Sambori Gandia - Centro Alemán - Alemán online y presencial

cursos intensivos y clases online de alemán | traducción, corrección e interpretación: alemán - español | Deutsch online lernen | Übersetzung, Korrektur, Interpretation: Spanisch - Deutsch | In Gandia (La Safor, Valencia, Spanien) | Examinadora certificada TELC

Anamnesebogen (11)

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Frau Wilkowski leidet an Sprach- und Wortfindungstörungen, deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und ihr Zeit zum Antworten geben werden. Jedoch kann sie sich mitteilen und ihre Wünsche äußern. Ihre Vision und Hörfähigkeit sind uneingeschränkt, also braucht sie weder eine Lesebrille noch ein Hörgerät, um klar zu lesen bzw. zu hören.

Im Moment sind Kontrakturen bei der Bewohnerin vorhanden, insbesondere eine Spitzfußstellung. Darüber hinaus besteht bei ihr Sturzgefahr. Aus diesem Grund benötigt sie einen Rollator, um sich zu bewegen. Das Pflegepersonal muss diesbezüglich auf Sturtzrisiken achten.

In Bezug auf ihre Bewegung kann Frau Wikowski ihre Lage im Bett selbständig verändern. Außerdem kann sie auch selbständig Gehen und Stehen, jedoch kann sie nicht selbständig Laufen. Sie benutzt hierfür Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstuhl und Rollator.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und ihrem Sohn hegt sie engen Kontakt, jedoch wünscht sie keinen Kontakt von ihrem geschiedenen Mann. Des Weiteren ist sie im Kirchenchor der Matthäus-Gemeinde aktiv und hegt einen engen Kontakt mit Pfarrer .... Bei der Kontaktpflege, sollte sie teilweise unterstützt werden, dass heisst, das PP könnte sie regelmäßig daran erinnern anzurufen und Besuche zu vereinbaren. Besuch zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr kommt ihr entgegen.

Sie sollte auch in die Betreuung im Haus, wie Singgruppe und Küche, integriert werden. Leider leidet sie an ständigen Schmerzen, nimmt jedoch kein Schmerzmittel dagegen ein. Diese Schmerzen beeinflussen ihre Mobilität und verringern ihre Autonomie. Daher wird eine Teilübernahme erforderlich. Zur Schmerzbewältigung benutzt sie Wärmflaschen, die aber nicht wärmer als 50 Grad sein sollten.

Des weiteren bevorzugt sie es, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden und nur von weiblichem Pflegepersonal betreut zu werden. Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass sie den Tod fürchtet und auch Angst davor hat, ihre Sehkraft vollständig zu verlieren.

Herr ..., geboren am ..., Bäcker von Beruf, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da er sich vollkommen orientiert zeigte, stammen alle Erstinformationen von ihm. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Martina geführt.

Für gewöhnlich geht er um 21:00 Uhr zu Bett und steht bereits gegen 05:00 Uhr wieder auf. Er lehnt es ab, dass eine Schwester nachts nach ihm schaut. Bei der Bettruhe sind weder Besonderheiten zu beachten noch benötigt er Medikamente zum Schlafen. Allerdings bevorzugt er ein gekipptes Fenster während der Nacht. Da er als Bäcker gearbeitet hat, war er daran gewöhnt sehr früh aufzustehen, und zwar bereits um 3:30 Uhr und mit der Arbeit zu beginnen. Um 12:00 Uhr machte er Feierabend und nahm sein Mittagessen ein. Am Nachmittag beschäftigte er sich mit Gartenarbeit und aß gegen 20:00 Uhr zu Abend.

Er liebt die Gartenarbeit und das Backen von Kuchen immer noch. Es wäre daher sehr empfehlenswert, ihn in die täglichen Abläufe der Institution wie Hauswirtschaft, Garten, Singgruppe etc. zu integrieren. Des weiteren sind die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen auf seine Gewohnheiten abzustimmen. Herr Neumann hat sein Zimmer bereits bezogen und die Gemeinschaftsräume besucht, um mit anderen Bewohnern Kontakte zu knüpfen. Er ist ruhig und zufrieden.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Erstinformationen stammen von der Bewohnerin selbst, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermittelte. Das Gespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Die Lieblingsspeisen von Frau ... sind Suppen, Säfte und Milch, dagegen lehnt sie feste Speisen ab, da sie unter Schluckstörungen leidet. Sie mag auch keinen Kaffee. Ihre drei Mahlzeiten am Tag sind mundgerecht zuzubereiten und ihr in breiiger Form zu reichen. Diese nimmt sie nach Wunsch ein, da sie nur der Unterstützung der Sondenernährung dienen, die vom Pflegepersonal vollständig übernommen wird.

