Sambori Gandia - Centro Alemán - Alemán online y presencial

cursos intensivos y clases online de alemán | traducción, corrección e interpretación: alemán - español | Deutsch online lernen | Übersetzung, Korrektur, Interpretation: Spanisch - Deutsch | In Gandia (La Safor, Valencia, Spanien) | Examinadora certificada TELC

Exam preparation - Prüfungsvorbereitung - Telc Deutsch B1 B2 Pflege

¿Eres enfermera o enfermero y necesitas un nivel B2 en alemán? ¿Te estás preparando para el examen telc Deutsch B1·B2 Pflege? ¿Estás hasta el gorro de academias que no te preparan individualmente ni te dan garantías? ¡Y como si no fuera bastante también te cuestan un ojo de la cara! ¿Buscas a alguien que te pueda ayudar redactando los informes de anamnese (Anamnesebogen) e historial médico (Biografieberichte)?

Tengo la respuesta a tus preguntas. Soy nativa álemana y examinadora certificada de Telc para todos los niveles como A1, A2, B1, B2, C1, C2 además de B1-B2 Pflege und Medizin. Profundizaremos en cada una de las partes del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. Comentaremos el contenido de la prueba oral del examen al igual que “Sprachbausteine” u otros obstáculos del examen. Se trata de clases particulares que se adaptan 100% de tus necesidades indagando cuales puden ser los puntos debiles mediante una conversación previa y así podemos acotar los objetivos didácticos.

A continuacion el blog con temarios del examen telc Deutsch B1·B2 Pflege. 

Martes, 14 Noviembre 2017 05:39

Bildbeschreibung "Altenheim"

Guten Tag. Heute werde ich in Teil eins über das Thema “Altenpflege’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Altenpflege” eingehen.

Auf dem Bild sehe ich eine Bewohnerin und eine Krankenschwester, die sich um sie kümmert. Die PFK trägt weiße Arbeitskleidung und um ihren Hals hängt ein Stethoskop. Sie ist dabei, die Vitalwerte ihrer Patientin zu messen. Die Seniorin trägt ein blaues Hemd. Sie sitzt auf einem Stuhl und hält eine Gehhilfe. Es scheint als würden sich die beiden wunderbar verstehen. Die Fenster dahinter machen ein helles Licht im Raum, deswegen würde ich vermuten, dass es sich um die Altenheim handelt.

Ich habe viele Erfahrungen in meinem vorherigen Krankenhaus bei der Pflege älterer Menschen gesammelt. Viele unserer Patienten hatten keine Angehörigen, deshalb unterstützen wir sie bei der Körperpflege z.b beim Waschen, Duschen, Zahnhygiene, im Bereich Essen, Hilfe beim Aufstehen, Spaziergängen usw. Bevor wir den Patienten bei täglichen Aktivitäten unterstützen, mussten wir um Erlaubnis bitten. Einige von ihnen waren kooperativ, während es andere gab, die wir noch überzeugen mussten, deshalb brauchten wir viel Geduld mit ihnen.

Die Wichtigkeit der Betreuung älterer Menschen liegt darin, sie nicht nur bei ihren täglichen Aktivitäten zu unterstützen, sondern auch Verletzungen zu verhindern. Abgesehen von der richtige Ernährung, kann ständige Kommunikation mit ihnen auch helfen, Demenz zu lindern.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Bereitstellung einer sicheren und sauberen Umgebung mit qualifizierten Gesundheitsexperten wichtig ist, um unseren Patienten mit unterschiedlichen Bedürfnissen die beste und hochwertigste Versorgung zu bieten. Das ist der Grundstein eines Altenheims.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Meinung äußern

  • Ich denke, dass ...
  • Ich glaube, dass ...
  • Meiner Meinung nach ...
  • Ich bin der Meinung, dass  ...
  • Ich bin der Ansicht, dass ...
  • Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ...
  • Ich bin davon überzeutg, dass ...

