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Exam preparation - Prüfungsvorbereitung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege

¿Eres enfermera o enfermero y necesitas un nivel B2 en alemán? ¿Te estás preparando para el examen telc Deutsch B1·B2 Pflege? ¿Estás hasta el gorro de academias que no te preparan individualmente ni te dan garantías? ¡Y como si no fuera bastante también te cuestan un ojo de la cara! ¿Buscas a alguien que te pueda ayudar redactando los informes de anamnese (Anamnesebogen) e historial médico (Biografieberichte)?

Tengo la respuesta a tus preguntas. Soy nativa álemana y examinadora certificada de Telc para todos los niveles como A1, A2, B1, B2, C1, C2 además de B1-B2 Pflege und Medizin. Profundizaremos en cada una de las partes del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. Comentaremos el contenido de la prueba oral del examen al igual que “Sprachbausteine” u otros obstáculos del examen. Se trata de clases particulares que se adaptan 100% de tus necesidades indagando cuales puden ser los puntos debiles mediante una conversación previa y así podemos acotar los objetivos didácticos.

A continuacion el blog con temarios del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. 

Die Bewertung: B2  - min 15 von 20 Punkten

  1. Aufgabenbewältigung (max. 5 Punkte): Eine Information gilt als behandelt, wenn sie zweifelsfrei und mit gängignen fachsprachlichen Formulierungen wiedergegeben wurde!
  2. Kommunikative Gestalltung (max. 5 Punkte): formaler Stil, angemessener fachlicher Kontext, eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungen, klarer und zusammenhängender Beitrag.
  3. Korrektheit (max. 5 Punkte): recht gute Beherrschung der Grammatik, keine Fehler die zu Missverständnissen führen, hinreichende korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung.
  4. Wortschatz (max. 5 Punkte): differenzierter Wortschatz, kann Formulierungen variieren um häufige Wiederholung zu vermeiden, Genauigkeit bei der Verwendung des allgemeinen und fachspezifischen Wortschatzes ist im Allgemeinen groß.

Die verschiedenen Hilfeform im Anamnesebogen

  • (A) Anleitung: Sagen und zeigen, wie eine Tätigkeit durchgeführt wird. Die PFK gibt die Reihenfolge von Tätigkeiten vor oder zeigt sie. 
  • (B) Beaufsichtigen: Darauf achten, dass nichts Unerwünschtes passiert. Die PFK achtet darauf, dass den Hilfsbedürftigen nichts passiert.
  • (U) Unterstützung: Bei der Durchführung einer Tätigkeit helfen. Die PFK reicht Artikel an, damit der Hilfebedürftige eine Tätigkeit selbstständig übernehmen kann.
  • (tÜ) Teilweise Übernahme: Einen Teil der Tätigkeit für eine andere Person durchführen. Der Hilfebedürftige benötigt zum Teil Hilfe.
  • (vÜ) Vollständige Übernahme: Eine Tätigkeit für eine andere Person ganz durchführen PFK muss alle Tätigkeiten komplett übernhemen.
  • (OK) Oberkörper
  • (UK) Unterkörper
  • (Hz) Handzeichen

Einleitung

  • Frau/Herr ..., weiblich / männlich, geboren am ... in ..., wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Savedra dem Allgemeinmediziner ihrer/seiner Heimatstadt zu uns überwiesen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Sagoso von Station 5 zu uns verlegt.
  • Sie/Er wurde mit ...beschwerden eingewiesen. /  Sie/Er wurde mit Verdacht auf (Krankheitsproblem) eingewiesen. / Folgende Untersuchungen sind geplant: ...
  • Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. (vom Bewohner, ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesbogen wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt.
  • Da die Patientin/der Patient nicht mehr vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von ihrem Partner gestellt (ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die Erstinformationen stammen von den Angehörigen des Bewohners, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermitteln.
  • Herr/Frau ..., geboren am ..., kommt heute in unsere Pflegeeinrichtung in Begleitung seiner,seines/ihrer,ihres ... .
  • Während des Aufnahmegesprächs zeigte er/sie sich teilweise orientiert, daher wurden die Erstinformationen von ... gegeben, die ihn/sie zur Aufnahme begleitet hat.
  • Sie wirkt desorientiert, deswegen stellte ihre Tochter während des Aufnahmegesprächs alle notwendigen Informationen zur Verfügung.
  • Das Gespräch wurde von Schwester/Pfleger ... geführt.

