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Dienstag, 14 November 2017 05:39

Bildbeschreibung "Altenheim"

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Altenpflege’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Altenpflege” eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt weiße Arbeitskleidung und um ihren Hals hängt ein Stethoskop. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu messen. Die Seniorin trägt ein blaues Hemd. Sie sitzt auf einem Stuhl und hält eine Gehhilfe. Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Fenster dahinter machen ein helles Licht im Raum, deswegen würde ich vermuten, dass es sich um die Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege älterer Menschen gesammelt. Viele unserer Patienten hatten keine Angehörigen, deshalb unterstützen wir sie bei der Körperpflege z.b beim Waschen, Duschen, Zahnhygiene, im Bereich Essen, Hilfe beim Aufstehen, Spaziergängen usw. Bevor wir den Patienten bei täglichen Aktivitäten unterstützen, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige von ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel Geduld mit ihnen.

Die Wichtigkeit der Betreuung älterer Menschen liegt darin, sie nicht nur bei ihren täglichen Aktivitäten zu unterstützen, sondern auch Verletzungen zu verhindern. Abgesehen von der richtige Ernährung, kann ständige Kommunikation mit ihnen auch helfen, Demenz zu lindern.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Bereitstellung einer sicheren und sauberen Umgebung mit qualifizierten Gesundheitsexperten wichtig ist, um unseren Patienten mit unterschiedlichen Bedürfnissen die beste und hochwertigste Versorgung zu bieten. Das ist der Grundstein eines Altenheims.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

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Meinung äußern

  • Ich denke, dass ...
  • Ich glaube, dass ...
  • Meiner Meinung nach ...
  • Ich bin der Meinung, dass  ...
  • Ich bin der Ansicht, dass ...
  • Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ...
  • Ich bin davon überzeutg, dass ...

zustimmen

  • Das stimmt.
  • Das ist richtig.
  • Ja, genau. 
  • Da hast du völlig recht.
  • Da haben Sie völlig recht.
  • Ja, sicher. Selbstverständlich ist das so.
  • Das kann ich mir gut vorstellen.
  • Es stimmt, dass.
  • Das sehe ich genauso.
  • Ich bin ganz deiner Meinung.
  • Ich bin ganz Ihrer Meinung.
  • Ich stimme dir zu.
  • Ich stimme Ihnen zu.

zweifeln

  • Also, ich weiß nicht.
  • Ich habe so meine Zweifel.
  • Ob das wirklich so it ...
  • Stimmt das wirklich?
  • Ich bezweifle das ...
  • Ich glaube kaum, dass ...
  • Ich bin nicht sicher, dass ...
  • Teiweise stimmt das, aber ...
  • Vielleicht ist es eher so, dass ...

ablehnen

  • Ich glaube nicht, dass ...
  • Ich bin ganz anderer Meinung, weil ...
  • Da muss ich dir wiedersprechen.
  • Da muss ich Ihnen wiedersprechen.
  • Ich sehe das völlig anders, denn ...
  • Das stimmt meiner Meinung nach nicht.
  • Ich denke, es ist völlig unmöglich, dass ...
  • Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.
  • ... halte ich für ausgeschlossen.
Dienstag, 07 November 2017 05:52

Bildbeschreibung "Visite"

Guten Tag heute werde ich in Teil eins über das Thema “Visite’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Visite” eingehen.

Teil 1

Auf dem Bild sehe ich vier Frauen in weißer Arbeitskleidung und einen Mann, der ebenfalls weiße Arbeitskleidung trägt. Ich denke, die vier Frauen sind Krankenschwestern und der Mann ist Arzt. Es liegt auch eine Patientin auf dem Bett, wach, sie scheint sich wohl zu fühlen und spricht mit dem Arzt und den Krankenschwestern. Das Zimmer sieht groß, hell und sauber aus. Der Arzt hat seinen Morgenvisite und die Krankenschwestern begleiten ihn. Sie haben die Pflegedokumentation mitgebracht und der Arzt liest sie. Die Krankenschwestern beantworten die Fragen des Arztes. Sie geben dem Arzt auch die neusten Informationen über den gegenwärtigen Zustand der Patientin und erinnern ihn an Kontraindikationen für deren Zustand. Der Arzt scheint mit dem Fortschritt der Patientin zufrieden zu sein. Sie scheint gesünder zu sein und reagiert auf die Behandlung, die ihr gegeben wurde. Der Arzt gibt der Pflegekraft weitere Anweisungen, um die augenblickliche Versorgung der Patientin fortzusetzen. Er informiert vielleicht die Patientin, dass sie in ein bis zwei Tagen nach Hause gehen wird.

