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Exam preparation - Prüfungsvorbereitung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege

¿Eres enfermera o enfermero y necesitas un nivel B2 en alemán? ¿Te estás preparando para el examen telc Deutsch B1·B2 Pflege? ¿Estás hasta el gorro de academias que no te preparan individualmente ni te dan garantías? ¡Y como si no fuera bastante también te cuestan un ojo de la cara! ¿Buscas a alguien que te pueda ayudar redactando los informes de anamnese (Anamnesebogen) e historial médico (Biografieberichte)?

Tengo la respuesta a tus preguntas. Soy nativa álemana y examinadora certificada de Telc para todos los niveles como A1, A2, B1, B2, C1, C2 además de B1-B2 Pflege und Medizin. Profundizaremos en cada una de las partes del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. Comentaremos el contenido de la prueba oral del examen al igual que “Sprachbausteine” u otros obstáculos del examen. Se trata de clases particulares que se adaptan 100% de tus necesidades indagando cuales puden ser los puntos debiles mediante una conversación previa y así podemos acotar los objetivos didácticos.

A continuacion el blog con temarios del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. 

Herr ..., geboren am ..., Bäcker von Beruf, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Da er sich vollkommen orientiert zeigte, stammen alle Erstinformationen von ihm. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Martina geführt.

Für gewöhnlich geht er um 21:00 Uhr zu Bett und steht bereits gegen 05:00 Uhr wieder auf. Er lehnt es ab, dass eine Schwester nachts nach ihm schaut. Bei der Bettruhe sind weder Besonderheiten zu beachten noch benötigt er Medikamente zum Schlafen. Allerdings bevorzugt er ein gekipptes Fenster während der Nacht. Da er als Bäcker gearbeitet hat, war er daran gewöhnt sehr früh aufzustehen, und zwar bereits um 3:30 Uhr und mit der Arbeit zu beginnen. Um 12:00 Uhr machte er Feierabend und nahm sein Mittagessen ein. Am Nachmittag beschäftigte er sich mit Gartenarbeit und aß gegen 20:00 Uhr zu Abend.

Er liebt die Gartenarbeit und das Backen von Kuchen immer noch. Es wäre daher sehr empfehlenswert, ihn in die täglichen Abläufe der Institution wie Hauswirtschaft, Garten, Singgruppe etc. zu integrieren. Des weiteren sind die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen auf seine Gewohnheiten abzustimmen. Herr Neumann hat sein Zimmer bereits bezogen und die Gemeinschaftsräume besucht, um mit anderen Bewohnern Kontakte zu knüpfen. Er ist ruhig und zufrieden.

Frau Heidi Rösinger, geboren am 28.03.1929, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Erstinformationen zum Biografie Bericht stammen von Angehörigen. Frau Rosiger hat keinen Spitz- oder Kosenamen. Das Gespräch zu ihrer Biografie wurde von Pfleger Fritz geführt.

Sie ist in Roggenburg auf dem Land aufgewachsen, wo sie immer viel auf dem Hof mitarbeiten musste. Im Sommer liebte sie es, im See zu baden und Beeren zu sammeln. Durch die viele Arbeit, hatte sie keine Hobbys.

Sie absolvierte die Volksschule und arbeitete im Krankenhaus als Schwesternhelferin. Zu Kriegsende von 1944 bis 1945 versorgte sie die Verwundeten und kehrte nach Kriegsende für einige Jahre auf den elterlichen Hof zurück. 1950 heiratete sie ihren Mann und ging nach Ulm. 1955 und 1962 gebar sie ihre beiden Töchter Irene und Eva.

Sie hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie bereits in Kontakt mit anderen Bewohnern getreten.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Erstinformationen stammen von der Bewohnerin selbst, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermittelte. Das Gespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Die Lieblingsspeisen von Frau ... sind Suppen, Säfte und Milch, dagegen lehnt sie feste Speisen ab, da sie unter Schluckstörungen leidet. Sie mag auch keinen Kaffee. Ihre drei Mahlzeiten am Tag sind mundgerecht zuzubereiten und ihr in breiiger Form zu reichen. Diese nimmt sie nach Wunsch ein, da sie nur der Unterstützung der Sondenernährung dienen, die vom Pflegepersonal vollständig übernommen wird.

Da sie nur etwa einen viertel Liter Flüssigkeit zu sich nimmt, muss ihre Flüssigkeitsaufnahme sichergestellt werden. Eine vollständige Übernahme ist erforderlich. Die Getränke und Gläser sollten immer in Reichweite stehen und die Pflegekräfte des weiteren in regelmäßigen Abständen Getränke anbieten. Auch ein Trinkprotokoll ist zu führen.

Wegen ihrer eingeschränkten Mobilität wünscht sie nicht in Gemeinschaft zu speisen. Für gewöhnlich nimmt sie ihr Frühstück eher spät ein.

Frau ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden von der Bewohnerin selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch wurde von Schwester Maria geführt.