Wiedergabe von Angaben der Patienten

  • Die Patientin / der Patient berichtet / erklärt / erzählt, dass …
  • Die Patientin / der Patient klagt / berichtet über …
  • Des Weiteren gibt die Patientin / der Patient an, …
  • Ferner sind der Patientin / dem Patienten folgende Begleitsymptome aufgefallen:
  • Außerdem erwähnte die Patientin …
  • Die Tochter hat im Anamnesegespräch mitgeteilt, dass ...
  • Der Sohn gibt die Information weiter, dass ...

Satzanfänge

  • Auf Grund ihres/ihrer … (Krankheit, Pflegeproblem) braucht sie Hilfe bei/beim ….
  • Bedingt durch … (Krankheit, Pflegeproblem) Verb ....
  • Leider fehlt die Einsicht zum/zur ...
  • Es besteht also kein Problem bei/beim … .
  • Daraus folgt, dass ….
  • Dies führte dazu, dass ... .
  • Das hatte auch zur Folge, dass ....
  • Das bedeutet gleichzeitig, dass ....
  • Jedoch ist zu erwähnen, dass .…
  • Zusätzlich ist zu erwähnen, dass ….
  • Desweiteren ist zu erwähnen, dass .... , da ....
  • Leider ist auch zu sagen, dass ....
  • Zu beachten ist jedoch, dass .…
  • Für gewöhnlich Verb .…
  • Bezüglich … (Krankheit, Pflegeproblem) ist zu sagen dass, .…

Biografie (Bei den Biografieberichten ist das Präteritum dem Perfekt vorzuziehen.)

  • Aufgewachsen ist Herr Meister/Frau Müller in der Stadt / auf dem Land, genauer gesagt in ... .
  • Er wuchs auf dem Land / in der Stadt auf, genauer gesagt in ... .
  • Sie/er wuchs in Frankfurt am Main in der Stadt auf, wo sie ihre/ er seine Kindheit verbrachte.
  • Frau/ Herr Costeau wurde in .. geboren, wuchs aber in ... in der Stadt/ auf dem Land auf, wo sie ihre / er seine Kindheit verbrachte.
  • Er/sie erzählt/sagt, dass ...
  • Er/sie erinnert sich daran, dass ...
  • Er/sie spricht oft von seinen Erinnerungen an seine Eltern, die laut ihm, sehr gut waren.
  • Er/sie redet oft über seine Schwester, die er sehr liebte.
  • Die Angehörigen erinnern sich daran, dass ...
  • Gleichzeitig erwähnten die Angehörigen, dass ...
  • Bezüglich der Erinnerungen an die Eltern und andere Verwandte ist zu sagen, dass .... (sie ohne Eltern aufgewachsen ist.)
  • In Bezug auf seine Erinnerungen an seine Falilie und Verwandten ist zu sagen, dass ... (seine Mutter sehr gläubig war.)
  • Er/sie hat einen kleine Bruder names Toni., der am 30.04.1946 geboren wurde.
  • Er/sie hat eine große Schwester names Mila, die am 07.10.1025 geboren wurde.
  • Er/sie erinnert sich, dass sie als Kind immer .... (ihre Eltern vermisste.)
  • Die Erinnerungen, die er an seine Kindheit hat, sind hauptsächlich positiv.
  • Die Erinnerungen seiner Kindheit handeln von ... (den Ferien auf dem Bauernhof).
  • Die Bewohnerin/ der Bewohner erinnert sich daran, dass ... (er seine/ sie ihre Kindheit auf dem Land verbracht hat)
  • Als Kind ... (spielte er immer sehr gern mit seiner Schwester, sie sangen sehr viel und spielten Klavier zusammen. )
  • Als Jugendliche/ Jugendlicher liebte sie/er ... (Musik und Rockkonzerte.)
  • Als Jugendliche / Jugendlicher (lernte er Musik, ging leidenschaftlich gern auf Konzerte und reiste viel.)
  • In ihrer/seiner Jugend ... (begann er eine Lehre als Tischler)
  • Seine/ Ihre Jugenderinnerungen drehen sich um ... (seine Lehre als Tischler.)
  • In ihrer/seiner Kindheit ... (spielte er viel mit seinen Geschwistern ...)
  • Seine/ ihre Kindheitserinnerungen drehen sich um ... (die Oma, die immer Märchen vorgelesen hat.)
  • Seine/ ihre Kindheitserinnerungen kreisen um ... (seine kleine Schwester Lisa.)
  • Er/sie verbrachte den Großteil seiner/ihrer Kindheit damit, ... (viel Klavier zu lernen.)
  • Sie/Er hat auch erwähnt, dass sie/ er gern ... (Bücher las)