Teil 2

In meiner vorigen Arbeit in einem Krankenhaus haben wir immer Visite gemacht. Wir haben immer dafür gesorgt, dass die Patienten in einem guten Zustand waren, bevor ihr Arzt kam. Als Stationsleitung überprüfte ich die Patientenakte morgens, damit es keine Leerstelle und/oder Fehler in der Patientenakte gibt. Die Arztvisite ist gewöhnlich jeden Morgen, aber einige Ärzte neigen dazu, ihre Visite am Abend durchzuführen. Wir bereiteten die Vitalwerte der Patienten vor und berichteten über eventuelle Auffälligkeiten während der Visite. Der Arzt wurde auf meiner Station von einer PFK begleitet, damit die Krankenschwester sofort die Fragen des Arztes beantworten konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Patietenrunden, die sich aus Personen im Gesundheitswesen zusammensetzen, nicht nur wichtig sondern auch erforderlich sind, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

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Alte

Mangelernährung kann bei (alten, alte, altes) Menschen auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen (in, im, in das) Alter der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so (weil, obwohl, dass) die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken (wenig, wenige, weniger) Bewegung, wenig (frischen, frische, frischer) Luft und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie (wenig, weniger, am wenigsten), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt (denn, dann, wenn) die Anfälligkeit für Krankheiten.

Kinder

Bei Kindern stellt sich (ein, eine, einem) Mangelernährung schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise (eins, ein, einen) Drittel seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der (gleichen, gleiche, gleichem) Anteil hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über (eine, einen, eins) vergleichsweise kurzen Zeitraum mit den Körperreserven kompensiert werden.

 

Alte Mangelernährung kann bei (Dativ) alten Menschen (Plural) auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen im Alter (Wann? = Dativ; in+dem=dem) der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so dass die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken wenig Bewegung, wenig frische Luft (Nominativ, Adjektiv Nullartikel) und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie weniger (Komparativ), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt dann die Anfälligkeit für Krankheiten. Kinder Bei Kindern stellt sich eine Mangelernährung (feminin) schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise ein Drittel (neutral Akkusativ) seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der gleiche Anteil (Adjektiv mit bestimmten Artikel = Nominativ) hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum (über: Akkusativ maskulin) mit den Körperreserven kompensiert werden.

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Exsikkose – was ist das? Als ____1___, in der Fachsprache auch Dehydration ____2____, wird die Austrocknung des Körpers aufgrund einer nicht ausgeglichenen Flüssigkeitsbilanz bezeichnet. ____3___ sind vor allem ältere Menschen und insbesondere Demenzkranke betroffen, da das Durstempfinden im Alter abnimmt ___4___ nur mangelhaft gestillt wird.

Exsikkose geht auf eine negative Flüssigkeitsbilanz zurück, wobei die ____5____ geringer als die Ausfuhr ist. Der gestörte Wasserhaushalt kann ____6____ mehrere Faktoren begünstigt werden: anhaltende Hitzewellen, Durchfallerkrankungen, ____7____, Dysphagie, Vermindertes Durstempfinden, nach Verabreichung von harntreibenden Medikamenten, eingeschränkte Mobilität, Depression.

Um eine Exsikkose ____8____, wird in der Regel der Hautfalten-Test durchgeführt. Dabei wird eine Hautfalte an der Rückseite der Hand mit zwei Fingern nach oben gezogen. Bleibt die Falte bestehen, ____9___ man von einer Dehydration ausgehen. ____10____ kann ein Blutbild im Labor zum Stellen der Diagnose beitragen. Dabei fällt eine Erhöhung des Serum-Kreatinin und Serum-Natrium ____11____.

