Sambori Gandia - Centro Alemán - Alemán online y presencial

cursos intensivos y clases online de alemán | traducción, corrección e interpretación: alemán - español | Deutsch online lernen | Übersetzung, Korrektur, Interpretation: Spanisch - Deutsch | In Gandia (La Safor, Valencia, Spanien) | Examinadora certificada TELC

Exam preparation - Prüfungsvorbereitung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege

¿Eres enfermera o enfermero y necesitas un nivel B2 en alemán? ¿Te estás preparando para el examen telc Deutsch B1·B2 Pflege? ¿Estás hasta el gorro de academias que no te preparan individualmente ni te dan garantías? ¡Y como si no fuera bastante también te cuestan un ojo de la cara! ¿Buscas a alguien que te pueda ayudar redactando los informes de anamnese (Anamnesebogen) e historial médico (Biografieberichte)?

Tengo la respuesta a tus preguntas. Profundizaremos en cada una de las partes del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. Comentaremos el contenido de la prueba oral del examen al igual que “Sprachbausteine” u otros obstáculos del examen. Se trata de clases particulares que se adaptan 100% de tus necesidades indagando cuales puden ser los puntos debiles  mediante una conversación previa y así podemos acotar los objetivos didácticos.

A continuacion el blog con temarios del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. 

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Medikamente richten 

 

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

Quelle Foto: http://www.marienhospital-stuttgart.de/fuer-bewerber/ausbildungstudium/gesundheits-und-krankenpflegeschule.html

 

mögliche zusätzliche Prüfertragen:

  1. Was ist beim Medikamente richten zu beachten?
  2. Wie kann Fehler vermeiden?
  3. Wie kann man die Hygiene Gewährleisten?
  4. Welche Informationen sollte eine ärztliche Anordnung enthalten?
  5. _____________________________________________________________________________________________________

Sprechen 2 - Lösungsvorschlag Teil 1, Teilnehmer B

 

Guten Tag. Ich begrüsse Sie ganz herzlich. Mein Name ist .... Heute Nachmittag möchte ich das Thema “Medikamente richten” präsentieren. Ich werde zuerst das Bild beschreiben und dann auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung eingehen.

 

Auf dem Bild sehe ich zwei Krankenschwestern, die beide einen Schwesternkittel (eine Schwesternuniform) tragen. Sie befinden sich im Stationsarbeitszimmer, welches sehr gut beleuchtet ist. Hinter den Krankenschwestern an der Wand hängt wahrscheinlich der Dienstplan. An den Türen des Medikamentenschranks sind Dokumente befestigt. Vor dem Medikamentenschrank steht ein Tisch, auf dem sich ein Tablettendispenser befindet. Es scheint, dass die zwei Krankenschwestern gerade die Medikamente richten.

 

Ich habe persönlich viele Erfahrungen beim Richten von Medikamenten gemacht. So ist es zum Beispiel sehr wichtig, sich die Hände vor und nach dem Richten gründlich zu waschen, mit unter ist es auch empfehlenswert, sich die Hände direkt zu desinfizieren. Für gewöhnlich übernehmen zwei Krankenschwestern zusammen das Richten der Medikamente. Eine richtet die Medikamente und die zweite überprüft, ob alles richtig ist. Das ist sehr wichtig, um Medikamentenfehler zu vermeiden.

 

Es sind sieben wichtige Grundregeln beim Richten von Medikamenten zu beachten. Zu prüfen sind erstens die Richtigkeit des Medikament, zweitens der Patient selbst, drittens die Zeit, viertens die Dosis, fünftens die Aplikationsform, sechstens der Grund und siebtens ist die Dokumentation durchzuführen. Deshalb muss auch immer die ärztliche Anordnung abgeglichen werden, bevor ein Medikament verabreicht wird. Des Weiteren ist der Namen des Patienten zu erfragen. Dies geschieht vor dem Patientenbett. Für gewöhnlich wird dies sogar zweimal getan, bevor dem Patienten das Medikament gegeben wird.

 

Es ist natürlich auch sehr wichtig, auf das Verfallsdatum zu achten. Medikamente mit einem abgelaufenen Verfallsdatum dürfen nicht mehr verabreicht werden. Sollten Zweifel bezüglich des Medikamentes bestehen, ist ein Abgleich bzw. ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt erforderlich, um Fehlern vorzubeugen.

 

Ich denke das ist soweit alles. Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und Zeit. Danke

Tecl Deutsch B1 B2 Sprechen Teil 1 --- Thema “Klinikbetten

Teil 1A

Was sehen Sie auf dem Bild?

Welche Situation zeigt es?


Teil B

Erzählen Sie bitte welche Erfahrungen Sie damit haben.

Quelle Foto: http://immer-richtig.wi-bo.de/image3/

 

mögliche zusätzliche Prüfertragen:

  1. Warum ist es wichtig, dass Klinikbetten mit Bettgittern ausgestattet sind?
  2. Warum ist es wichtig, dass Bettlägerige auf einer entsprechenden Matratze ruhen?
  3. Warum ist es wichtig, dass über Klinikbetten auch Bettbügel angebracht werden können?
  4. Warum ist es wichtig, dass Klinikbetten über eine Ablage für die Bettwäsche verfügen?
  5. Warum ist es wichtig, dass die Klinikbetten Rollen und Bremsen haben?