Da sie nur etwa einen viertel Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, muss ihre Flüssigkeitsaufnahme sichergestellt werden. Eine vollständige Übernahme ist erforderlich. Die Getränke und Gläser sollten immer in Reichweite stehen und die Pflegekräfte des weiteren in regelmäßigen Abständen Getränke anbieten. Auch ein Trinkprotokoll ist zu führen.

Wegen ihrer eingeschränkten Mobilität wünscht sie nicht in Gemeinschaft zu speisen. Für gewöhnlich nimmt sie ihr Frühstück eher spät ein.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Maria geführt.

Frau ... leidet ständig an Schmerzen und nimmt aus diesem Grund Tramal Tropfen dagegen ein und versucht des weiteren sich mit Musik abzulenken. Durch die starken Schmerzen ist sie in ihrer Mobilität stark eingeschränkt, dass heißt, sie leidet an Bewegungsunfähigkeit. Das bedeutet für die Pflegekräfte, dass eine vollständige Übernahme erforderlich ist. Frau Winkelmann muss in regelmäßigen Abständen zur Toilette begleitet und alle zwei Stunden umgelagert werden.

In der Sterbephase wünscht sie keine Sondenernährung und besteht darauf, dass ihre Tochter sie versorgt. Sie hat grosse Angst vor Vereinsamung, daher sollten die Pflegekräfte viel mit ihr kommunizieren und sie auch mit dem Rollstuhl in den Gruppenraum bringen.

Sie machte ihre Ausbildung zur Buchhalterin in der Volksschule, heiratete 1948 und bekam drei Kinder. Sie arbeitete als Buchhalterin und war in der Kirchengemeinde engagiert. 1948 verwitwete sie nach dem Unfalltod ihres Gatten. Sie hat seinen Tod nie ganz überwunden. Aktuell vermisst sie ihre Wohnung und ihren Mann und macht sich Sorgen um ihre Enkelkinder. Zur Bewältigung dieses Traumas und der Vermeidung von Einsamkeitsgefühlen sind vom Pflegepersonal therapeutische Gespräche anzubieten.

Herr ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Herr ... ist in seiner Mobilität eingeschränkt und braucht aus diesem Grund einen Gehstock. Da er Gefahrenquellen nicht bemerkt, sollte er darauf hingewiesen werden. Wegen seiner eingeschränkten Mobilität sollten Stolperfallen beseitigt und Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Um seine Orientierung zu verbessern, müssen ihm die Wege innerhalb der Station wiederholt erklärt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass Herr Schuhmacher keine Hilfe rufen kann. Des weiteren ist es zwingend erforderlich, seine Medikamenteneinnahme zu überwachen.

Herr Schuhmacher wünscht nach 18:00 Uhr keinen Besuch mehr und möchte, dass das Zimmer zur Nachtruhe verschlossen wird. Bettgitter sind nicht erforderlich. Er wünscht keinerlei Kontakt zu seiner Tochter und seinem Schwiegersohn. Pfarrer Huber von der Kreuzkirche ist neben dem Schwager sein einziger Kontakt. Es sollte ihm daher bei der Kontaktpflege aktiv geholfen werden, das heisst das Pflegepersonal sollte die Kontaktpersonen anrufen und regelmäßige Treffen mit Herrn Schuhmacher vereinbaren. Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Schuhmacher in die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren ist.

Herr Walter Otto, geboren am 19.01.1943 in Berlin, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Elena geführt.

Herr Otto arbeitete früher als Mauer. Er spielte gern Fußball und sieht immer noch sehr gern Fußball im Fernsehen.

Sein Tagesablauf ist wie folgt: Er steht um sieben Uhr auf, wäscht und rasiert sich anschließend. Danach frühstückt er und sieht fern. Das Mittagessen, was er gegen zwölf Uhr einnimmt, wird ihm von einem Essenservice namens “Essen auf Rädern” gebracht. Nach dem Mittagessen macht er für gewöhnlich einen Mittagsschlaf und liest danach. Um 18:30 Uhr nimmt er das Abendbrot ein und sieht wieder fern. Gegen 23:00 beginnt er mit der Bettruhe.