zustimmen

  • Das stimmt.
  • Das ist richtig.
  • Ja, genau. 
  • Da hast du völlig recht.
  • Da haben Sie völlig recht.
  • Ja, sicher. Selbstverständlich ist das so.
  • Das kann ich mir gut vorstellen.
  • Es stimmt, dass.
  • Das sehe ich genauso.
  • Ich bin ganz deiner Meinung.
  • Ich bin ganz Ihrer Meinung.
  • Ich stimme dir zu.
  • Ich stimme Ihnen zu.

zweifeln

  • Also, ich weiß nicht.
  • Ich habe so meine Zweifel.
  • Ob das wirklich so it ...
  • Stimmt das wirklich?
  • Ich bezweifle das ...
  • Ich glaube kaum, dass ...
  • Ich bin nicht sicher, dass ...
  • Teiweise stimmt das, aber ...
  • Vielleicht ist es eher so, dass ...

ablehnen

  • Ich glaube nicht, dass ...
  • Ich bin ganz anderer Meinung, weil ...
  • Da muss ich dir wiedersprechen.
  • Da muss ich Ihnen wiedersprechen.
  • Ich sehe das völlig anders, denn ...
  • Das stimmt meiner Meinung nach nicht.
  • Ich denke, es ist völlig unmöglich, dass ...
  • Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.
  • ... halte ich für ausgeschlossen.
Martes, 07 Noviembre 2017 05:52

Bildbeschreibung "Visite"

Guten Tag heute werde ich in Teil eins über das Thema “Visite’’ sprechen, und damit beginnen das Bild und die Situation zu beschreiben, danach werde ich auf meine eigenen Erfahrungen mit “Visite” eingehen.

Teil 1

Auf dem Bild sehe ich vier Frauen in weißer Arbeitskleidung und einen Mann, der ebenfalls weiße Arbeitskleidung trägt. Ich denke, die vier Frauen sind Krankenschwestern und der Mann ist Arzt. Es liegt auch eine Patientin auf dem Bett, wach, sie scheint sich wohl zu fühlen und spricht mit dem Arzt und den Krankenschwestern. Das Zimmer sieht groß, hell und sauber aus. Der Arzt hat seinen Morgenvisite und die Krankenschwestern begleiten ihn. Sie haben die Pflegedokumentation mitgebracht und der Arzt liest sie. Die Krankenschwestern beantworten die Fragen des Arztes. Sie geben dem Arzt auch die neusten Informationen über den gegenwärtigen Zustand der Patientin und erinnern ihn an Kontraindikationen für deren Zustand. Der Arzt scheint mit dem Fortschritt der Patientin zufrieden zu sein. Sie scheint gesünder zu sein und reagiert auf die Behandlung, die ihr gegeben wurde. Der Arzt gibt der Pflegekraft weitere Anweisungen, um die augenblickliche Versorgung der Patientin fortzusetzen. Er informiert vielleicht die Patientin, dass sie in ein bis zwei Tagen nach Hause gehen wird.

Teil 2

In meiner vorigen Arbeit in einem Krankenhaus haben wir immer Visite gemacht. Wir haben immer dafür gesorgt, dass die Patienten in einem guten Zustand waren, bevor ihr Arzt kam. Als Stationsleitung überprüfte ich die Patientenakte morgens, damit es keine Leerstelle und/oder Fehler in der Patientenakte gibt. Die Arztvisite ist gewöhnlich jeden Morgen, aber einige Ärzte neigen dazu, ihre Visite am Abend durchzuführen. Wir bereiteten die Vitalwerte der Patienten vor und berichteten über eventuelle Auffälligkeiten während der Visite. Der Arzt wurde auf meiner Station von einer PFK begleitet, damit die Krankenschwester sofort die Fragen des Arztes beantworten konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Patietenrunden, die sich aus Personen im Gesundheitswesen zusammensetzen, nicht nur wichtig sondern auch erforderlich sind, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.