  6. ___________________________________________________________________________________________________________________

Sprechen 2 - Lösungsvorschlag Teil 1, Teilnehmer A

Guten Tag. Mein Name its ... ich werde im Teil eins über das Thema “Kinikbetten” sprechen und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit modernen Klinikbetten eingehen.

 

Zuerst möchte ich sagen, dass man auf dem Bild zwei Personen sieht, die sich entspannt miteinander unterhalten. Bei der Frau, die im Bett liegt, könnte es sich dabei um die Patientin handeln. Es scheint, dass sie immer noch ihre private Kleidung trägt, also vielleicht gerade erst eingeliefert wurde.

Bei dem Mann könnte es sich um den Krankenpfleger oder einen Arzt handeln. Er steht in der Nähe des Bettes und ihr zugewandt. Er trägt einen weissen Kittel, der mir bestätigt, dass es sich bei ihm um Pflegepersonal handelt. Das Bett, das in diesem modernen, grossen, hellen und sehr sauberen Patientenzimmer steht, ist extrem modern. Es verfügt über einzeln verstellbare Kopf- und Fussteile. Man sieht, dass das Kopfteil der Frau stark aufgerichtet ist und auch das Fussteil leicht angehoben ist. Wahrscheinlich um ihr eine angenehme Sitzposition zu ermöglichen. Es verfügt des Weiteren über Bettgitter, Rollen, Bremsen, einen Patientenruf, eine Ablage und ist höhenverstellbar.

 

Leider muss ich sagen, dass wir in unserem Krankenhaus nicht über solche Hightech-Betten verfügen, was sehr schade ist, da es die Arbeit des Krankenpersonals erheblich erleichtert. Man schont damit seinen Körper und seine Gesundheit. Ich würde mir solche Betten auf meiner Station wünschen.

Nun, … Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema und vielen Dank für’s Zuhören.

 

 

Frage 1. Es ist wichtig, dass Klinikbetten mit Bettgittern ausstattet sind, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Es gibt Patienten mit eingeschränkter Bewegunfähigkeit oder Patienten, die nicht mehr völlig orientiert sind und somit leicht aus dem Bett fallen können.

 

Frage2. Bei Bettlägerigkeit ist die Gefahr an Dekubitus zu erkranken sehr hoch, daher ist es empfehlenswert, speziell Matratzen zu verwenden, die das Dekubitusrisiko verringern.

 

Frage 3. Die Bettbügel bieten dem Patienten mehr Bewegungskielraum und können ihm helfen, sich selbst aufzurichten oder die Position zu wechseln. 

 

Frage 4. Die Ablage bei den Klinikbetten dient dazu, die neue und frische Bettwäsche darauf abzulegen, um eine Kontamination mit Bakterien, Viren oder Schmutz zu vermeiden, währen man das alte Bettzeug abzieht.

 

Frage 5. Die Rollen an einem Klinikbett dienen dazu den Patienten mit samt dem Bett befördern zu können. Das kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn ein frisch operierter Patient aus dem OP in den Aufwachraum gefahren wird, oder eine Mutter zusammen mit ihrem frisch geborenen Baby, auf das Patientenzimmer gefahren wird.

"Der ganz normale Wahnsinn einer Krankenschwester.” TEIL 2

 

Mittags habe ich dann auch tatsächlich —1—meine Patienten versorgt. Jetzt heißt es: Noch schnell mit zur —2—gehen, wenn das überhaupt noch möglich ist; die —3—vom Arzt ausarbeiten, danach unsere getane Arbeit im PC—4—, neue Patienten—5—, andere entlassen. Dazu —6—neu schreiben oder aktualisieren, Betten in andere Zimmer schieben, Telefonate beantworten, Verbände—7—, Kritik und Ärger von—8— oder Patienten anhören und vielleicht noch schnell mit dem einen oder anderen Patienten sprechen - nur so, —9—es doch auch dazu gehört,—10— mit kranken Menschen zu unterhalten und sich um deren Sorgen und —11—zu kümmern. Nebenbei klingelt der eine oder andere Patient noch, weil er mal was zu trinken —12—oder weil er Schmerzen hat oder es ihm einfach nicht gut geht, was ja mal vorkommen kann im—13—. Und da wäre noch eine —14—am Bett an die Kollegin, die ja auch noch stattfinden muss. Schnell und —15—natürlich.

 

Zuhause angekommen gönne ich mir erst mal einen Kaffee. Ohne Hetze. Wie immer bin ich froh, dass meine —16—und ich gesund sein dürfen.

 

Mein Mann geht joggen. Ich nicht.

Wenn mich meine Kinder fragen: "Na, Mama, wie war es denn bei dir heute so?", sage ich: "Ganz normal, wie immer". Mein Mann bekommt wie immer ein "Nein" zu hören, wenn er mich fragt,—17— ich noch zum Joggen mitgehen will.

