Sambori Gandia - Centro Alemán - Alemán online y presencial

cursos intensivos y clases online de alemán | traducción, corrección e interpretación: alemán - español | Deutsch online lernen | Übersetzung, Korrektur, Interpretation: Spanisch - Deutsch | In Gandia (La Safor, Valencia, Spanien) | Examinadora certificada TELC

Exam preparation - Prüfungsvorbereitung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege

¿Eres enfermera o enfermero y necesitas un nivel B2 en alemán? ¿Te estás preparando para el examen telc Deutsch B1·B2 Pflege? ¿Estás hasta el gorro de academias que no te preparan individualmente ni te dan garantías? ¡Y como si no fuera bastante también te cuestan un ojo de la cara! ¿Buscas a alguien que te pueda ayudar redactando los informes de anamnese (Anamnesebogen) e historial médico (Biografieberichte)?

Tengo la respuesta a tus preguntas. Profundizaremos en cada una de las partes del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. Comentaremos el contenido de la prueba oral del examen al igual que “Sprachbausteine” u otros obstáculos del examen. Se trata de clases particulares que se adaptan 100% de tus necesidades indagando cuales puden ser los puntos debiles  mediante una conversación previa y así podemos acotar los objetivos didácticos.

A continuacion el blog con temarios del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. 

Die folgenden Redemittel können Ihnen helfen bei der A2 Deutsch Prüfung.

Sie machen einen Vorschlag:

  • Ich habe eine Idee
  • Ich habe einen Vorschlag
  • Ich schlage vor, dass ....
  • Mein Vorschlag ist ...
  • Wollen wir ...?
  • Wir können auch ...
  • Was denkst du?
  • Wollen wir das machen?
  • Wie findest du ...?
  • Wir könnten ja ..., oder?

Sie finden einen Vorschlag gut:

  • Okay, das machen wir.
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das ist ein guter Vorschlag.
  • Wir könnten auch noch ...
  • Das gefällt mir.
  • Das finde ich gut / super / prima.
  • Du hast Recht, das machen wir so.
  • Genau. Einverstanden. Das geht in Ordnung.
  • Ja, gut. Machen wir das so.
  • Ich bin dafür.
  • Super! Prima!

Sie sind nicht sicher:

  • Ich weiß nicht. Vielleicht sollten wir lieber ...?
  • Vielleicht können wir das so machen, aber ...
  • Das ist ein ganz guter Vorschlag, aber ...
  • Ich finde es besser, wenn ...
  • Vielleicht wäre es besser, wenn ...
  • Wir könnten auber auch ...

Sie finden einen Vorschlag nicht so gut.

  • Das finde ich nicht so gut. Ich habe eine andere Idee ...
  • Das ist kein guter Vorschlag.
  • Das ist keine gute Idee.
  • Die Idee/ Der Vorschlag gefällt mir nicht so gut.
  • Besser ist es, wenn ...
  • Ich bin anderer Meinung. Wir sollten ...
  • Ich bin dagegen.
  • Nein, dazu habe ich keine Lust.

Sie wollen einen Termin ausmachen

  • Wann hast du am Freitag Zeit?
  • Was hast du am Freitag vor?
  • Wollen wir uns am Freitag treffen?
  • Treffen wir uns am Freitag um acht Uhr?
  • Wie wäre es mit Freitag?
  • Geht es am Freitag um acht Uhr?
  • Passt es deir am Freitag um acht Uhr?
  • Wann treffen wir uns?
  • Um wieviel Uhr treffen wir uns?
  • Wann hast du Zeit?

Sie reagieren auf einen Terminvorschlag

  • Ja, das geht.
  • Ja, das passt mir gut.
  • Kein Problem.
  • Nein, am Freitag kann ich leider nicht.
  • Nein, am Freitag geht es leider nicht.
  • Ich habe keine Zeit, weil ich arbeiten muss.

Sie verstehen Ihren Partner nicht.

  • Wie bitte?
  • Tut mir leid, ich habe dich nicht verstanden.
  • Kannst du das noch einmal sagen, bitte.

Sie wissen ein Wort nicht auf Deutsch

  • Entschuldigung. Wie heißt das auf Deutsch?
  • Ich weiß das Wort nicht auf Deutsch.