Ich denke, dass ist alles zu diesem Thema. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Martes, 07 Noviembre 2017 05:44

Redemittel Sprechen - Ratschläge geben

  • Versuch doch mal ...
  • Am besten wäre es ...
  • Ich würde dir raten ...
  • Ich würde Ihnen raten ...
  • Ich rate dir dazu, dass ...
  • Ich rate Ihnen dazu, dass ...
  • Manchmal hilft es ...
  • An deiner Stelle würde ich ...
  • An Ihrer Stelle würde ich ...
  • Sie sollten darauf achten, dass
  • Du solltest darauf achten, dass
  • Sie sollten auf ... achten
  • Du solltes auf ... achten
  • Dabei sollte man beachten, dass
  • Wir empfehlen ...
  • Wir schlagen vor ...
  • Empfehlenswert ist auch, wenn ...
  • Sinnvoll / Nützlich wäre auch, wenn ...
  • Man könnte ...
  • Sie könnten, müssten, sollten ...
  • Du könntest, müsstest, solltest ...
Miércoles, 25 Octubre 2017 13:40

Redemittel für die Redaktion von Anamnesebogen

Die Bewertung: B2  - min 15 von 20 Punkten

  1. Aufgabenbewältigung (max. 5 Punkte): Eine Information gilt als behandelt, wenn sie zweifelsfrei und mit gängignen fachsprachlichen Formulierungen wiedergegeben wurde!
  2. Kommunikative Gestalltung (max. 5 Punkte): formaler Stil, angemessener fachlicher Kontext, eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungen, klarer und zusammenhängender Beitrag.
  3. Korrektheit (max. 5 Punkte): recht gute Beherrschung der Grammatik, keine Fehler die zu Missverständnissen führen, hinreichende korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung.
  4. Wortschatz (max. 5 Punkte): differenzierter Wortschatz, kann Formulierungen variieren um häufige Wiederholung zu vermeiden, Genauigkeit bei der Verwendung des allgemeinen und fachspezifischen Wortschatzes ist im Allgemeinen groß.

Die verschiedenen Hilfeform im Anamnesebogen

  • (A) Anleitung: Sagen und zeigen, wie eine Tätigkeit durchgeführt wird. Die PFK gibt die Reihenfolge von Tätigkeiten vor oder zeigt sie. 
  • (B) Beaufsichtigen: Darauf achten, dass nichts Unerwünschtes passiert. Die PFK achtet darauf, dass den Hilfsbedürftigen nichts passiert.
  • (U) Unterstützung: Bei der Durchführung einer Tätigkeit helfen. Die PFK reicht Artikel an, damit der Hilfebedürftige eine Tätigkeit selbstständig übernehmen kann.
  • (tÜ) Teilweise Übernahme: Einen Teil der Tätigkeit für eine andere Person durchführen. Der Hilfebedürftige benötigt zum Teil Hilfe.
  • (vÜ) Vollständige Übernahme: Eine Tätigkeit für eine andere Person ganz durchführen PFK muss alle Tätigkeiten komplett übernhemen.
  • (OK) Oberkörper
  • (UK) Unterkörper
  • (Hz) Handzeichen

Einleitung

  • Frau/Herr ..., weiblich / männlich, geboren am ... in ..., wurde heute morgen in unserer Pflegeeinrichtung aufgenommen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Savedra dem Allgemeinmediziner ihrer/seiner Heimatstadt zu uns überwiesen.
  • Sie/Er wurde von Dr. Sagoso von Station 5 zu uns verlegt.
  • Sie/Er wurde mit ...beschwerden eingewiesen. /  Sie/Er wurde mit Verdacht auf (Krankheitsproblem) eingewiesen. / Folgende Untersuchungen sind geplant: ...
  • Die persönlichen Daten und Angaben zur eigenen Person und zur Biografie wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt. (vom Bewohner, ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die persönlichen Daten und Angaben zum Anamnesbogen wurden von der Bewohnerin/Patientin selbst gestellt.
  • Da die Patientin/der Patient nicht mehr vollständig orientiert ist, wurden die Informationen zum Anamnesebogen von ihrem Partner gestellt (ihrem Begleiter, ihrer Begleiterin, ihrer Tochter, ihrem Sohn, ...= Dativ)
  • Die Erstinformationen stammen von den Angehörigen des Bewohners, die auch alle nötigen Informationen zum Aufnahmegespräch übermitteln.
  • Herr/Frau ..., geboren am ..., kommt heute in unsere Pflegeeinrichtung in Begleitung seiner,seines/ihrer,ihres ... .
  • Während des Aufnahmegesprächs zeigte er/sie sich teilweise orientiert, daher wurden die Erstinformationen von ... gegeben, die ihn/sie zur Aufnahme begleitet hat.
  • Sie wirkt desorientiert, deswegen stellte ihre Tochter während des Aufnahmegesprächs alle notwendigen Informationen zur Verfügung.
  • Das Gespräch wurde von Schwester/Pfleger ... geführt.