Frau ... leidet ständig an Schmerzen und nimmt aus diesem Grund Tramal Tropfen dagegen ein und versucht des weiteren sich mit Musik abzulenken. Durch die starken Schmerzen ist sie in ihrer Mobilität stark eingeschränkt, dass heißt, sie leidet an Bewegungsunfähigkeit. Das bedeutet für die Pflegekräfte, dass eine vollständige Übernahme erforderlich ist. Frau Winkelmann muss in regelmäßigen Abständen zur Toilette begleitet und alle zwei Stunden umgelagert werden.

In der Sterbephase wünscht sie keine Sondenernährung und besteht darauf, dass ihre Tochter sie versorgt. Sie hat grosse Angst vor Vereinsamung, daher sollten die Pflegekräfte viel mit ihr kommunizieren und sie auch mit dem Rollstuhl in den Gruppenraum bringen.

Sie machte ihre Ausbildung zur Buchhalterin in der Volksschule, heiratete 1948 und bekam drei Kinder. Sie arbeitete als Buchhalterin und war in der Kirchengemeinde engagiert. 1948 verwitwete sie nach dem Unfalltod ihres Gatten. Sie hat seinen Tod nie ganz überwunden. Aktuell vermisst sie ihre Wohnung und ihren Mann und macht sich Sorgen um ihre Enkelkinder. Zur Bewältigung dieses Traumas und der Vermeidung von Einsamkeitsgefühlen sind vom Pflegepersonal therapeutische Gespräche anzubieten.

Herr ..., geboren am ..., wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Aufnahmegespräch wurde von Pfleger Max geführt.

Herr ... ist in seiner Mobilität eingeschränkt und braucht aus diesem Grund einen Gehstock. Da er Gefahrenquellen nicht bemerkt, sollte er darauf hingewiesen werden. Wegen seiner eingeschränkten Mobilität sollten Stolperfallen beseitigt und Sitz- und Haltemöglichkeiten geschaffen werden. Um seine Orientierung zu verbessern, müssen ihm die Wege innerhalb der Station wiederholt erklärt werden. Es ist wichtig zu wissen, dass Herr Schuhmacher keine Hilfe rufen kann. Des weiteren ist es zwingend erforderlich, seine Medikamenteneinnahme zu überwachen.

Herr Schuhmacher wünscht nach 18:00 Uhr keinen Besuch mehr und möchte, dass das Zimmer zur Nachtruhe verschlossen wird. Bettgitter sind nicht erforderlich. Er wünscht keinerlei Kontakt zu seiner Tochter und seinem Schwiegersohn. Pfarrer Huber von der Kreuzkirche ist neben dem Schwager sein einziger Kontakt. Es sollte ihm daher bei der Kontaktpflege aktiv geholfen werden, das heisst das Pflegepersonal sollte die Kontaktpersonen anrufen und regelmäßige Treffen mit Herrn Schuhmacher vereinbaren. Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass Herr Schuhmacher in die Betreuung im Haus aktiv zu integrieren ist.

Herr Hans-Peter Ullrich, geboren am 13.10.1928 in Berlin, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesbogen wurden vom Bewohner selbst übermittelt. Das Gespräch wurde von Pfleger Ulli geführt.

Herr Ullrich war zweimal verheiratet, jedoch sind beide Ehefrauen verstorben. Er spricht aus diesem Grund nicht gern über diese Thema. Er hat aus erster Ehe einen Sohn namens Stefan, der auch seine Bezugsperson ist. In zweiter Ehe lebte er seit 1981 mit Eva Ullrich, die im Jahr 2013 verstorben ist, und genau wie er Finanzbeamtin war. Sie war es auch, die ihn pflegte.

Für gewöhnlich sieht er fern oder liest. Er hat eine Katze als Haustier, über welche er auch sehr gern spricht. Als Schlüsselwort und um seine Aufmerksamkeit zu erregen, dient “Katze Minki”. Fernsehserien sind auch ein ausgezeichnetes Gesprächsthema. Des weiteren können Bücher als Orientierungspunkte dienen.

Der Bewohner Walter Otto, geboren ____1____ 19.01.1943, wurde heute in unserem Pflegeheim aufgenommen. Herr Otto hat früher als Maurer gearbeitet. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person ____2____ vom Bewohner selbst ____3____. Das Gespräch wurde ____4____ Schwester Monika geführt.

____5____ er sich in unserm Seniorenheim gut ____6____, sollte man auf folgende Gewohnheiten ____7____. Herr Otto hat sich ____8____ gern mit Fußball beschäftigt. Er hat es gern gespielt und im Fernsehen die Bundesliga ____9____. _____10____ für ihn jetzt alles neu ist, müssen wir seine Gewohnheiten auf unseren Tagesablauf _____11____. Dafür muss er informiert werden, wann ____12___ hier aufsteht und zu Bett geht.