Ziel ist es, den Flüssigkeitsdefizit wieder auszzugleichen. Die Rehydration geschieht ___12___ oral durch Trinken. Deshalb ist es wichtig, ___13___ die Pflegekräfte regelmäissig etwas zu trinken anbieten und beim Trinken unterstützen, etwa mit einer Schnabeltasse oder einem ____14____. Ein Hilfsmittel zur Exsikkose-Profylaxe ist das Trinkpotokoll, ___15___ die Pflegekräfte damit kontrollieren, wie viel Flüssigkeit ein Bewohner innerhalb von 24 Stunden zu sich nimmt.

Einfuhr, genannt, Strohhalm, feststellen, dass, dabei, Exsikkose, des Weiteren, in der Regel, oder, weil, Erbrechen, denn, durch, mit, festzustellen, kann, auf, Schnabeltasse, nebenbei, obwohl, dann, ohne, können

1. Exsikkose, 2. genannt, 3. In der Regel, 4. oder, 5. Einfuhr, 6. durch, 7. Erbrechen, 8. festzustellen, 9. kann, 10. Des Weiteren, 11. auf. (auffallen), 12. dabei, 13. dass, 14. Strohhalm, 15. weil,

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Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ____1____ der Gesundheits- und Krankenpfleger ist ein Gesundheitsfachberuf ____2____ deutschen Gesundheitswesen. Das Berufsbild umfasst die professionelle eigenständige _____3_____, Beobachtung, Betreuung und _____4____ von Patienten und Pflegebedürftigen in einem _____5_____ oder ambulanten Umfeld sowie die Dokumentation und ____6____ der pflegerischen Maßnahmen. Zu den Aufgaben gehört auch ____7____ Durchführung ärztlicher Anordnungen und Assistenz ____8____ ärztlichen Maßnahmen. 

 Beratung, bei, bzw., Evaluation, evt. Pflege, im, stationären, die, der, zu Hause

 

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Tätigkeiten in der Pflege - Redemittel - Bildbeschreibung

Wo?

  • in einem Krankenhaus
  • in einer stationären Pflegeeinrichtung
  • für einen mobilen Pflegedienst
  • im Dienstzimmer

Wer?

  • der Pfleger / die Pflegerin
  • der Bewohneer / die Bewohnerin
  • der Pflegebedürftige / die Pflegebedürftige
  • der Patient / die Patientin
  • der Kollege / die Kollegin
  • der Klient / die Klientin

 

 

Was? 

  • fährt zu
  • redet mit
  • fragt nach
  • pflegt
  • betreut
  • baucht / benötigt
  • Hilfe / Unterstützung bei
  • kümmert sich um
  • spricht über die Arbeit
  • lebt in einer / einem

Memo: Präpositionen mit festem Kasus

  • Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um
  • Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu
 

 Beispielsätze:

  • Der Bewohner wird in einer stationären Pflegeeinrichtung betreut.
  • Der Pfleger kümmert sich um die Pflegebedürftige.
  • Die Patienten werden in einem Krankenhaus betreut.
  • Die Kollegin spricht mit dem Patienten über den Urlaub.
  • Die Pflegerin hilft dem Bewohner beim Toilettengang.
  • Der Bewohner lebt in einem Altenheim / Pflegeheim.
  • Die Krankenschwester bietet dem Patienten Hilfe / Unterstützung an. 
  • Der Patient braucht Hilfe / Unterstützung bei der Zahnpflege.
  • Der Krankenpfleger arbeitet für eine mobilen Pflegedienst.
  • Die Kollegen beraten sich im Dienstzimmer.
  • ...

 

 

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Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Frau Wilkowski leidet an Sprach- und Wortfindungstörungen, deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und ihr Zeit zum Antworten geben werden. Jedoch kann sie sich mitteilen und ihre Wünsche äußern. Ihre Vision und Hörfähigkeit sind uneingeschränkt, also braucht sie weder eine Lesebrille noch ein Hörgerät, um klar zu lesen bzw. zu hören.