Um seinen Tagesablauf seinen früheren Gewohnheiten anpassen zu können, braucht er Anleitung. Es sollten die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen mit ihm abgestimmt werden. Um seine Selbstständigkeit zu erhalten ist Herr Otto in die täglichen Abläufe der Pflegeeinrichtung wie Hauswirtschaft, Garten, Sinngruppe, Hundegruppe, usw. mit einzubeziehen.

Für die Körperpflege bevorzugt er eine weibliche Pflegekraft. Er benutzt weder Schmuck noch Make-up. Die Bartpflege erfolgt täglich und zwar in Form einer Nassrasur, dabei sollte er vom Pflegepersonal beaufsichtigt werden.

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Pfleger Klaus, der auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

 

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber Röcke und Blusen, sowie Ehering und Halskette. In der Nacht bevorzugt sie ein Nachthemd und wechselt zweimal die Woche nach dem Baden die Wäsche. Auf Grund ihres Alters und ihrer Desorientiertheit, braucht Sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, das heisst das Krankenpersonal sollte die tägliche Kleidung für die Patientin bereit legen bzw. sie bei der Auswahl anleiten. Auch müssen Verschlüsse wie Knöpfe und Reißverschlüsse vom Krankenpersonal geöffnet und geschlossen werden. Bedingt durch ihre Desorientiertheit zieht sie sich öfter aus, daher ist eine regelmäßige Beaufsichtigung erforderlich. Leider fehlt die Einsicht zum notwendigen Wäschewechsel, was es auch hierbei erforderlich macht, sie zu beaufsichtigen, um den Wäschewechsel sicherzustellen. 

 

Bezüglich ihrer Nachtruhe ist zu sagen, dass sie von 2.00 Uhr bis 7 Uhr schläft, somit also kein gestörten Tag/Nacht-Rhythmus besteht, jedoch leidet sie an Einschlafstörungen. Sie macht gern einen eineinhalb stündigen Mittagsschlaf. Sie lehnt es ab, dass eine Schwestern nachts nach ihr schaut. Es gibt keine weiteren Besonderheiten zu beachten noch nimmt sie Medikamente zum Schlafen.

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Elli, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

 

Ihre Vorlieben beim Essen und Trinken sind Nürnberger Würstchen mit Sauerkraut und Klößen, dagegen lehnt sie warme Süßspeisen ab. Sie trinkt drei Tassen Kaffee am Tag und nimmt ihre Mahlzeiten gern in Gemeinschaft ein. Sie ist daran gewöhnt, früh am Morgen zu frühstücken und nimmt für gewöhnlich drei Hauptmahlzeiten pro Tag ein. Schonkost oder Sonderernährung sind nicht notwendig. ... 

 

Im Bezug auf die Flüssigkeitsaufnahme ist darauf zu achten, dass Frau ... ausreichend Wasser aufnimmt, da sie die Notwendigkeit der Wasseraufnahme nicht einsieht. Eine Flasche Wasser und ein gefülltes Glas sollten immer auf ihrem Nachttisch griffbereit stehen. Beim Essen braucht sie Teilübernahme, da sie sehr langsam isst. Das heisst, es sollte ihr Essen in mundgerechte Stücke geschnitten werden und falls nötig auch das Essen gereicht werden.

 

Bezüglich des Themas Ausscheiden ist zu sagen, dass Frau ... keine festen Toilettenzeiten hat. Allerdings benötigt sie Hilfe beim Toilettengang. Sie ist zeitweise urininkontinent, nimmt zwar keine Medikamente aber benutzt Vorlagen. Da ihr ein künstlicher Darmausgang gelegt wurde, kann sie die Toilette nicht selbstständig benutzen und braucht Teilübernahme. Generell ist auf das Infektionsrisiko durch die Inkontinenz und den Anus praeter zu achten. Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass wegen der mangelnden Beweglichkeit beim Wechseln der Vorlagen Teilübernahme erforderlich ist.

Herr ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Katrin, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden vom Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck regelmäßig zu messen, da Herr Schmidt an niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er ständig kalte Füße hat. Aus diesem Grund, sollte auf eine Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius geachtet werden, bei welcher er sich wohlfühlt. Blutzucker wird dagegen nicht gemessen und er benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe. Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein. 

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei eine Teilübernahme durch das Pflegepersonal erforderlich ist, im Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Fußpflege erforderlich. Hierbei sollte die Fußpflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer Fußpflegerin übernommen werden. 

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr Schmidt nur beaufsichtigt werden sollte, da er dies noch selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für gewöhnlich einmal por Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen zu sein. Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass seine Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

Aktuelle Seite: Home Anamnesebogen