Abschließende Sätze

  • Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass .... . (die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen vom Pflegepersonal umgehend zu treffen sind)
  • Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass .... .
  • Zum Schluss .... . (bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.)
  • Sie/er hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie/er bereits in Kontakt mit anderen Bewohnern getreten.
  • Im Moment wird er/sie in unserer Pflegeeinrichtung betreut. Im Falle eines Notfalls ist sein Bruder/ seine Schwester unter der Nummer 12345678 zu erreichen.
  • Schließlich .... .
  • Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass .... . (ihr Ehemann/ seine Ehefrau die Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können.)

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Pfleger Klaus, der auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

 

Für gewöhnlich trägt sie tagsüber Röcke und Blusen, sowie Ehering und Halskette. In der Nacht bevorzugt sie ein Nachthemd und wechselt zweimal die Woche nach dem Baden die Wäsche. Auf Grund ihres Alters und ihrer Desorientiertheit, braucht Sie Hilfe bei der Kleiderauswahl, das heisst das Krankenpersonal sollte die tägliche Kleidung für die Patientin bereit legen bzw. sie bei der Auswahl anleiten. Auch müssen Verschlüsse wie Knöpfe und Reißverschlüsse vom Krankenpersonal geöffnet und geschlossen werden. Bedingt durch ihre Desorientiertheit zieht sie sich öfter aus, daher ist eine regelmäßige Beaufsichtigung erforderlich. Leider fehlt die Einsicht zum notwendigen Wäschewechsel, was es auch hierbei erforderlich macht, sie zu beaufsichtigen, um den Wäschewechsel sicherzustellen. 

 

Bezüglich ihrer Nachtruhe ist zu sagen, dass sie von 2.00 Uhr bis 7 Uhr schläft, somit also kein gestörten Tag/Nacht-Rhythmus besteht, jedoch leidet sie an Einschlafstörungen. Sie macht gern einen eineinhalb stündigen Mittagsschlaf. Sie lehnt es ab, dass eine Schwestern nachts nach ihr schaut. Es gibt keine weiteren Besonderheiten zu beachten noch nimmt sie Medikamente zum Schlafen.

Samstag, 11 März 2017 08:32

Sprechen 4 - Telc Deutsch B1·B2 Pflege -

Kurzvortrag - Thema: “Demenz und daraus resultierende Pflegeprobleme”.

Geben Sie einem neuen Kollegen einen kurzen Überblick über die Probleme, die bei der Pflege von dementen Patienten auftreten können und wie sie diesen am besten begegnen.

 

Quelle: http://matthespflege.de

 

Guten Morgen meine Damen und Herren. Ich möchte Sie ganz herzlich begrüssen und werde jetzt beginnen, einen Kurzvortag über das Thema “Demenz und daraus resultierende Pflegeprobleme” zu halten. Ich werde erstens die Definition für Demenz geben, zweitens mögliche Probleme erörtern und an Beispielen verdeutlichen um zum Schluss Behandlungsmöglichkeiten anbieten.