 

  • Wo kann ich die Sachen kaufen? Du kannst sie im Supermarkt kaufen.
  • Wo ist das T-Shirt? Das T-Shirt ist im Regal.
  • Wo hast du die Jake gekauft? Die Jacke ist aus C&A / dem Kaufhaus.
  • Wo ist mein grünes T-Shirt? Es ist unter dem Tisch.
  • Wie viele Jacken hast du? Ich habe drei Jacken.
  • Wie viele Hosen hast du? Ich habe keine Hosen. ;)
  • Wie viel Kleidung hast du? Sehr viel. Mein ganzer Schrank ist voll. 
 Ich kann sie nicht zählen.
  • Wie viel kostet die Bluse? Sie kostet neun Euro.
  • Wie viele Schuhe haben Sie / hast du? Ich habe drei Paar Schuhe.
  • Was ist deine Lieblingskleidung? Meine Lieblingskleidung sind Schuhe.
  • Was ist deine Lieblingshose? Meine Lieblingshose ist die blaue.
  • Was ziehen Sie gerne an? / Was ziehst du gerne an? Ich ziehe gern lange Kleider an.
  • Wann kann ich meine Jacke bekommen? Du kannst heute deine Jacke bekommen.
  • Wann treffen wir uns zum Einkaufen? Wir treffen uns heute Nachmittag um vier Uhr.
  • Wann gehst du einkaufen? In meiner Freizeit.
  • Wann ziehen Sie einen Anzug an? Nur wenn ich auf eine Hochzeit gehe.
  • Welche Hose passt dir, die rote oder die blaue? Die rote passt besser.
  • Welche Farbe der Socken magst du? Ich mag die blauen Socken.
  • Welche Farben magst du besonders? Ich mag besonders grün und blau?
  • Wie oft gehst du einkaufen? Ich gehe oft einkaufen.
  • Wie oft benutzt du deinen Mantel? Ich benutze ihn sehr oft.
  • Wie oft kaufst du neue Kleidung? Ich gehe einmal im Monat einkaufen / shoppen.
  • Wer besitzt die rote Hose? / Wem gehört die rote Hose? Ich habe keine Ahnung.
  • Kannst du bitte die Hose kaufen? Ja, ich kaufe dir die Hose heute.
  • Kaufst du auch teure Kleidung Nein, eigentlich nicht, dafür habe ich kein Geld.
  • Haben Sie mein Kleid? Ja, da drüben liegt es.
  • Hast du die Jacke heute gekauft? Nein habe ich nicht.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Frau Wilkowski leidet an Sprach- und Wortfindungstörungen, deshalb sollten geschlossene Fragen gestellt werden und ihr Zeit zum Antworten geben werden. Jedoch kann sie sich mitteilen und ihre Wünsche äußern. Ihre Vision und Hörfähigkeit sind uneingeschränkt, also braucht sie weder eine Lesebrille noch ein Hörgerät, um klar zu lesen bzw. zu hören.

Im Moment sind Kontrakturen bei der Bewohnerin vorhanden, insbesondere eine Spitzfußstellung. Darüber hinaus besteht bei ihr Sturzgefahr. Aus diesem Grund benötigt sie einen Rollator, um sich zu bewegen. Das Pflegepersonal muss diesbezüglich auf Sturtzrisiken achten.

In Bezug auf ihre Bewegung kann Frau Wikowski ihre Lage im Bett selbständig verändern. Außerdem kann sie auch selbständig Gehen und Stehen, jedoch kann sie nicht selbständig Laufen. Sie benutzt hierfür Hilfsmittel wie zum Beispiel Rollstuhl und Rollator.

  • Hallo Don. Ich gehe kommendes Wochenende nach Baguio, denkst du die Gruppe würde auch gerne mitkommen?
  • - Nein, ich denke, dass es zu teuer ist.
  • Warum ist es denn zu teuer? 
  • - Weil ich glaube, dass wir ein Auto plus Benzin bräuchten und außerdem wo könnten wir dort (bleiben) übernachten?
  • Ach ja, und was meinst du, wohin könnten wir sonst noch fahren?
  •  - Ich denke wir könnten ins Schwimmbad gehen, ich kenne ein Schwimmbad ganz in der Nähe und es kostet nur 2,50 Euro pro Kopf.
  • Ja, ich denke das wäre ein gute Idee. Also was glaubst du, wann hätten die anderen Zeit?
  • - Vielleicht könnten wir gleich dieses Wochenende baden gehen.
  • Einverstanden, dann werde ich die andere anrufen und Bescheid sagen.
  • - Wunderbar! Bis dann, tschüss!
  • Tschüss