Wiedergabe von Angaben der Patienten 

  • Die Patientin / der Patient berichtet / erklärt / erzählt, dass …
  • Die Patientin / der Patient klagt / berichtet über …
  • Des Weiteren gibt die Patientin / der Patient an, …
  • Ferner sind der Patientin / dem Patienten folgende Begleitsymptome aufgefallen:
  • Außerdem erwähnte die Patientin …
  • Die Tochter hat im Anamnesegespräch mitgeteilt, dass ...
  • Der Sohn gibt die Information weiter, dass ...

Satzanfänge

  • Auf Grund ihres/ihrer … (Krankheit, Pflegeproblem) braucht sie Hilfe bei/beim ….
  • Bedingt durch … (Krankheit, Pflegeproblem) Verb ....
  • Leider fehlt die Einsicht zum/zur ...
  • Es besteht also kein Problem bei/beim … .
  • Daraus folgt, dass ….
  • Dies führte dazu, dass ... .
  • Das hatte auch zur Folge, dass ....
  • Das bedeutet gleichzeitig, dass ....
  • Jedoch ist zu erwähnen, dass .…
  • Zusätzlich ist zu erwähnen, dass ….
  • Desweiteren ist zu erwähnen, dass .... , da ....
  • Leider ist auch zu sagen, dass ....
  • Zu beachten ist jedoch, dass .…
  • Für gewöhnlich Verb .…
  • Bezüglich … (Krankheit, Pflegeproblem) ist zu sagen dass, .…

Einleitungen für die einzelnen Abschnitte der Anamnese

  • Vorerkrankungen: Wichtige/relevante Vorerkrankungen der Patientin / des Patienen sind …
    Die Patientin / der Patient leidet an ...
    Es/sie erlitt 2004 .... und musste sich einer Bypass OP unterziehen.
  • Medikamente: Die Patientin / der Patient nimmt … regelmßäig ein.
  • Allergien: Die Patientin / der Patient ist allergisch auf …        
    Eine Arzneimittelallergie gegen Penicillin ist bekannt.
  • Vegetative Anamnese: Die vegetative Anamnese ergab …      
    Die vegetative Anamnese ist unauffällig bis auf einen Nikotinabusus von ca. 10 Zigaretten pro Tag.
  • Familienanamnese: In der Familie der Patientin / des Patienten fanden sich folgende wichtige Erkrankungen: ... 
    In der Familienanamnese fanden sich wiederholte Thrombosen der unteren Extremität bei der Mutter.
  • Sozialanamnese: Die Patientin / der Patient ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann / seiner Ehefrau zusammen.          
    Die Vorgeschichte / Familienanamnese war unauffällig, bis auf … (eine Hypertonie der Mutter, eine Appendektomie 1997, Durchschlagstörungen, ….)
  • Die Medikamentenanamnese ergab … (eie regelmässige Einnahme von HCT 12,5 mg morgens.)
  • Die Sozialanamnese ergab … (dass der Patient allein lebt.)