 

Kommen wir nun zum ersten Teil: der Definition. Nun, … Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungsbilder, die mit einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern, Orientierung und Verknüpfen von Denkinhalten einhergehen und die dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. Von Demenz betroffen sind für gewöhnlich ältere Menschen oder Menschen mit Alzheimer.

 

Demenz-Patienten sind häufig vergesslich, verwirrt, aggressiv, depressiv und/oder gereizt. Sie leiden des weiteren oft am Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, unter Einschlafstörungen, Respirationsstörungen und Schlafstörungen, was zu einem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus führen kann. Es kommt vor, das sie nur teilweise orientiert sind. In einem frühen Stadium sind sie verwirrt und darüber beschämt, denn sie wissen nicht was ihnen geschieht. In einem späteren Stadium sind sie gar nicht mehr orientiert.

 

Um zu verdeutlichen, dass dies Pflegeprobleme in sich birgt, werde ich ihnen ein paar Beispiele vorstellen. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass eine Person mit Demenz vergisst, was ein Messer ist und sich verletzt oder das der Patient den Weg vergisst und sich verläuft. Demenzpatienten vergessen auch wie man isst und es kann vorkommen, dass sie die persönliche Körperhygiene ablehnen.

 

Hier nimmt das Pflegepersonal einen hohen Stellenwert ein und muss ruhig und sehr geduldig sein, viel Verständnis und Empathie haben. Durch die Stimmungsschwankungen der Patienten ist die Arbeit des Krankenpflegers sehr anspruchsvoll. So sollte zum Beispiel immer versucht werden, eine positive Atmosphäre/Umgebung zu schaffen. Wenn der Patient gut gelaunt ist, können Vorschläge zu Aktivitäten gemacht werden. Solche Aktivitäten können zum Beispiel sein: Bücher lesen, Karten spielen, spazieren gehen, Fotos ansehen über die Vergangenheit der Patienten sprechen und vieles mehr.

 

Krankenpfleger sollten einfache und klare Anweisungen geben, die der Patient leicht verstehen kann, dabei sollte auch immer der Augenkontakt gehalten werden. Wenn zum Beispiel eine Patientin die Körperpflege strikt ablehnt, kann man ihr mit einem kleinen Geschenk, zum Beispiel einer Blume, zu guter Laune verhelfen und sie daraufhin waschen. 

 

Zusammenfassend möchte ich zu diesem Thema sagen, dass es leider keine Heilung oder Behandlung gibt, die die Krankheit stoppt oder verlangsamt. Jedoch ist es wichtig auf eine sichere Umgebung, gesunde Ernährung, vielseitige Aktivitäten und ausreichend Körperbewegung der Patienten zu achten, um deren Lebensqualität zu gewährleisten.

Das ist alles. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. …

 

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Wundversorgung und Dekubuitusprhphylaxe

 

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

 

Quelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Experten-fuer-die-Wundversorgung

 

Mögliche zusätzliche Prüfertrage:

1. Welche Empfehlungen können Sie zur Vermeidung von Dekubitus mellitus geben? Beziehen Sie sich bitte auf die Lagerung, Körperpflege und Ernährung.

2. Wie lauft ein hygienischer Verbandswechsel ab? Was ist dabei zu beachten?

 

Sprechen 3 - Lösungsvorschlag Teil 1

 

Guten Tag. Ich begrüsse Sie ganz herzlich. Mein Name ist .... Heute möchte ich über das Thema “Wundversorgung und Dekubitusprophylaxe” sprechen. Ich werde zuerst das Bild beschreiben und dann auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung eingehen.

 

Zuerst möchte ich sagen, dass sich auf dem Bild drei Personen befinden, wobei es sich sicherlich um einen Wundexperten, eine Krankenschwester und einen Patienten handelt. Die beiden Pflegekräfte tragen Schutzkleidung, Mundschutz und Einmalhandschuhe. Diese Schutzkleidung ist erforderlich, um sich vor Wundsekret zu schützen. Die Krankenschwester unterstützt den Arzt bei der Wundversorgung. Es scheint, als sei die Wundversorgung bereits abgeschlossen, da der Arzt das Verbandsmaterial in den Abfallbeutel wirft, der von der Krankenschwester gehalten wird. 