 

  • Hallo Joseph. Ich habe diese Woche frei. Ich denke, dass es eine gute Idee wäre, mit der Gruppe ein Fußballspiel zu schauen. 
  • - Ja, toll. Aber die Karten sind teuer. 
  • Nein, eine Karte kostet nur 10 Euro. 
  • - Ich denke das ist teuer. Ich würde lieber im Wald wandern. Das kostet nichts. 
  • Ja, das ist eine bessere Idee. Wir hätten bestimmt viele Spaß. Wann hast du Zeit? 
  • - Am Samstag um 12 Uhr. Pass das bei dir? 
  • Ja, passt gut. Ich werde eine E-Mail an alle schicken. Danke 
  • - Danke. Bis Samstag.

 

  • = Möchtest du gern im Wald spazieren gehen?
  • + Ich denke das ist eine gute Idee. Was meinst du? 
  • - Ich gehe nicht gern in den Wald, da gibt es wilde Tiere. 
  • * Dann würdest du gern ein Fußballspiel sehen? 
  • = Ich denke, das wäre ziemlich teuer. Es kostet 45 Euro pro Ticket. 
  • + Möchtest du dann vielleicht in die Stadt gehen? 
  • = Sicher das wäre toll. 
  • * Gut, alles klar. 
  • - Wann bist du da?
  • = Wollen wir uns heute Abend treffen?
  • =+- Ja, das passt bei mir. // Ja, super. Bis heute Abend // Ich werde da sein. 
  • =+- Tschüss! // Bis dann. // Bis heute Abend

  • Hallo Joel, wie geht es dir? 
  • - Gut, danke und dir? 
  • Sehr gut, ich will dich zum Grillen im Park einladen.
  • - Aber nein, warum willst du denn in den Park gehen? 
  • Ich möchte mich entspannen. 
  • - Vielleicht sollten wir lieber ein Museum besuchen, das ist nicht teuer. 
  • Gute Idee, wo und wann? Am Freitag und halb vier bei mir zu Hause. 
  • - Ich habe ein Problem. Ich arbeite am Freitag. Könnten wir uns an einem anderen Tag treffen?
  • Ja, kein Problem. Wie wäre es mit Samstag? 
  • - Ja, gut. Das passt. 
  • Okay, wir sehen uns am Samstag.Tschüss.
  • - Tschüss

Wie wohnst du?
Wie groß ist ein Haus?
Wie ist deine Adresse?
Wie kommst du von zu Hause auf Arbeit?
Wie dekorierst du deine Wohnung zu Weihnachten?
Wie findest du deine Wohnung?

Wie oft putzt du die Wohnung?
Wie oft reinigst du die Wohnung?
Wie oft machst du die Wohnung sauber?
Wie oft räumst du die Wohnung auf?
Wie oft bekommst du Besuch?
Wie oft bist du zu Hause?
Wie oft kochst du zu Hause?

Wie viele Mitbewohner hast du?
Wie viel kostet die Wohnung?
Wie viel kostet die Miete?
Wie viel Zimmer hat deine Wohnung?
Wie viele Familienmitglieder wohnen bei dir (zu Hause)?

Was ist dein Lieblingszimmer?
Was gefällt dir an deiner neuen Wohnung?
Was hast du zu Hause gemacht?
Was machst du gerade zu Hause?
Was für eine Farbe hat dein Zimmer / deine Wohnung?

Mit wem wohnst du zusammen?
Mit wem isst du zu Hause Mittagessen?

Welche Farbe hat dein Haus?

Wann räumst du auf?
Wann putzt du deine Wohnung?
Wann machst du die Küche?

Wo ist das blaue Haus?
Wo wohnen Sie?
Wo wohnst du?

Seit wann wohnst du hier?
Seit wann wohnst du in Deutschland?
Seit wann lebst du allein?
Seit wann lebst du in einer WG?

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 
*Entschuldigung, kannst du die Frage bitte wiederholen?*

Was machst du gern?
Was ist dein Hobby? 
Was machst du in deiner Freizeit? 
Was machst du, wenn du frei hast?