Meine Arbeit als Krankenschwester mache ich sehr gerne, genauso wie ganz viele meiner Arbeitskollegen. Es wäre jedoch —18—mal an der Zeit, dass unsere Arbeit eine dementsprechende Vergütung und —19—erhalten würde. Unseren Beruf kann man nicht einfach so mit anderen vergleichen. Wir sitzen nicht am —20—oder arbeiten mit leblosem Material.

 

Wir arbeiten täglich mit dem Wertvollsten überhaupt

Gute Pflege braucht seine Zeit, und viele von uns haben den Anspruch, gute Pflegearbeit zu—21—. Wir arbeiten täglich mit dem Wertvollsten überhaupt. Aber warum werden wir dafür nur so schlecht bezahlt? Warum wird unsere Pflegearbeit so wenig —22—?

 

____________________________________________________________

ob,   Ärzte,   Übergabe,   wechseln,  endlich,   sichalle,  dokumentieren,  dekorativ,  informativ,  braucht,  Schreibtisch, Ängste,  Angehörigen,  Anordnungen,   Gespräch,  Visite, wenn,  Familieweil,  aufnehmen,  gebraucht,  Pflegepläne, Krankenhaus,  Anerkennung, leisten, geschätzt,  Fachkraft,  ändern,  dich,   Aufnahmegespräch



Text-Quelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/eine-krankenschwester-berichtet-mein-alltag-im-wahnsinn-3743988.html

Lösungen: 1. alle, 2. Visite, 3. Anordnungen, 4. dokumentieren, 5. aufnehmen, 6. Pflegepläne, 7. wechseln, 8. Angehörigen, 9. weil, 10. sich, 11. Ängste, 12. braucht, 13. Krankenhaus, 14. Übergabe, 15. informativ, 16. Familie, 17. ob, 18. endlich, 19. Anerkennung, 20. Schreibtisch, 21. leisten, 22. geschätzt

"Der ganz normale Wahnsinn einer Krankenschwester.”

Ich habe heute zwölf Patienten zu —1—. Meine anfangs gute Laune sinkt mit all den Informationen, —2— ich am Morgen —3—meine Patienten erhalte. Schnell steht fest, —4— hier gar nichts geht. Bis auf drei Patienten —5— sich alle nicht selbst waschen, umdrehen, essen oder auf die Toilette gehen. Ich schnappe mir meine Ausrüstung - —6— Waschschüsseln, Hand- und Badetücher, Inkontinenzunterlagen - und jede Menge Windeln. Leider hat es die Wäscherei heute noch nicht zu uns geschafft, —7— ich schnell noch in vier Zimmer meiner Kollegen sausen muss, —8— Wäsche zu klauen.

Endlich kann es losgehen. Blutdruck, Puls und Temperatur müssen —9— jedem Patienten gemessen werden, bei einigen kommt noch der Blutzuckerspiegel —10—, manchen muss Insulin gespritzt —11—. Andere Patienten muss ich —12—, nach vier Stunden in der derselben Position wird es mehr als Zeit —13—.
"Liegen Sie gut, Frau Maier?" "Guten Morgen Frau Schmitt, gut geschlafen? Nein? Warum denn nicht?"

Drei meiner Patienten —14—, und der Fahrdienst will auch schon den ersten Patienten zur Untersuchung —15—. "Einen Moment bitte." Der Patient riecht nicht —16— gut, und als ich schnell die Windelhose öffne, kommt mir schon die —17— entgegen." Gib' mir nur fünf Minuten", rufe ich dem Fahrer —18—, und nestle an der Windel weiter, wasche ihn im Intimbereich, wechsle die Wäsche, drehe ihn auf die andere Seite und ziehe —19— eine neue Windelhose an.

1.
versorgen
besorgen
verrichten

2.
der
die
das

3.
über
bei
mit

4.
wenn
dass
denn

5.
dürfen

müssen
können

6.
darunter
darüber
darauf

7.
dass
somit
sodass

8.
ohne
um
trotz

9.
mit
währen
bei

10.
dazu

damit
dahin

11.
worden
werden
worden werden

12.
lagern
richten
umlagern

13.
dafür
dabei
damit

14.
läuten
brauchen
spritzen

15.
mitbringen

abnehmen
abholen

16.
gerade
im Moment
jetzt

17.
Duftwolke
Duftblume
Wolkenschwaden

18.
hin
ab
zu

19.
denn

dann
wenn
 

(Text-Quelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/eine-krankenschwester-berichtet-mein-alltag-im-wahnsinn-3743988.html)

Lösungen: 1. alle, 2. Visite, 3. Anordnungen, 4. dokumentieren, 5. aufnehmen, 6. Pflegepläne, 7. wechseln, 8. Angehörigen, 9. weil, 10. sich, 11. Ängste, 12. braucht, 13. Krankenhaus, 14. Übergabe, 15. informativ, 16. Familie, 17. ob, 18. endlich, 19. Anerkennung, 20. Schreibtisch, 21. leisten, 22. geschätzt

Seite 6 von 6
Aktuelle Seite: Home