 

Der Patient sitzt auf einem Sofa und sein linkes Bein liegt auf einem Stuhl, unter dem Stuhl befindet sich eine sterile Unterlag, um Keimen vorzubeugen. Der Mann wirkt entspannt, allerdings habe ich den Eindruck, dass der Mann an einem diabetischen Fusssyndrom leidet. Wenn ich das Bild betrachte, komme ich des weiteren zu der Annahme, dass sich das Pflegepersonal in der Wohnung des Mannes befindet. 

 

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich daran, als ich in … gearbeitet habe, dort hatten wir sehr viele Patienten mit chronischen Wunden. Es war sehr wichtig sich immer vor der Wundversorgung die Hände zu reinigen und steril zu arbeiten, um Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen zu vermeiden. 

 

Bevor wir mit der Wundversorgung begonnen haben, haben wir den Patienten über die geplanten Massnahmen informiert. Das ist sehr wichtig, damit der Patient entspannt ist. Natürlich ist es auch sehr wichtig Druckgeschwüren vorzubeugen, dass kann man mit einem zweistündigen Lagerungswechsel, einer geeigneten körperlichen Hygiene und einer gesunden Ernährung erreichen. Und letztendlich bleibt noch zu sagen, dass auch eine exakte Wunddokumentation unerlässlich ist.

 

Frau ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Elli, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden von der Patientin selbst gestellt.

 

Ihre Vorlieben beim Essen und Trinken sind Nürnberger Würstchen mit Sauerkraut und Klößen, dagegen lehnt sie warme Süßspeisen ab. Sie trinkt drei Tassen Kaffee am Tag und nimmt ihre Mahlzeiten gern in Gemeinschaft ein. Sie ist daran gewöhnt, früh am Morgen zu frühstücken und nimmt für gewöhnlich drei Hauptmahlzeiten pro Tag ein. Schonkost oder Sonderernährung sind nicht notwendig. ... 

 

Im Bezug auf die Flüssigkeitsaufnahme ist darauf zu achten, dass Frau ... ausreichend Wasser aufnimmt, da sie die Notwendigkeit der Wasseraufnahme nicht einsieht. Eine Flasche Wasser und ein gefülltes Glas sollten immer auf ihrem Nachttisch griffbereit stehen. Beim Essen braucht sie Teilübernahme, da sie sehr langsam isst. Das heisst, es sollte ihr Essen in mundgerechte Stücke geschnitten werden und falls nötig auch das Essen gereicht werden.

 

Bezüglich des Themas Ausscheiden ist zu sagen, dass Frau ... keine festen Toilettenzeiten hat. Allerdings benötigt sie Hilfe beim Toilettengang. Sie ist zeitweise urininkontinent, nimmt zwar keine Medikamente aber benutzt Vorlagen. Da ihr ein künstlicher Darmausgang gelegt wurde, kann sie die Toilette nicht selbstständig benutzen und braucht Teilübernahme. Generell ist auf das Infektionsrisiko durch die Inkontinenz und den Anus praeter zu achten. Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass wegen der mangelnden Beweglichkeit beim Wechseln der Vorlagen Teilübernahme erforderlich ist.

Vokabeltest - Aufnahmegespräch

 

S: Guten Tag Frau Schmidt! Ich bin ______1________ Sonja und möchte jetzt das _______2_______ mit Ihnen führen. Geht das?

P: Ja, natürlich.  Hoffentlich ______3________ das Aufnahmegespräch nicht so lange.

S: Nein, keine Sorgen Frau Schmidt, das wird nur noch ein paar Minuten dauern. Und jetzt setzen Sie sich bitte auf den Stuhl.

P: Danke Schwester Sonja.

S: Wissen Sie, warum Ihr Arzt Sie ins ______4________ eingewiesen hat?

