu wechseln. 

 

Frage 4. Die Ablage bei den Klinikbetten dient dazu, die neue und frische Bettwäsche darauf abzulegen, um eine Kontamination mit Bakterien, Viren oder Schmutz zu vermeiden, währen man das alte Bettzeug abzieht.

 

Frage 5. Die Rollen an einem Klinikbett dienen dazu den Patienten mit samt dem Bett befördern zu können. Das kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn ein frisch operierter Patient aus dem OP in den Aufwachraum gefahren wird, oder eine Mutter zusammen mit ihrem frisch geborenen Baby, auf das Patientenzimmer gefahren wird.

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