Für welches Hobby interessierst du dich?
Welches Hobby hast du?
Welchen Sport machst du?
Welche Spiele magst du?

Wo spielst du deinen Lieblingssport?
Wo trainierst du? Wo gehst du tanzen?
Wo spielst du Tennis?
Wo singst du?

Spielen Sie Volleyball/ Tennis/ Schach/ Computer?
Mögen Sie Volleyball/ Tennis/ Schach/ Computer?
Möchtest du gern Basketball spielen?
Kannst du Fußball spielen?

Wie lange trainieren Sie täglich?
Wie lange spielst du am Computer pro Tag?
Wie oft spielst du Fussball / …?
Wie oft gehst du tanzen?
Wie oft singst du?

Wann gehst du tanzen?
Wann gehst du ins Fitnesscenter?

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
*Entschuldigung, kannst du die Frage bitte wiederholen?*

Vorschläge machen 


  • Wir könnten am Samstag …

  • Wir könnten mal wieder ….

  • Wie wäre es mit ….
  • Du solltes unbedingt ... ansehen.
  • Du könntest abends ins Kino / zum Essen / ... gehen. 
  • Geh doch zu / zum / zur ...
  • Fahr doch zu / zum / zur ...
  • Wie wäre es mit ...?
  • Ich habe einen Vorschlag: ... ist wirklich toll.
  • Vielleicht hast du lust auf ...?

positiv reagieren


  • Gute Idee.
  • Das machen wir!

  • Einverstanden

  • Ja, das geht bei mir.
  • 
In Ordnung.

  • Ja, gern. 

  • Ich komme gern mit.
  • 
Ich mache gern mit.

  • Um wie viel Uhr …?

  • Wann …?
  • 
Dann bis Freitag.
  • Super. Gute Idee.
  • Das finde ich toll.
  • Das mache ich gern.
  • Das ist ein toller Vorschlag.
  • Einverstanden.
  • Okay, das machen wir.

negativ reagieren

  • 
Tut mir leid, aber …
  • Ich würde gern kommen, aber…
  • Ich würde eigentlich lieber …
  • Schade, das geht leider nicht …
  • Ich habe leider keine Zeit …
  • Da kann ich leider nicht. Aber ...
  • Ach, ich würde eigentlich lieber ...
  • Das finde ich nicht so interessant.
  • Das ist doch langweilig.
  • Ich finde das nicht so gut.
  • Schade, da kann ich leider nicht.
  • Das ist keine gute Idee.

Zeitpunkt:

  • Wann hast du Zeit?
  • Wann sollen wir uns treffen/verabreden?
  • Um wie viel Uhr…?
  • Kannst du am … um …?
  • Vereinbaren wir … um … Uhr!

Thema:

  • Was könnten wir machen?
  • Was denkst du, wenn wir….?
  • Sollen wir… ?
  • Findest du es eine gute Idee, wenn wir…?
  • Wie findest du..?
  • Wollen wir …?
  • Wir könnten… !
  • Was hältst du davon, wenn …?
  • Würdest du …?
  • Möchtest du…?

Vorschläge:

  • Wollen wir… ?
  • Wie sieht es bei dir am …. um …. Uhr aus?
  • Hast du am…. um …. Uhr Zeit/Lust?
  • Können wir uns am … treffen?
  • Sollen wir…?
  • Wie ist es bei dir am… um … Uhr?
  • Könntest du …?
  • Wir können …!

Zusagen:

  • Ja, gern!
  • Ja, das ist eine gute Idee!
  • Ja, das finde ich … !
  • Sehr gut/prima/super, dann …
  • Das ist ein guter Vorschlag!

 

Unsicher:

  • Ich weiß nicht, ob…
  • Ich bin mir noch nicht sicher…
  • Können wir nicht…?
  • Vielleicht…. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt, (ob…)
  • Darüber muss ich noch nachdenken.

Absagen:

  • Am … um … Uhr kann ich leider nicht!
  • Es tut mir leid, aber …
  • Nein, das geht nicht.
  • Nein, das halte ich für keine gute Idee.
  • Da müssen wir uns etwas Anderes überlegen.
  • Da habe ich leider keine Zeit.
  • Da habe ich einen Termin.
  • Darauf habe ich keine Lust.
  • Vielleicht fällt uns da noch etwas Besseres ein.