Probleme

  • Herr Müller hat Demenz (Krankheit, Pflegeproblem) bedingt durch Alter (Ursache = Akk.).
  • Herr ... leidet an (Krankheiten, Pflegeprobleme), .... und .... bedigt durch .... (Ursache)
  • Frau Schmidt leidet aufgrund ungesunder Gewohnheiten (Ursache) an Stauungsinsuffizienz (Krankheit, Pflegeproblem).
  • Bei Frau Schwarz besteht das Risiko für Thrombose(Krankheit, Pflegeproblem) bedingt durch/ aufgrund Arteriosklerose(Ursache).
  • Laut ... (Quelle = Dativ) besteht aufgrund von .... (Ursache) ein erhöter, erhöhtes ... (Risiko).
  • Laut ... (Quelle = Dativ) bestehet bei Frau .... ein hohes .... (Risiko).
  • Bei Herrn .... besteht aufgrund von (Ursache) das Risiko für (Krankheit, Pflegeproblem)

Ressourcen

  • Herr Müller kann noch selbstständig essen und bekommt Unterstützung von seiner Familie.
  • Herr...kann selbständig ...zubereiten, vorbereiten, machen, ...
  • Frau ... kennt den Zusammenhang zwischen (Risikofaktor) und (Krankheit, Pflegeproblem)
  • Die Fähigkeit spazieren zu gehen ist erhalten.
  • Die Fähigkeit eigenständig zu kochen ist erhalten.
  • Die Fähigkeit sich selbst zu waschen und (sich selbst) zu kleiden ist erhalten.
  • Frau Schwarz kennt Risikofaktoren wie Rauchen und Luftverschmutzung.
  • Frau Schwarz wurde darüber informiert, sich gesund zu ernähren.
  • Frau Schwarz wünscht ausdrücklich, Gewicht zu verlieren.

Hilfebedarf

  • ... kann (sich) nicht selbstständig ...
  • ... benötigt Hilfe bei/ beim ...
  • ... braucht Unterstützung bei/ beim ...
  • ... ist bewegungseingeschränkt
  • ... kann sich nicht bewegen/ drehen/ ankleiden.
  • ... kann sich nicht bücken/ nach vorn beugen.
  • ... kann sich nicht die Schuhe zubinden.
  • ... kann die Knöpfe nicht schließen.
  • Knöpfe und Reißverschlüsse sind kein Problem. Herr/Frau ... kann sie gut öffnen und schließen.
  • Beim Ausziehen hat Herr/Frau ... Probleme mit den Pulloverärmeln
  • Beim An- und Entkleiden ist teilweise Übernahme erforderlich, da Herr/Frau ... stark bewegungseingeschränkt ist, was von den Rückenschmerzen und der Arthrose in den Fingern herrührt. Zum Schließen und öffnen der Knöpfe und Reißverschlüsse braucht er/sie Hilfsmittel.
  • Er legt Wert auf gepflegtes Äußeres und rasiert sich täglich nass.
  • Sie hat eine Zahnprothesen, kann sie aber wegen schwacher Feinmotorik nicht selbstständig einsetzen.

  • Sie ist in ihrer Mobilität stark eingeschränkt, daher ...

Ziele

  • Sicherheitsmaßnahmen wurden getroffen / sind erfolgt.
  • Ausreichende Lungenflüssigkeit ist laut Ressource erhalten.
  • Sauerstoffzufuhr ist nach ärztlicher Absprache erforderlich.

Besonderheiten

  • ... spricht kaum Deutsch.
  • ... hat Depressionen / eine ...-Allergie.
  • ... muss weiterhin überwacht / beobachtet / ... werden.
  • Es gibt keine Besonderheiten wie Unruhe und Tag-Nachtumkehr sowie Geräuschempfindlichkeit, die zu beachten sind.
  • In der Nacht bevorzugt sie es .… zu tragen
  • Während des Tages trägt sie .…
  • Sie lehnt es ab, dass .…

Gewohnheiten

  • Damit er sich in unserer Pflegeeinrichtung gut einlebt, sollte man auf folgende Gewohnheiten achten.
  • Da für ihn jetzt alles neu ist, müssen wir seine Gewohnheiten auf unseren Tagesblauf einstellen. Dafür muss er informiert werden wann man hier aufsteht und zu Bett geht.