Darüber hinaus ist er ein Frühaufsteher. Normalerweise _____13____ er immer um 7 Uhr auf. Vor dem Frühstück wusch und rasierte er sich immer. Nach dem Frühstück schaute er gern bis 12 Uhr zu Hause fern, wo er dann zu Mittag ____ 14____ . Da er selbst nicht kochen kann, kam immer “____15____ auf Rädern” nach Hause. Um 18.30 ungefähr nahm er sein Abendbrot zu ____16____. Für gewöhnlich machte er auch Mittagsschlaf.

Herr Otto hat ein Abwehrverhalten ___17____ männlichem Pflegepersonal, trotzdem fühlt er sich unwohl bei der Pflege des Intimbereichs durch eine weibliche Pflegekraft. In diesem Fall, sollte noch jemand anderes dabei sein. Herr Otto verwendet weder Make up noch Schmuck. Er legt Wert auf ein gepflegtes ____18____ und rasiert sich täglich nass.

am, von, damit, sich, achten, man, wurden, eingestellt, Essen, einstellen, gegenüber, Äußeres, gegessen, stand, wachen, einbettet, früher, gestellt, angeschaut, vom, einlebt, achten, da, heute, essen, aß

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Lösungen: 1. am, 2. wurden, 3. gestellt, 4. von, 5. Damit, 6. einlebt, 7. achten, 8. früher, 9. angeschaut, 10. da, 11. einstellen, 12. man, 13. stand, 14. aß, 15. Essen, 16. sich, 17. gegenüber, 18. Äußeres

Margarete Winter, geboren am 30.09.1942 in Berlin wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person werden von ihrem Ehemann übermittelt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Frau Winter lebt seit 1960 in einer Partnerschaft mit Heinrich Winter, welcher Lehrer von Beruf ist. Sie hat eine Tochter namens Silke. Der Alltag der Familie besteht aus Hausarbeit, Einkaufen, Kochen und angenehmen Fernseh-Abenden. Frau Winter liebt es auch ihre Nachbarin zu besuchen, welche leider auch ihr einziger außerfamiliärer Kontakt ist. An Sonn- und Feiertagen liebt sie es mit ihrem Partner zusammen zu kochen, da ihre Tochter regelmäßig an den Sonntagen zu Besuch kommt.

Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass ihr Ehemann die Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können. Sie liebt es auch über ihre Kochrezepte zu sprechen. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

Herr Walter Otto, geboren am 19.01.1943 in Berlin, wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur Person wurden vom Bewohner selbst gestellt. Das Anamnesegespräch wurde von Schwester Elena geführt.

Herr Otto arbeitete früher als Mauer. Er spielte gern Fußball und sieht immer noch sehr gern Fußball im Fernsehen.

Sein Tagesablauf ist wie folgt: Er steht um sieben Uhr auf, wäscht und rasiert sich anschließend. Danach frühstückt er und sieht fern. Das Mittagessen, was er gegen zwölf Uhr einnimmt, wird ihm von einem Essenservice namens “Essen auf Rädern” gebracht. Nach dem Mittagessen macht er für gewöhnlich einen Mittagsschlaf und liest danach. Um 18:30 Uhr nimmt er das Abendbrot ein und sieht wieder fern. Gegen 23:00 beginnt er mit der Bettruhe.

Um seinen Tagesablauf seinen früheren Gewohnheiten anpassen zu können, braucht er Anleitung. Es sollten die Zeitpunkte für Aufstehen und Zubettgehen mit ihm abgestimmt werden. Um seine Selbstständigkeit zu erhalten ist Herr Otto in die täglichen Abläufe der Pflegeeinrichtung wie Hauswirtschaft, Garten, Sinngruppe, Hundegruppe, usw. mit einzubeziehen.

Für die Körperpflege bevorzugt er eine weibliche Pflegekraft. Er benutzt weder Schmuck noch Make-up. Die Bartpflege erfolgt täglich und zwar in Form einer Nassrasur, dabei sollte er vom Pflegepersonal beaufsichtigt werden.

Herr Frank Meister, geboren am 14.02.1940 in Bremen, wurde heute in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie werden vom Bewohner selbst gestellt. Das Gespräch wurde von Schwester Monika geführt.

Zu den Besonderheiten bezüglich der Eltern und Verwandten gilt es zu sagen, dass der Vater sehr streng war und Herr Frank Meister als Kind immer sehr viel lernen musst. Im Gegensatz dazu kochte die Mutter immer sehr viel und das Essen war sehr lecker. Das führte bedauerlicherweise auch dazu, dass Herr Meister sein lebenslang an leichtem Übergewicht litt.

Aufgewachsen ist Herr Meister in der Stadt, genauer gesagt in München. Des weiteren ist zu erwähnen, dass er auch eine Schwestern namens Lisa Meister hat. Als Kind spielte er immer sehr gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. In seiner Jugend lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.

Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass er sein Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Er fühlt sich wohl und ist zufrieden.

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