Wichtigkeit ausdrücken:

  • Ich finde es toll, wenn ... Mir ist … wichtig
  • Mit ist wichtig, dass …
  • Die Hauptsache ist, …
  • Hauptsache, dass …
  • Muss das sein?
  • Ich finde das nicht so toll.
  • Ist das wirklich wichtig?
  • Am wichtigsten ist, dass …

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da sie noch völlig orientiert ist, stammen alle Informationen zum Anamnesebogen von ihr selbst. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Judith geführt.

Zu ihrer Tochter, ihrem Schwiegersohn und ihrem Sohn hegt sie engen Kontakt, jedoch wünscht sie keinen Kontakt von ihrem geschiedenen Mann. Des Weiteren ist sie im Kirchenchor der Matthäus-Gemeinde aktiv und hegt einen engen Kontakt mit Pfarrer .... Bei der Kontaktpflege, sollte sie teilweise unterstützt werden, dass heisst, das PP könnte sie regelmäßig daran erinnern anzurufen und Besuche zu vereinbaren. Besuch zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr kommt ihr entgegen.

Sie sollte auch in die Betreuung im Haus, wie Singgruppe und Küche, integriert werden. Leider leidet sie an ständigen Schmerzen, nimmt jedoch kein Schmerzmittel dagegen ein. Diese Schmerzen beeinflussen ihre Mobilität und verringern ihre Autonomie. Daher wird eine Teilübernahme erforderlich. Zur Schmerzbewältigung benutzt sie Wärmflaschen, die aber nicht wärmer als 50 Grad sein sollten.

Des weiteren bevorzugt sie es, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden und nur von weiblichem Pflegepersonal betreut zu werden. Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass sie den Tod fürchtet und auch Angst davor hat, ihre Sehkraft vollständig zu verlieren.

Die Bewohnerin Paulina Winkelmann, geboren am 02.06.1930, ___1___ heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Informationen zum Aufnahmebogen ___2___ von der Bewohnerin selbst zur Verfügung ___3___.


Sie leidet an kontinuierlichen Schmerzen, ___4___ wenn sie sich bewegt, deswegen nimmt sie regelmäßig Schmerzmittel ein, ___5___ Tramal Tropfen heißen. Trotz allem kann sie ihre Schmerzen ___6___ Musikhören aushalten. Da sie aufgrund ihrer Schmerzen sehr in ihrer Mobilität eingeschränkt ___7___ und nicht mehr richtig gehen kann, benötigt sie ___8___ Rollstuhl. ___9___ leidet sie sehr, denn sie ist von anderen abhängig geworden. ___10___ Grund ihres Zustandes hat sie Angst vor Vereinsamung.


Zu ihrer Biografie: Frau Winkelmann heiratete im Jahr 1948 und ___11___ drei Kinder. Nach der Schule fing sie sofort eine Ausbildung als Buchhalterin an und hat auch ___12___ gearbeitet. Leider verwitwete sie nach dem Unfalltod des Ehemanns im Jahr 1958, was eine sehr einschneidende Erfahrung für sie war, ___13___ der sie heute noch leidet. Deswegen benötigt sie Unterstützung bei der Bewältigung.


Seit sie hier bei uns im Altenheim lebt, vermisst sie ihre Wohnung und ihren Mann sehr. Sie macht sich auch Sorgen ___14___ ihre Enkel. Ihre Tochter soll sich in ihrer Sterbephase um sie kümmern, ___15___ wünscht sie keine Sonderernährung.


1: wurde, wird, werden

2: werden, wurden, wird

3: stellen, gestellt, stellt

4: besonders, jedoch, des weiteren

5: wo, die, denen

6: zum, während, beim

7: sein, ist, wird

8: einen, einem, ein

9: daneben, darunter, davor

10: auf, aus, am

11: bekommt, hat bekommen, bekam

12: als solche, mit solcher, ohne solche

13: am, unter, bei

14: um, über, an

15: jedoch, immerhin, trotzdem



Lösungen: 1: wurde, 2: wurden, 3: gestellt, 4: besonders, 5: die, 6: beim, 7: ist, 8: einen, 9: darunter,10: aus, 11: bekam, 12: als solche, 13: unter, 14: um, 15: jedoch

Aktuelle Seite: Home