Sich als Mann oder Frau fühlen

  • Herr Otto hat ein Abwehrverhalten gegenüber männlichem Pflegepersonal, trotzdem fühlt er sich unwohl bei der Pflege des Intimbereichs durch eine weibliche Pflegekraft. In diesem Fall, sollte noch jemand anderes dabei sein.

Abschließende Sätze

  • Letztendlich bleibt noch zu erwähnen, dass .... . (die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen vom Pflegepersonal umgehend zu treffen sind)
  • Um abzuschließen ist noch zu erwähnen, dass .... .
  • Zum Schluss .... . (bleibt noch zu erwähnen, dass sie ihr Zimmer bereits bezogen hat und alle weiteren Maßnahmen bzw. Untersuchungen eingeleitet wurden. Sie fühlt sich wohl und ist zufrieden.)
  • Sie/er hat das Zimmer 24 belegt und sich gemütlich eingerichtet, des weiteren ist sie/er bereits in Kontakt mit anderen Bewohnern getreten.
  • Im Moment wird er/sie in unserer Pflegeeinrichtung betreut. Im Falle eines Notfalls ist sein Bruder/ seine Schwester unter der Nummer 12345678 zu erreichen.
  • Schließlich .... .
  • Für die Arbeit in der Pflegeeinrichtung ist es wichtig zu wissen, dass .... . (ihr Ehemann/ seine Ehefrau die Bezugsperson ist und die Fotoalben als Orientierungspunkte dienen können.)

Der Tagesablauf eines Krankenpflegers kann ___1___ nach Schicht ganz unterschiedlich aussehen. ____2____ hilft er Patienten ____3____ der Körperpflege und ____4___ die Betten. Im Laufe des Tages ____5____ er Blutdruck und Puls. Und später begleitet er Patienten ____6____ Untersuchungen. Für diese Arbeit ist neben Fachwissen eine Menge Fingerspitzengefühl _____7_____.

Ab 6:00 Uhr Das Pflegeteam hat Schichtwechsel, der Nachtdienst ___8____ dem Frühdienst wichtige Informationen von jedem Patienten.

Ab 6:30 Uhr Sie werden von Ihrer zuständigen Pflegeperson ____9____. Es beginnen allgemeine und für Sie individuell geplante pflegerische Tätigkeiten wie Betten ____10___, Hilfe bei der ___11___, beim Ankleiden, ärztliche Verordnungen, wie Blutentnahme, Einreibungen, Verbandswechsel, Messen von Blutdruck, Puls, Temperatur ____12____.

Ab 7:30 Uhr Zeit für das Frühstück! Gegebenenfalls erhalten Sie Hilfe bei der Vorbereitung des Frühstücks und bei der Einnahme. Die Morgenmedikation wird gebracht und gegebenenfalls ____13___. Unter Umständen kann es notwendig sein, ____14___ Sie wegen einer anstehenden Untersuchung ____15___ bleiben müssen. In diesem Falle werden Sie vom Pflegepersonal informiert und Ihr Frühstück wird für Sie aufgehoben.

Ab 8:00 Uhr Der Stationsarzt ist auf Station. Es werden ärztliche Tätigkeiten (Infusionen, …) durchgeführt.