Im Moment sind Kontrakturen bei der Bewohnerin vorhanden, insbesondere eine Spitzfußstellung. Darüber hinaus besteht bei ihr Sturzgefahr. Aus diesem Grund benötigt sie einen Rollator, um sich zu bewegen. Das Pflegepersonal muss diesbezüglich auf Sturtzrisiken achten.

In Bezug auf ihre Bewegung kann Frau Wikowski ihre Lage im Bett selbständig verändern. Außerdem kann sie auch selbständig Gehen und Stehen, jedoch kann sie nicht selbständig Laufen. Sie benutzt hierfür Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstuhl und Rollator.

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Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und ihrem Sohn hegt sie engen Kontakt, jedoch wünscht sie keinen Kontakt von ihrem geschiedenen Mann. Des Weiteren ist sie im Kirchenchor der Matthäus-Gemeinde aktiv und hegt einen engen Kontakt mit Pfarrer .... Bei der Kontaktpflege, sollte sie teilweise unterstützt werden, dass heisst, das PP könnte sie regelmäßig daran erinnern anzurufen und Besuche zu vereinbaren. Besuch zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr kommt ihr entgegen.

Sie sollte auch in die Betreuung im Haus, wie Singgruppe und Küche, integriert werden. Leider leidet sie an ständigen Schmerzen, nimmt jedoch kein Schmerzmittel dagegen ein. Diese Schmerzen beeinflussen ihre Mobilität und verringern ihre Autonomie. Daher wird eine Teilübernahme erforderlich. Zur Schmerzbewältigung benutzt sie Wärmflaschen, die aber nicht wärmer als 50 Grad sein sollten.

Des weiteren bevorzugt sie es, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden und nur von weiblichem Pflegepersonal betreut zu werden. Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass sie den Tod fürchtet und auch Angst davor hat, ihre Sehkraft vollständig zu verlieren.

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Die Bewohnerin Paulina Winkelmann, geboren am 02.06.1930, ___1___ heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Informationen zum Aufnahmebogen ___2___ von der Bewohnerin selbst zur Verfügung ___3___.


Sie leidet an kontinuierlichen Schmerzen, ___4___ wenn sie sich bewegt, deswegen nimmt sie regelmäßig Schmerzmittel ein, ___5___ Tramal Tropfen heißen. Trotz allem kann sie ihre Schmerzen ___6___ Musikhören aushalten. Da sie aufgrund ihrer Schmerzen sehr in ihrer Mobilität eingeschränkt ___7___ und nicht mehr richtig gehen kann, benötigt sie ___8___ Rollstuhl. ___9___ leidet sie sehr, denn sie ist von anderen abhängig geworden. ___10___ Grund ihres Zustandes hat sie Angst vor Vereinsamung.


Zu ihrer Biografie: Frau Winkelmann heiratete im Jahr 1948 und ___11___ drei Kinder. Nach der Schule fing sie sofort eine Ausbildung als Buchhalterin an und hat auch ___12___ gearbeitet. Leider verwitwete sie nach dem Unfalltod des Ehemanns im Jahr 1958, was eine sehr einschneidende Erfahrung für sie war, ___13___ der sie heute noch leidet. Deswegen benötigt sie Unterstützung bei der Bewältigung.


Seit sie hier bei uns im Altenheim lebt, vermisst sie ihre Wohnung und ihren Mann sehr. Sie macht sich auch Sorgen ___14___ ihre Enkel. Ihre Tochter soll sich in ihrer Sterbephase um sie kümmern, ___15___ wünscht sie keine Sonderernährung.


1: wurde, wird, werden

2: werden, wurden, wird

3: stellen, gestellt, stellt

4: besonders, jedoch, des weiteren

5: wo, die, denen

6: zum, während, beim

7: sein, ist, wird

8: einen, einem, ein

9: daneben, darunter, davor

10: auf, aus, am

11: bekommt, hat bekommen, bekam

12: als solche, mit solcher, ohne solche

13: am, unter, bei

14: um, über, an

15: jedoch, immerhin, trotzdem



Lösungen: 1: wurde, 2: wurden, 3: gestellt, 4: besonders, 5: die, 6: beim, 7: ist, 8: einen, 9: darunter,10: aus, 11: bekam, 12: als solche, 13: unter, 14: um, 15: jedoch

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