P: Ja, seit fünf Tagen habe ich Schmerzen beim Wasserlassen, hohes Fieber, hohen Blutdruck und ich bin sehr müde und schwach. Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass es am besser ist, ins Krankenhaus zu gehen und ich habe  einen Brief für den Arzt hier mitgebracht. Hier Bitte.

S: Vielen Dank! Ich lege den _______5_______ in ihrer Patientenakte und  haben Sie ______6________, die wir bei Fragen anrufen können oder die Sie besuchen können?

P: Ja, meinen Mann und meine Tochter. Um wie viel Uhr können Sie mich besuchen?

S: Sie können Ihrem Mann oder Ihrer Tochter _______7_______, dass unsere Besuchszeit von 10 bis 19 Uhr ist. Haben Sie ein ______8________ dabei oder möchten Sie ein Telefon anmelden oder vielleicht einen Fernseher?  

P: Nein, ich habe mein Handy dabei, aber ich möchte gern abends _______9_______.

S: Möchten Sie ein _______10_______ oder ein Zimmer mit einem anderen Patienten teilen?

P: Ich glaube, ich würde lieber ein privates Zimmer nehmen. Ich mag keine ______11________ 

S: Ich werde das vermerken und dann zeige ich Ihnen jetzt Ihr Zimmer. 

P: Vielen Dank. Habe ich heute ______12________?

S: Nein, nicht heute, aber morgen nach der ______13________ sind folgende Untersuchungen geplant: Zuerst werden Sie Ihre Urinanalyse haben, dann wird Ihnen Blut abgenommen und schließlich werden wir ein EKG machen.  Haben Sie alles ______14________?

P: Ja, ich habe alles verstanden. 

S: So heute werde ich Ihre _______15_______ nach allen vier Stunden messen und am Abend bringe ich Ihnen Ihr Essen. Was wünschen Sie sich für´s Abendessen?

P: Mein Hausarzt hat mir gesagt, dass ich kein Fleisch und salzige Speisen essen kann.

S: Dann bestelle ich _____16_________ Essen für Sie. Haben Sie andere Fragen, Frau Schmidt?

P: Nein, alles in ______17________.

S: Dann muss ich jetzt gehen und wenn Sie etwas brauchen, drücken Sie bitte den ____18__________.

P: Vielen Dank Schwester Sonja!

S: Bitte schön Frau Schmidt und bis dann!

  1. Schwester
  2. Aufnahmegespräch
  3. dauert
  4. Krankenhaus
  5. Arztbrief
  6. Angehörige
  7. ausrichten, sagen
  8. Handy
  9. fernsehen
  10. Einzelzimmer / Privatzimmer / ein privates Zimmer
  11. Mitpatienten
  12. Untersuchungen
  13. Visite, Arztrunde
  14. verstanden
  15. Vitalzeichen, Vitalparameter
  16. vegetarisches
  17. Ordnung
  18. Patientenruf

Vokabeltest - Biografiebericht


Herr Jürgen Bummel, ______1______ am 12.01.1943, in Germersheim, wurde heute in unserer _______2_____ aufgenommen. Die Daten für den ______3______ wurden von ihm selbst zur ______4______ gestellt.

 

Herr Jürgen Bummel hat seine ____5________ auf dem Land verbracht. Er ist in Sonderheim aufgewachsen und hat es _____6_______ im Wald zu spielen. Da seine Eltern sehr viel gearbeitet haben, hat er viel Zeit mit seinen Grosseltern verbracht. Laut seiner Aussagen war sein Grossvater sehr lustig. Er hatte auch eine jüngere _____7_______, geboren am 08.06.1948, die aber sehr jung verstorben ist. Sie verstarb im _____8_______ von nur vier Jahren. Dies löste bei der Mutter eine tiefe _____9_______ aus.