Ab 9:00 Uhr Die ____16____ wird durch den Stationsarzt zusammen mit einem Pflegepersonal durchgeführt. Einmal wöchentlich finden Oberarztvisiten ____17___. An diesen nehmen zusätzlich noch andere Therapeuten, wie Psychologen, Sozialarbeiter und so weiter teil. Chefarztvisiten finden in der Neurologie wöchentlich, in der Psychiatrie quartalsweise statt. Individuell geplant Pflege, Krankengymnastik, Ergotherapie ___18___ Untersuchungen werden durchgeführt.Entlassungen und Neuaufnahmen von Patienten stehen an.

statt, macht, geweckt, richtet, je, sowie, bei, und so weiter, zu, Körperpflege, aber, nüchtern, misst, nötig, morgens, Visite, machen, zur, zum, abhänig, berichtet, verabreicht, dass

 

1. je, 2. morgens, 3. bei, 4. macht, 5. misst, 6. zu, 7. nötig, 8. berichtet, 9. geweckt, 10. machen, 11. Körperpflege, 12. usw., 13. verabreicht, 14. dass, 15. nüchtern, 16. Visite, 17. statt, 18. sowie

 

Alte

Mangelernährung kann bei (alten, alte, altes) Menschen auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen (in, im, in das) Alter der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so (weil, obwohl, dass) die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken (wenig, wenige, weniger) Bewegung, wenig (frischen, frische, frischer) Luft und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie (wenig, weniger, am wenigsten), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt (denn, dann, wenn) die Anfälligkeit für Krankheiten.

Kinder

Bei Kindern stellt sich (ein, eine, einem) Mangelernährung schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise (eins, ein, einen) Drittel seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der (gleichen, gleiche, gleichem) Anteil hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über (eine, einen, eins) vergleichsweise kurzen Zeitraum mit den Körperreserven kompensiert werden.

 

Alte Mangelernährung kann bei (Dativ) alten Menschen (Plural) auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Zum einen lassen im Alter (Wann? = Dativ; in+dem=dem) der Geschmacks- und der Geruchssinn nach, so dass die Betroffenen oft weniger Appetit verspüren. Darüber hinaus senken wenig Bewegung, wenig frische Luft (Nominativ, Adjektiv Nullartikel) und ein abnehmendes Durstempfinden das Hungergefühl. Vor allem aber können auch Erkrankungen und Medikamente den Appetit maßgeblich beeinträchtigen. Die Betroffenen geraten so leicht in einen Teufelskreis: aufgrund von Erkrankungen essen sie weniger (Komparativ), wodurch dem Körper Nährstoffe fehlen. Dadurch wiederum steigt dann die Anfälligkeit für Krankheiten. Kinder Bei Kindern stellt sich eine Mangelernährung (feminin) schnell ein, weil sie über sehr kleine Protein- und Energievorräte verfügen. Ein Kind mit 10 kg Körpergewicht verbraucht beispielsweise ein Drittel (neutral Akkusativ) seiner Proteinvorräte in fünf Tagen. Bei einem Erwachsenen ist der gleiche Anteil (Adjektiv mit bestimmten Artikel = Nominativ) hingegen erst nach 21 Tagen aufgebraucht. Im Falle einer Erkrankung, während der die Nährstoffzufuhr reduziert oder unterbrochen wird, kann der Ausfall an Nährstoffen also nur bedingt und über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum (über: Akkusativ maskulin) mit den Körperreserven kompensiert werden.

Exsikkose – was ist das? Als ____1___, in der Fachsprache auch Dehydration ____2____, wird die Austrocknung des Körpers aufgrund einer nicht ausgeglichenen Flüssigkeitsbilanz bezeichnet. ____3___ sind vor allem ältere Menschen und insbesondere Demenzkranke betroffen, da das Durstempfinden im Alter abnimmt ___4___ nur mangelhaft gestillt wird.

Exsikkose geht auf eine negative Flüssigkeitsbilanz zurück, wobei die ____5____ geringer als die Ausfuhr ist. Der gestörte Wasserhaushalt kann ____6____ mehrere Faktoren begünstigt werden: anhaltende Hitzewellen, Durchfallerkrankungen, ____7____, Dysphagie, Vermindertes Durstempfinden, nach Verabreichung von harntreibenden Medikamenten, eingeschränkte Mobilität, Depression.