 

In seiner Jugend, im Alter von 16 Jahren, hat er bereits angefangen in einem Laden zu arbeiten. Leider war es ihm nicht möglich das _____10_______ zu machen und zu studieren, da er seinen Eltern beim Unterhaltserwerb helfen musste. Im Alter von 18 Jahren fand er eine _____11_______ als Verkäufer in Berlin und ist dahin umgezogen. Dort lernte er auch seine Frau _____12_______. Nur wenige Jahre später haben sie geheiratet und Kinder ______13______.

Seine Tochter Elli, 53 Jahre und sein Sohn Jonas, 58 Jahre leben im gleichen Ort und besuchen ihn regelmässig. Die Tochter kümmert sich täglich _____14_______ ihn, unterstützt ihn bei der Körperpflege und ______15______ den Einkauf.

 

  1. geboren
  2. Pflegeeinrichtung
  3. Biografiebericht
  4. Verfügung
  5. Kindheit, Jugend
  6. geliebt
  7. Schwester
  8. Alter
  9. Depression, Traurigkeit, 
  10. Abitur
  11. Stelle, Arbeit
  12. kennen
  13. bekommen
  14. um
  15. macht, erledigt

Herr ... , geboren am ... , wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Schwester Katrin, die auch das Anamnesegespräch führte. Alle erforderlichen Angaben wurden vom Patienten selbst gestellt.

Zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen ist es erforderlich den Blutdruck regelmäßig zu messen, da Herr Schmidt an niedrigem Blutdruck leidet. Dies hat auch zur Folge, dass er ständig kalte Füße hat. Aus diesem Grund, sollte auf eine Umgebungstemperatur von mindestens 23 Grad Celsius geachtet werden, bei welcher er sich wohlfühlt. Blutzucker wird dagegen nicht gemessen und er benötigt auch keine Kompressionsstrümpfe. Auch nimmt er keinerlei Medikamente ein. 

Bezüglich seiner Körperpflege bevorzugt er Vollbäder, wobei eine Teilübernahme durch das Pflegepersonal erforderlich ist, im Speziellen bei der Unterkörperpflege bedingt durch die eingeschränkte Mobilität. Dies macht auch die vollständige Übernahme bei der Fußpflege erforderlich. Hierbei sollte die Fußpflege durch das Pflegepersonal oder direkt von einer Fußpflegerin übernommen werden. 

Bei der Bartpflege ist auf eine Nassrasur zu achten, wobei Herr Schmidt nur beaufsichtigt werden sollte, da er dies noch selbstständig durchführen kann. Die Haarwäsche macht er für gewöhnlich einmal por Woche, ohne dabei auf Hilfe angewiesen zu sein. Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass seine Tochter sowohl Duschgel als auch Rasiercreme versorgt.

 

Herr …, geboren am …, wurde heute Nachmittag in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte durch Pfleger Thomas, der auch das Anamnesegespräch führte.

 

Herr … ist zeitlich und örtlich orientiert, was heisst, dass er weiss welcher Tag aktuell ist und an welchem Ort er sich befindet. Situativ und zur Person ist er nicht orientiert, da er das Pflegepersonal nicht erkennt und sich auch nicht seiner Situation bewusst ist. Daher werden die Erstinformationen von seiner Tochter gegeben, die ihn zur Aufnahme begleitet hat. Da er nicht mehr gut hört, also schwerhörig ist, benötigt er ein Hörgerät. Eine Brille dagegen ist nicht erforderlich, da er perfekt sieht. Von seiner Tochter wurde uns mitgeteilt, dass er problemlos seine Wünsche mitteilen kann. Es besteht also kein Problem der Kommunikation.

 

Herr Weber ist noch sehr mobil und selbstständig, so hat er zum Beispiel keinerlei Probleme beim Gehen, Stehen, Sitzen, Laufen, sich Hinsetzen oder beim Verändern der Lage im Bett. Daraus folgt, dass er keinerlei Hilfsmittel für seine Mobilität benötigt. Jedoch ist zu erwähnen, dass er weder spazieren geht noch körperlichen Aktivitäten macht.

 

Zu beachten ist jedoch, dass Herr Weber an Kontrakturen leidet, insbesondere einer gefausteten Hand.

 

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