Um eine Exsikkose ____8____, wird in der Regel der Hautfalten-Test durchgeführt. Dabei wird eine Hautfalte an der Rückseite der Hand mit zwei Fingern nach oben gezogen. Bleibt die Falte bestehen, ____9___ man von einer Dehydration ausgehen. ____10____ kann ein Blutbild im Labor zum Stellen der Diagnose beitragen. Dabei fällt eine Erhöhung des Serum-Kreatinin und Serum-Natrium ____11____.

Ziel ist es, den Flüssigkeitsdefizit wieder auszzugleichen. Die Rehydration geschieht ___12___ oral durch Trinken. Deshalb ist es wichtig, ___13___ die Pflegekräfte regelmäissig etwas zu trinken anbieten und beim Trinken unterstützen, etwa mit einer Schnabeltasse oder einem ____14____. Ein Hilfsmittel zur Exsikkose-Profylaxe ist das Trinkpotokoll, ___15___ die Pflegekräfte damit kontrollieren, wie viel Flüssigkeit ein Bewohner innerhalb von 24 Stunden zu sich nimmt.

Einfuhr, genannt, Strohhalm, feststellen, dass, dabei, Exsikkose, des Weiteren, in der Regel, oder, weil, Erbrechen, denn, durch, mit, festzustellen, kann, auf, Schnabeltasse, nebenbei, obwohl, dann, ohne, können

1. Exsikkose, 2. genannt, 3. In der Regel, 4. oder, 5. Einfuhr, 6. durch, 7. Erbrechen, 8. festzustellen, 9. kann, 10. Des Weiteren, 11. auf. (auffallen), 12. dabei, 13. dass, 14. Strohhalm, 15. weil,

Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ____1____ der Gesundheits- und Krankenpfleger ist ein Gesundheitsfachberuf ____2____ deutschen Gesundheitswesen. Das Berufsbild umfasst die professionelle eigenständige _____3_____, Beobachtung, Betreuung und _____4____ von Patienten und Pflegebedürftigen in einem _____5_____ oder ambulanten Umfeld sowie die Dokumentation und ____6____ der pflegerischen Maßnahmen. Zu den Aufgaben gehört auch ____7____ Durchführung ärztlicher Anordnungen und Assistenz ____8____ ärztlichen Maßnahmen. 

 Beratung, bei, bzw., Evaluation, evt. Pflege, im, stationären, die, der, zu Hause

 

Tätigkeiten in der Pflege - Redemittel - Bildbeschreibung

Wo?

  • in einem Krankenhaus
  • in einer stationären Pflegeeinrichtung
  • für einen mobilen Pflegedienst
  • im Dienstzimmer

Wer?

  • der Pfleger / die Pflegerin
  • der Bewohneer / die Bewohnerin
  • der Pflegebedürftige / die Pflegebedürftige
  • der Patient / die Patientin
  • der Kollege / die Kollegin
  • der Klient / die Klientin

 

 

Was? 

  • fährt zu
  • redet mit
  • fragt nach
  • pflegt
  • betreut
  • baucht / benötigt
  • Hilfe / Unterstützung bei
  • kümmert sich um
  • spricht über die Arbeit
  • lebt in einer / einem

Memo: Präpositionen mit festem Kasus

  • Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um
  • Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu
 

 Beispielsätze:

  • Der Bewohner wird in einer stationären Pflegeeinrichtung betreut.
  • Der Pfleger kümmert sich um die Pflegebedürftige.
  • Die Patienten werden in einem Krankenhaus betreut.
  • Die Kollegin spricht mit dem Patienten über den Urlaub.
  • Die Pflegerin hilft dem Bewohner beim Toilettengang.
  • Der Bewohner lebt in einem Altenheim / Pflegeheim.
  • Die Krankenschwester bietet dem Patienten Hilfe / Unterstützung an. 
  • Der Patient braucht Hilfe / Unterstützung bei der Zahnpflege.
  • Der Krankenpfleger arbeitet für eine mobilen Pflegedienst.
  • Die Kollegen beraten sich im Dienstzimmer.
  • ...

 

 

Página 1 de 6
Está aquí: Home